Die World Foundation hat im Rahmen eines strategischen WLD-Token-Verkaufs unter der Leitung von Pantera Capital 52,5 Millionen US-Dollar eingenommen; beteiligt waren außerdem Bain Capital Crypto, Eightco Holdings, Selini Capital und Susquehanna Crypto.
Sam Altmans „World Foundation“ erhält 52,5 Millionen Dollar, während Pantera die weltweite Expansion von „World ID“ unterstützt

Das Wichtigste auf einen Blick
- Die World Foundation hat im Rahmen eines WLD-Token-Verkaufs mit einjähriger Sperrfrist 52,5 Millionen US-Dollar von Pantera Capital und anderen Investoren eingenommen.
- World ID bekämpft KI-Deepfakes und Bots in führenden Diensten wie Zoom, Tinder und Okta für 39 Millionen Nutzer.
- Die World Foundation treibt die weltweite Verbreitung durch die bevorstehende Einführung ihres World ID 4.0-Stacks für Unternehmen voran.
Unterstützung durch strategische Investoren
Die World Foundation gab am 24. Juli bekannt, dass sie in einer ersten Finanzierungsrunde 52,5 Millionen US-Dollar durch einen strategischen Verkauf ihrer nativen WLD-Token eingeworben hat, um ihre Infrastruktur zur Überprüfung digitaler Identitäten auszubauen. Die Finanzierungsrunde, die auf einer einjährigen Sperrfrist für die Token basiert, wurde von der Risikokapitalgesellschaft Pantera Capital angeführt. Zu den weiteren Teilnehmern gehörten Bain Capital Crypto, Eightco Holdings, Selini Capital und Susquehanna Crypto. Die Ankündigung fällt mit dem dritten Jahrestag des Starts des World-Netzwerks zusammen, das ursprünglich von OpenAI-CEO Sam Altman mitbegründet wurde. Die World Foundation erklärte, das Kapital werde den weltweiten Einsatz ihrer World-ID-Technologie in kommerziellen Unternehmen, Verbraucherplattformen und autonomen KI-Systemen unterstützen. Alle in dieser Runde erworbenen WLD-Token werden für 12 Monate gesperrt. „Der Bedarf an ‚Proof of Human‘ wird mit der Beschleunigung der KI-Entwicklung immer deutlicher, und wir sehen dies am zunehmenden Interesse von Unternehmen“, sagte Cosmo Jiang, General Partner bei Pantera Capital, in einer Erklärung. „Wir freuen uns, die Mission von World an diesem Wendepunkt seines Wachstums weiterhin zu unterstützen.“
Tom Lee, Vorstandsmitglied von Eightco Holdings, erklärte, dass verifizierte digitale Identitätsnachweise als grundlegende Sicherheitsinstrumente dienen werden, während sich automatisierte Technologien im Internet immer weiter verbreiten. Die Kapitalzufuhr erfolgt vor dem Hintergrund, dass rasante Fortschritte bei KI-Agenten das Potenzial für Online-Betrug, Deepfakes, automatisierten Bot-Verkehr und synthetische Medien auf digitalen Plattformen erhöhen.
Um diesen Risiken entgegenzuwirken, bietet World ID einen datenschutzkonformen Mechanismus, der bestätigt, dass es sich bei einem Nutzer um einen eindeutigen Menschen handelt, ohne dabei personenbezogene Daten zu erheben oder offenzulegen. Nutzer verifizieren ihre Identität über ein physisches Gerät namens „Orb“, das eine einmalige biometrische Überprüfung durchführt, um eine sichere digitale Berechtigung zu generieren, die direkt auf dem Gerät des Nutzers gespeichert wird.
Das Protokoll basiert auf kryptografischen Zero-Knowledge-Nachweisen und Multi-Party-Computation, die von der World Foundation entwickelt wurden. Große digitale Dienste und Unternehmensanwendungen – darunter Zoom, Docusign, Okta, Vercel und Tinder – haben damit begonnen, die Verifizierungstools von World ID in ihre Systeme zu integrieren. Nach Angaben des Unternehmens haben sich mehr als 39 Millionen Personen im World-Netzwerk registriert, wobei mehr als 18 Millionen die Orb-Verifizierung abgeschlossen haben. Das Netzwerk hat seit der Inbetriebnahme im Juli 2023 mehr als 475 Millionen Identitätsnachweise verarbeitet. Die Organisation wies darauf hin, dass sich die Akzeptanz mit der Veröffentlichung von World ID 4.0 voraussichtlich beschleunigen wird. Dabei handelt es sich um ein Update auf Unternehmensniveau, das für groß angelegte Integrationen ausgelegt ist und es Drittentwicklern ermöglicht, innerhalb der World-Architektur benutzerdefinierte Zero-Knowledge-Zugangsdaten zu erstellen.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.











