Ripple Custody wird den Ausbau der Wallet-Lösungen für digitale Vermögenswerte der Kbank im regulierten Bankensektor Koreas unterstützen. Durch die Vereinbarung erhält Koreas erste reine Internetbank eine verwaltete Infrastruktur für die Verwahrung, die Kontrolle von Vermögenswerten und grenzüberschreitende Zahlungsfunktionen. Die wichtigsten Punkte:
Ripple baut seine Präsenz im koreanischen Bankensektor durch eine Vereinbarung mit Kbank über die Verwahrung von Vermögenswerten aus

- Ripple wird der Kbank eine verwaltete Verwahrungsinfrastruktur für institutionelle Wallets für digitale Vermögenswerte bereitstellen.
- Die Kbank erhält Tools auf Basis von Multi-Party-Computation für mehrere Blockchain-Netzwerke.
- Führungskräfte erwarten, dass die Partnerschaft grenzüberschreitende Zahlungen und Überweisungsfunktionen auf Basis von Stablecoins unterstützen wird.
Ripple Custody erweitert die Infrastruktur für digitale Vermögenswerte der Kbank
Ripple gab am 19. April 2026 bekannt, dass die Kbank Ripple Custody nutzen wird, um die Infrastruktur für digitale Vermögens-Wallets im regulierten Bankensektor Koreas zu erweitern. Die Partnerschaft bietet Koreas erster reiner Internetbank eine verwaltete Infrastruktur für den Betrieb institutioneller Wallets. Außerdem rückt sie die Verwahrung, die Vermögensverwaltung und grenzüberschreitende Zahlungsfunktionen in den Mittelpunkt der digitalen Finanzstrategie der Kbank.
Die Kbank wird die Wallet-as-a-Service-Infrastruktur von Ripple Custody einsetzen, um digitale Vermögenswerte über mehrere Blockchain-Netzwerke hinweg zu verwalten. Die Bank nutzt eine auf Multi-Party-Computation basierende Wallet-Technologie, die die institutionelle Vermögenskontrolle unterstützt, ohne dass die Kbank ein eigenes Verwahrungssystem von Grund auf aufbauen muss. Ripple erklärte, die Infrastruktur ermögliche eine schnellere Wallet-Einrichtung, eine rasche Transaktionssignierung und eine skalierbare Verwaltung digitaler Vermögenswerte für regulierte Finanzinstitute. Diese Struktur ist für die Kbank wichtig, da die Entwicklung einer internen Verwahrungslösung mit hohen Kosten, technischem Aufwand und operativer Überwachung verbunden sein kann. Die Kbank hat bereits eine starke Position auf dem koreanischen Krypto-Bankmarkt als exklusiver Bankpartner einiger der größten digitalen Vermögensbörsen des Landes.
Die Partnerschaft mit Ripple erweitert diese Rolle um eine weitere Ebene, indem sie der Bank eine Infrastruktur für die Verwahrung, den Wallet-Betrieb und blockchainbasierte Finanzdienstleistungen zur Verfügung stellt. Fiona Murray, Managing Director für den asiatisch-pazifischen Raum bei Ripple, merkte an:
„Als erste reine Internetbank in Korea, die die Wallet-as-a-Service-Infrastruktur von Ripple Custody einsetzt, setzt die Kbank einen neuen Maßstab dafür, wie regulierte Finanzinstitute skalierbare, institutionelle Fähigkeiten im Bereich digitaler Vermögenswerte aufbauen können.“
Kbank strebt grenzüberschreitende Zahlungsfunktionen an
Der Deal konzentriert sich eher auf die Infrastruktur als auf Handelsaktivitäten. Ripple Custody bietet der Kbank Zugang zu Wallet-Tools auf Bankenniveau, die bereits über Sicherheitskontrollen und Skalierbarkeit verfügen. Dies ermöglicht es der Bank, schneller voranzukommen und gleichzeitig den Aufwand für die Erstellung und Wartung einer eigenen Plattform zu vermeiden. Es wird erwartet, dass die Kbank die Infrastruktur nutzt, um ein effizienteres Betriebsmodell für institutionelle digitale Vermögenswerte zu erproben und dabei die in der regulierten Finanzwelt erforderlichen Kontrollstandards einzuhalten.
Die Partnerschaft folgt zudem auf eine kürzlich erfolgte Ankündigung, dass die Kbank blockchainbasierte Überweisungssysteme unter Verwendung der Ripple-Technologie evaluiert, wodurch die Wallet-Infrastruktur mit der umfassenderen Strategie der Bank für grenzüberschreitende Zahlungen verknüpft wird. Ripple stellte Korea zudem als wichtigen Bestandteil seiner globalen Strategie vor. Das Unternehmen erklärte, dass die institutionelle Finanzwelt im Land eine wichtige Phase für die Infrastruktur digitaler Vermögenswerte erreicht habe. Es positionierte sein Angebot als umfassendes Paket, das Verwahrung, Wallet-Infrastruktur, Zahlungsverkehr und Treasury-Management umfasst.
Choi Woo-hyung, Chief Executive Officer der Kbank, stellte einen Zusammenhang zwischen der Partnerschaft und der Arbeit der Bank im Bereich der digitalen Finanzen sowie den Überweisungsmöglichkeiten auf Basis von Stablecoins her. Er erklärte:
„Durch die Nutzung des globalen Netzwerks und der Blockchain-Technologie von Ripple wollen wir einen neuen Standard für grenzüberschreitende Zahlungen innerhalb des sich entwickelnden Finanzökosystems Koreas setzen.“
Die Vereinbarung ermöglicht Ripple den regulierten Einsatz von Ripple Custody im Bankensektor in Korea, während die Kbank die Infrastruktur erhält, um sichere Dienstleistungen für digitale Vermögenswerte in großem Maßstab zu unterstützen. Außerdem werden Verwahrung, Wallet-Betrieb und Zahlungsinfrastruktur unter einer institutionellen Strategie für digitale Vermögenswerte vereint. Die Verwahrungsinfrastruktur entwickelt sich zu einer praktischen Grundlage für Banken, die Blockchain-basierte Finanzdienstleistungen anbieten.

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