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Ein Scheitern des CLARITY Act könnte laut Grayscale weitere Einbußen für Bitcoin nach sich ziehen

Grayscale erklärte, Bitcoin könnte weiter unter Druck geraten, sollte der CLARITY Act ins Stocken geraten, da Verzögerungen im Senat und Erwartungen hinsichtlich strengerer Zinssätze die Stimmung am Kryptomarkt belasten.

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Ein Scheitern des CLARITY Act könnte laut Grayscale weitere Einbußen für Bitcoin nach sich ziehen

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Grayscale warnte, dass eine ins Stocken geratene Krypto-Gesetzgebung den Druck auf Bitcoin und digitale Vermögenswerte erhöhen könnte.
  • Galaxy Research senkte die Wahrscheinlichkeit für eine Verabschiedung des CLARITY Act angesichts der Unsicherheit im Senat auf 50:50.
  • Händler beobachten, ob der Kongress handelt, bevor eine schwächere Stimmung die Preise nach unten drückt.

Bitcoins nächster Kurstest dreht sich um den CLARITY Act

Der CLARITY Act ist in den Mittelpunkt des Marktinteresses gerückt, da er einem engen Zeitplan im Senat unterliegt und regulatorische Fortschritte sich als entscheidender Katalysator für die Kursentwicklung von Bitcoin erweisen. Grayscale Research erklärte am 26. Juni, dass die Entwicklungen rund um den Gesetzentwurf kurzfristig eine entscheidende Rolle bei der Prägung der Marktstimmung und der Marktstruktur spielen könnten.

Der Bankenausschuss des Senats hat den Gesetzentwurf mit 15 zu 9 Stimmen weitergeleitet, doch es sind noch 60 Stimmen im gesamten Senat, die Abstimmung mit dem Landwirtschaftsausschuss des Senats sowie die Angleichung an die Fassung des Repräsentantenhauses erforderlich. Galaxy Research hat seine geschätzte Wahrscheinlichkeit für eine Verabschiedung im Jahr 2026 auf 50:50 gesenkt und verweist dabei auf das Fehlen einer geplanten Abstimmung im Plenum, den Ausbleib eines Antrags auf Fortsetzung des Verfahrens sowie das Fehlen eines einheitlichen Ausschussentwurfs.

Zach Pandl, Leiter der Forschungsabteilung bei Grayscale, sagte, dass Strategy und andere Digital-Asset-Treasury-Unternehmen (DAT), die Bitcoin in ihren Bilanzen halten, ihren Verschuldungsgrad weiter abbauen könnten, sollten sich die Marktbedingungen verschärfen. Er erklärte:

„In einem Negativszenario wird der CLARITY Act in diesem Jahr nicht verabschiedet, Strategy und andere DATs bauen ihre Verschuldung weiter ab, und die Fed ist aufgrund anhaltender Inflation gezwungen, die Zinsen anzuheben.“

Krypto-Befürworter verweisen nun auf ein kurzes Zeitfenster im Senat vom 13. Juli bis zum 7. August, bevor die August-Pause die Redezeit im Plenum einschränkt. Während einige Befürworter noch einen Weg für die Maßnahme sehen, sind die Verhandlungen über Ethik, Geldwäschebekämpfungsvorschriften und Meinungsverschiedenheiten im Ausschuss weiterhin ungelöst.

Verzögerung im Senat könnte Bitcoin weiteren Verkäufen aussetzen

Die Unsicherheit hinsichtlich der Marktstruktur ist für Bitcoin zu einem direkten Preisfaktor geworden, da Investoren politische Risiken neben dem Liquiditätsdruck abwägen. Grayscale nannte die Ungewissheit bezüglich des CLARITY Act, die hoch verschuldete Bilanz von Strategy, den Schuldenabbau bei den Verwahrstellen für digitale Vermögenswerte sowie Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit Quantencomputern als Faktoren, die die Kryptomärkte belasten. Das Zinsumfeld stellt eine weitere Einschränkung dar. Grayscale erklärte, die Erwartungen hätten sich geändert, nachdem Präsident Donald Trump Kevin Warsh, der als relativ „hawkish“ gilt, anstelle von Kevin Hassett, der als relativ „dovish“ angesehen wird, nominiert habe. Angesichts der nach wie vor hohen Inflation erwarten die Märkte nun, dass die Federal Reserve die Zinsen in diesem Jahr eher anheben als senken wird. Der Forschungsleiter von Grayscale führte aus:

„Sollten sich die Abwärtsrisiken materialisieren, könnte Bitcoin noch moderat weiter fallen.“

„In früheren Zyklen ist der Bitcoin-Preis um etwa 80 % gefallen, aber wir gehen nicht davon aus, dass der Rückgang vom Höchst- zum Tiefststand in diesem Zyklus diesmal so stark ausfallen wird, da der Bullenmarkt gedämpfter verläuft und die institutionelle Nachfrage nach digitalen Vermögenswerten stabiler ist“, stellte die Krypto-Vermögensverwaltungsgesellschaft fest.

Die US-Senatorin Cynthia Lummis (R-WY) warnte, dass ein Ausbleiben von Maßnahmen eine umfassende Krypto-Gesetzgebung bis ins Jahr 2030 hinauszögern könnte, wodurch Entwickler, Verbraucher, Börsen und Vollzugsbehörden ohne einen klareren bundesweiten Rechtsrahmen dastehen würden. Die Krypto-Interessengruppe „Stand With Crypto“ hat die Führung des Senats ebenfalls dazu aufgefordert, eine Abstimmung anzusetzen, bevor Wahlkampftermine den Zeitplan einengen.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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