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Britische Abgeordnete untersuchen 40-prozentige Sperrung von Krypto-Überweisungen – die Überprüfung des Bankensektors wird ausgeweitet

Eine parteiübergreifende Gruppe britischer Abgeordneter hat eine Untersuchung zu Bankbeschränkungen eingeleitet, von denen Krypto-Unternehmen und deren Kunden betroffen sind. Im Rahmen dieser Untersuchung soll geprüft werden, ob Kontoschließungen, Zahlungssperren und Überweisungslimits die britischen Ambitionen im Bereich der digitalen Vermögenswerte gefährden.

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Britische Abgeordnete untersuchen 40-prozentige Sperrung von Krypto-Überweisungen – die Überprüfung des Bankensektors wird ausgeweitet

Das Wichtigste im Überblick

  • Die APPG leitete eine sechswöchige Untersuchung ein, nachdem Banken Berichten zufolge 40 % der Krypto-Überweisungen blockiert oder verzögert hatten.
  • HSBC und vier Konkurrenten stehen im Fokus der Untersuchung, da 70 % der Börsen die Bankbeschränkungen mit einer schwächeren Expansion in Großbritannien in Verbindung bringen.
  • Die Frist für die Einreichung von Beweismaterial bei der APPG endet am 31. August, bevor das britische Krypto-Regime im Oktober 2027 verbindlich in Kraft tritt.

APPG für Kryptowährungen und digitale Vermögenswerte bittet um Stellungnahmen zu Hindernissen im Krypto-Bankwesen

Britische Abgeordnete untersuchen, ob Banken Kryptowährungsunternehmen übermäßige Beschränkungen auferlegen, und äußern Bedenken, dass ein eingeschränkter Zugang zu Finanzdienstleistungen die Bemühungen des Landes schwächen könnte, sich als führender Knotenpunkt für digitale Vermögenswerte zu etablieren.

Die parteiübergreifende parlamentarische Gruppe (APPG) für Kryptowährungen und digitale Vermögenswerte leitete die Untersuchung kurz nach der Fertigstellung des neuen Regulierungsrahmens für den Sektor durch Großbritannien ein. Den gemeinsamen Vorsitz der Gruppe haben der ehemalige Minister für digitale Wirtschaft, Lord Vaizey of Didcot, und der Labour-Abgeordnete Gurinder Singh Josan inne.

Krypto-Unternehmen berichten seit langem von Schwierigkeiten bei der Eröffnung und Führung von Bankkonten. Auch Verbraucher sahen sich beim Geldtransfer an Börsen mit Zahlungslimits oder gesperrten Überweisungen konfrontiert. Große Kreditinstitute, darunter HSBC, Nationwide, Natwest, Santander und die Starling Bank, haben Beschränkungen für bestimmte kryptobezogene Zahlungen eingeführt.

Untersuchung soll prüfen, ob die Beschränkungen verhältnismäßig sind

Die parlamentarische Gruppe wird den Zugang zu Bankkonten, Zahlungsdiensten und Versicherungen untersuchen. Sie wird zudem prüfen, ob Überweisungslimits und Transaktionssperren durch Betrugs- und Finanzkriminalitätsrisiken gerechtfertigt sind.

Die Abgeordneten planen, die Auswirkungen dieser Maßnahmen auf Verbraucher, Wettbewerb, Investitionen und Innovation zu bewerten. „Der Zugang zu Bankdienstleistungen ist für jedes legitime Unternehmen von grundlegender Bedeutung“, erklärten Josan und Vaizey in einer gemeinsamen Stellungnahme. Sie warnten, dass unnötige Hindernisse das Wachstum einschränken und die Strategie der Regierung im Bereich digitaler Vermögenswerte untergraben könnten.

Eine im Januar vom britischen „Cryptoasset Business Council“ veröffentlichte Studie schätzte, dass Banken etwa 40 % der versuchten Überweisungen an Kryptobörsen blockierten oder verzögerten. Von den befragten Börsen gaben 70 % an, dass die bankseitigen Beschränkungen ihre Investitions-, Einstellungs- oder Expansionspläne im Vereinigten Königreich beeinträchtigt hätten.

Regierung steht vor Ablauf der Frist 2027 unter Druck

Das britische Finanzministerium hat das Problem anerkannt. Wirtschaftsstaatssekretärin Lucy Rigby erklärte im März vor dem Parlament, dass von der Financial Conduct Authority lizenzierte Unternehmen keinen Beschränkungen unterliegen sollten, nur weil sie im Kryptosektor tätig sind. Im Rahmen der Untersuchung wird der britische Ansatz mit den politischen Maßnahmen in den Vereinigten Staaten, Australien, Hongkong und der Europäischen Union verglichen.

Kürzlich veröffentlichte die britisch-amerikanische „Transatlantic Taskforce for Markets of the Future“ Empfehlungen zur Stärkung der Zusammenarbeit in den Bereichen digitale Vermögenswerte, Stablecoins und Tokenisierung. Die APPG nimmt sechs Wochen lang schriftliche Stellungnahmen entgegen; die Einreichungsfrist endet am 31. August. Anschließend wird sie Empfehlungen an die Regierung veröffentlichen.

Die Überprüfung findet statt, bevor das neue Krypto-Regulierungssystem des Vereinigten Königreichs im Oktober 2027 verbindlich in Kraft tritt. Die Ergebnisse könnten Aufschluss darüber geben, ob regulatorische Klarheit allein ausreicht, um Unternehmen im Bereich digitaler Vermögenswerte anzuziehen, oder ob der Zugang zum traditionellen Bankwesen weiterhin das unmittelbarere Hindernis darstellt.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.