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Ripples „CLARITY“-Lkw kommt in Washington an, während der Kongress über Krypto-Vorschriften berät

Ripple hat seine „CLARITY Act“-Kampagne mit einem Lkw mit Firmenlogo in Washington vorangetrieben, während der Druck seitens des Senats hinsichtlich der Regulierung des Kryptomarktes zunahm.

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Ripples „CLARITY“-Lkw kommt in Washington an, während der Kongress über Krypto-Vorschriften berät

Das Wichtigste im Überblick

  • Ripple nutzte eine Lkw-Kampagne in Washington, D.C., um für klarere Vorschriften für digitale Vermögenswerte zu werben.
  • Befürworter sagen, der CLARITY Act könnte die Aufsicht, die Registrierung und den Verbraucherschutz prägen.
  • Der Zeitplan im Senat bleibt ungewiss, während Befürworter die Führungskräfte auf eine Abstimmung im Plenum drängen.

Ripple bringt die „CLARITY Act“-Kampagne nach Washington, D.C., während der Druck auf den Senat wächst

Ripple brachte seine Botschaft zum CLARITY Act am 25. Juni auf Räder und schickte einen mit dem Firmenlogo versehenen Lkw durch Washington, D.C., während der Kongress weiter an den Regeln für den Markt für digitale Vermögenswerte arbeitete. Die Kampagne brachte die politischen Argumente des Unternehmens vor Gesetzgeber, Mitarbeiter und Branchenvertreter, die gespannt auf den nächsten Schritt des Senats warteten.

Lauren Belive, globale Co-Leiterin für Public Policy und Regierungsangelegenheiten bei Ripple, warb auf X für die Initiative. „Auf dem Weg zur Klarheit – im wahrsten Sinne des Wortes!“, schrieb sie. „Ripples ‚Clarity‘-Lkw ist in D.C. unterwegs, während der Kongress am ‚Clarity Act‘ arbeitet, der klare Regeln für digitale Vermögenswerte und Kryptowährungen schafft. Klare Regeln tragen zum Schutz der Verbraucher bei, fördern verantwortungsvolle Innovationen und sichern die Wettbewerbsfähigkeit der USA.“ Ripple erklärte separat auf X:

„Ripple ist auf dem Weg zur Klarheit! Unser ‚Clarity‘-Truck ist in Washington, D.C. unterwegs, während der Kongress weiter an transparenten Rahmenbedingungen für digitale Vermögenswerte arbeitet.“

Führungskräfte aus der gesamten Branche für digitale Vermögenswerte unterstützen den „Clarity Act“. Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, erklärte, das Unternehmen unterstütze die Maßnahme und bezeichnete sie als entscheidenden Moment für die Schaffung klarer, praktikabler Regeln für die Kryptomärkte in den Vereinigten Staaten.

Mehr als 200 Organisationen, darunter Coinbase, Ripple, Kraken, Circle, Binance.US, Uniswap Labs, Paradigm, Andreessen Horowitz und die Ortsgruppen von „Stand With Crypto“, forderten zudem den Mehrheitsführer im Senat, John Thune, und den Minderheitsführer im Senat, Charles Schumer, auf, den Gesetzentwurf im Senat zur Abstimmung zu bringen. Befürworter beschrieben den CLARITY Act als Rahmenwerk für Aufsicht, Registrierungswege, Schutzmaßnahmen für Softwareentwickler und erweiterte Aktivitäten im Bereich digitaler Vermögenswerte innerhalb regulierter US-Märkte.

Ripple’s CLARITY Truck Hits Washington as Congress Weighs Crypto Rules
Der CLARITY-Lkw von Ripple. Quelle: Ripple.

Senatskalender, Galaxy-Prognosen und Grayscale-Warnung bestimmen die Marktlage

Die Aussichten für den Clarity Act bleiben ungewiss. Galaxy Research hat seine Prognose für die Verabschiedung des Gesetzentwurfs im Jahr 2026 am 5. Juni von 60 % auf 50:50 gesenkt und begründete dies damit, dass weder ein Termin für die Beratung im Senat noch ein Antrag auf Fortsetzung des Verfahrens vorliege und es keinen einheitlichen Text des gemeinsamen Ausschusses für Banken und Landwirtschaft gebe. Ripple betonte:

„Die Botschaft ist einfach: Der Clarity Act wird Verbraucher schützen, verantwortungsvolle Innovation fördern und die Wettbewerbsfähigkeit der USA sichern.“

Der Bankenausschuss des Senats hat H.R. 3633 mit einer parteiübergreifenden Mehrheit von 15 zu 9 Stimmen weitergeleitet und den Gesetzentwurf damit auf die Tagesordnung des Senats gesetzt. Die Maßnahme benötigt noch 60 Stimmen im Senat, die Abstimmung mit dem Landwirtschaftsausschuss, eine mögliche Abstimmung zwischen Repräsentantenhaus und Senat sowie die Unterschrift von Präsident Donald Trump.

Grayscale Research warnte, dass ein Scheitern des Gesetzentwurfs den Druck auf Bitcoin- und Digital-Asset-Treasury-Unternehmen erhöhen könnte. Der Forschungsleiter des Unternehmens nannte das Scheitern des CLARITY Act, einen weiteren Schuldenabbau bei den DATs sowie eine straffere Geldpolitik der Federal Reserve als Abwärtsrisiken.

Eine von „Stand With Crypto“ zitierte Umfrage ergab, dass fast drei Viertel der befragten Krypto-Besitzer in umkämpften Senatswahlstaaten Kandidaten bevorzugten, die sich für klarere Vorschriften für Kryptowährungen aussprachen. Die Gruppe gab außerdem an, dass mehr als ein Drittel digitale Vermögenswerte für private Überweisungen nutze, während 21 % sie für monatliche Ausgaben einsetzten.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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