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Entscheidende Woche: Der CLARITY Act tritt vor der Sommerpause im August in die 18-tägige Senatsphase ein

Für den CLARITY Act gibt es nach wie vor weder einen aktualisierten Gesetzestext noch einen Termin für die Abstimmung im Senat, wobei bis zur Sommerpause im August nur noch 18 Sitzungstage verbleiben, was den Druck auf die Gesetzgeber verstärkt, während Russland daran arbeitet, ein eigenes Krypto-Regulierungsrahmenwerk zu etablieren.

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Entscheidende Woche: Der CLARITY Act tritt vor der Sommerpause im August in die 18-tägige Senatsphase ein

Das Wichtigste im Überblick

  • Dem Senat bleiben noch 18 Sitzungstage bis zur Augustpause, sodass nur wenig Zeit bleibt, um den CLARITY Act unter Dach und Fach zu bringen.
  • Befürworter sagen, dass ethische Bestimmungen weiterhin die größte Verhandlungshürde darstellen, während die parteiübergreifenden Diskussionen andauern.
  • Russlands Vorstoß hin zu einem rechtlichen Rahmen für Kryptowährungen verleiht den Forderungen nach Maßnahmen seitens der USA zusätzliche Dringlichkeit.

Entscheidende Woche für den CLARITY Act im Senat

Der CLARITY Act steht vor einer entscheidenden Woche, da der Senat sich der Augustpause nähert, ohne dass ein aktualisierter Gesetzestext vorliegt oder eine Abstimmung im Plenum angesetzt ist. Die Verhandlungen könnten zwar noch zu einer Einigung führen, doch der enge Zeitplan lässt wenig Spielraum für ungelöste Formulierungsfragen, verfahrenstechnische Verzögerungen oder sich ändernde politische Prioritäten.

„Stand With Crypto“ (SWC), eine von Coinbase unterstützte Basis-Interessenvertretung, die Befürworter von Kryptowährungen mobilisiert, um die öffentliche Politik zu beeinflussen, erklärte, der CLARITY Act sei in eine entscheidende Phase eingetreten, da nur noch 18 Sitzungstage im Senat vor der Augustpause verbleiben. Die Gruppe fordert die Gesetzgeber unter Berufung auf den Druck ihrer 2,9 Millionen Unterstützer nachdrücklich auf, in Washington zu bleiben, bis das Gesetz verabschiedet ist.Critical Week: CLARITY Act Enters 18-Day Senate Window Before August Recess

Die Verhandlungsführer müssen noch offene Bestimmungen klären, einen überarbeiteten Text vorlegen und genügend Zeit im Senat sichern, um den Gesetzentwurf voranzubringen, bevor die Abgeordneten Washington verlassen. Sollte dieses Zeitfenster verpasst werden, könnte sich die Beratung bis nach der Rückkehr des Kongresses im September verzögern, was die Unsicherheit für Krypto-Unternehmen, die auf bundesweite Marktregeln warten, verlängern würde.

Die Dringlichkeit spiegelt auch die Warnung der US-Senatorin Cynthia Lummis wider, dass der Kongress vor 2030 möglicherweise keine vergleichbare Gelegenheit mehr erhalten wird, ein umfassendes Gesetz zu digitalen Vermögenswerten zu verabschieden. Lummis argumentiert, dass der Wahlkampfdruck und der verbleibende Kongresskalender die Wahrscheinlichkeit größerer Maßnahmen im weiteren Verlauf des Jahrzehnts verringern könnten, was dazu führen könnte, dass die Vereinigten Staaten Regeln befolgen müssen, die anderswo festgelegt wurden.

Russlands Krypto-Gesetzentwurf erhöht den Wettbewerbsdruck

„Stand With Crypto“ verstärkte seine Forderung nach Berichten, wonach Russland die Verabschiedung eines Gesetzes zur Schaffung eines rechtlichen Rahmens für Kryptowährungen vorbereite. Als direkte Reaktion auf diese Entwicklung schrieb die Organisation:

„Die USA können nicht länger warten. Wir müssen den CLARITY Act verabschieden.“

Russlands voranschreitende Krypto-Gesetzgebung erhöht den Wettbewerbsdruck auf die US-Debatte, da sie die Befürchtungen verstärkt, dass andere große Volkswirtschaften Regeln für digitale Vermögenswerte festlegen, während Washington weiterhin gespalten ist. Befürworter des CLARITY Act argumentieren, dass weitere Verzögerungen den Einfluss der USA auf die globale Kryptopolitik schwächen und die regulatorische Unsicherheit für inländische Unternehmen verlängern könnten.

Ethikverhandlungen sind der Schlüssel zum Fortschritt

Kristin Smith, Präsidentin des Solana Policy Institute und ehemalige Geschäftsführerin der Blockchain Association, sagte, die Gespräche würden angesichts der bevorstehenden Parlamentspause fortgesetzt. Sie betonte:

„Es ist die entscheidende Phase für den CLARITY Act. Die Verhandlungen kommen voran, und die Sommerpause im August ist nur noch wenige Wochen entfernt.“

Smith erklärte, der Gesetzentwurf sei seit seiner Verabschiedung im Repräsentantenhaus am 17. Juli 2025 um strengere Bestimmungen zur Bekämpfung illegaler Finanzgeschäfte, zum Verbraucherschutz und zur Aufsicht über Spot-Börsen ergänzt worden. Der verbleibende Streitpunkt betrifft die Ethikregeln, die für den Präsidenten und die Kongressabgeordneten gelten würden.

Aktualisierter Text und Abstimmungsplan werden zum Prüfstein

Laut Smith schaltete sich das Weiße Haus letzte Woche in die Diskussionen über die Formulierungen zu den Ethikregeln ein, was Hoffnungen weckt, dass die Verhandlungsführer eine gemeinsame Basis finden können. Sie bezeichnete den Gesetzentwurf als entscheidende Chance für die Regierung und merkte an:

„Dies ist ein entscheidender Moment für das Vermächtnis des Präsidenten, und er weiß, wie man eine Einigung erzielt. Wenn die Ethikfragen geklärt und der Stillstand überwunden werden, unterzeichnet er das wichtigste Kryptogesetz in der amerikanischen Geschichte. Beide Seiten des politischen Spektrums wollen dies unter Dach und Fach bringen.“

Da die Augustpause näher rückt, stehen die Abgeordneten unter zunehmendem Druck, die verbleibenden Streitpunkte beizulegen und den CLARITY Act voranzubringen. Gelingt dies nicht, könnte dies die Chancen auf eine Entscheidung im Senat bis zur Rückkehr des Kongresses im September erheblich verringern.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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