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Argentiniens Bankengruppen entwickeln still und leise Peso-Stablecoins für den institutionellen Markt

Lokalen Berichten zufolge hält die Zentralbank zwar an ihrem Verbot für Banken fest, Krypto-Dienstleistungen anzubieten, doch bereiten sich zwei Bankholdinggesellschaften darauf vor, digitale Peso-Stablecoin-Alternativen für Unternehmen anzubieten, die die Vorteile von programmierbarem Geld nutzen möchten.

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Argentiniens Bankengruppen entwickeln still und leise Peso-Stablecoins für den institutionellen Markt

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Die BIND- und die Petersen-Gruppe entwickeln an den Peso gekoppelte Stablecoins, um Institutionen programmierbares Geld anzubieten.
  • Tochtergesellschaften leiten die Projekte, um ein für 2022 geplantes Verbot der Zentralbank zu umgehen, wonach Privatbanken keine Krypto-Dienstleistungen anbieten dürfen.
  • Diese digitalen Pesos sollen das institutionelle Treasury-Management und besicherte Kreditgeschäfte optimieren.

Digitale Peso-Stablecoins in Argentinien in der Entwicklung

Während an den Dollar gekoppelte Stablecoins wie USDC und USDT in Argentinien als Dollar-Proxies beliebt sind, haben Fintech-Unternehmen lokale Stablecoins im Visier.

Ein aktueller Bericht von Iproup betont, dass zwei Bankholding-Gruppen an Stablecoins arbeiten, die an den argentinischen Peso gekoppelt sind, wobei der Schwerpunkt auf dem Angebot programmierbarer Gelddienstleistungen für Institutionen liegt.

Die BIND Group, eine Holding mit einem verwalteten Vermögen von über 2 Milliarden US-Dollar, zu der auch die BIND Banco Industrial gehört, soll über BEN, ihren hauseigenen Anbieter von Dienstleistungen für virtuelle Vermögenswerte (VASP), einen Peso-Stablecoin entwickeln. Der Konzern kündigte zudem eine Partnerschaft mit Circle an, um BEN-Kunden institutionellen Zugang zu ermöglichen und Zahlungs- sowie Treasury-Anwendungsfälle unter Einhaltung der lokalen Vorschriften zu unterstützen.

Die Petersen Group, die ebenfalls mehrere Regionalbanken besitzt, soll die zweite Initiative über eine Tochtergesellschaft mit Unterstützung von Lirium entwickeln, einem Unternehmen, das „Crypto-as-a-Service“-Lösungen für die Banco Galicia und die Brubank bereitstellt. Dieses Angebot mit dem Namen DIPE ist bereits ausgereift und verfügt über ein eigenes Whitepaper.

Diese beiden Initiativen haben eines gemeinsam: Sie werden von Unternehmen vorangetrieben, die von Bankkonzernen unterstützt werden, jedoch nicht von den Bankgruppen selbst, da die argentinische Zentralbank privaten Banken seit Mai 2022 untersagt hat, ihren Kunden kryptobezogene Dienstleistungen anzubieten.

Die Hauptzielgruppe dieser Angebote wäre der institutionelle Sektor, der von den intelligenten Eigenschaften eines digitalen Pesos für Zahlungen profitieren würde. Zu den Anwendungsfällen für diese Initiativen würden Treasury-Management-Vorgänge, an ein On-Chain-Ereignis geknüpfte Zahlungen sowie das Management besicherter Kredite gehören.

Zwar gibt es bereits dezentrale Peso-Alternativen, doch stünden hinter diesen Angeboten die Unterstützung von Bankkonzernen, mit der Möglichkeit, ihre Nutzung künftig auf Privatbanken auszuweiten, da die Zentralbank Berichten zufolge erwägt, das Verbot von Krypto-Angeboten aufzuheben.

Dennoch geriet die Stablecoin „argt peso“ im März ins Visier der nationalen Wertpapieraufsichtsbehörde, die betonte, dass es sich dabei um ein Wertpapier handele, das ohne die erforderliche Einhaltung der Vorschriften angeboten werde.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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