Der immer knapper werdende Zeitplan des Kongresses im Vorfeld der Zwischenwahlen setzt die Führungsspitzen des Senats unter Druck, den CLARITY Act voranzutreiben. „Stand With Crypto“, eine Organisation, die mehr als eine Million Mitglieder und Unterstützer vertritt, warnt davor, dass die parteiübergreifenden Fortschritte zunichte gemacht werden könnten, sollten die Führungsspitzen des Senats nicht bald eine Abstimmung ansetzen.
Dem CLARITY Act bleibt im Senat nur ein enges Zeitfenster, da der Zeitplan für die Zwischenwahlen immer enger wird

Das Wichtigste auf einen Blick
- Die Führung des Senats steht unter Druck, eine Abstimmung über den CLARITY Act anzusetzen, bevor Wahlkampfthemen die Agenda dominieren.
- „Stand With Crypto“ erklärt, dass klarere Regeln Verbraucher, Entwickler und Fintech-Unternehmen schützen könnten.
- Von der Gruppe zitierte Umfragen deuten darauf hin, dass die Kryptopolitik die Wähler in den umkämpften Bundesstaaten beeinflussen könnte.
„Stand With Crypto“: Bundesvorschriften für digitale Vermögenswerte bleiben unvollständig, während die Zeit drängt
Der „Digital Asset Market Clarity Act“ wartet auf eine mögliche Behandlung im Plenum des Senats, während die Senatsführung darüber berät, ob eine Abstimmung angesetzt werden soll, bevor sich die Aufmerksamkeit auf die Zwischenwahlen verlagert. Mason Lynaugh, Geschäftsführer von „Stand With Crypto“, forderte die Senatsführung am 25. Juni auf, das Verfahren voranzutreiben, und erklärte, der Gesetzentwurf würde lang erwartete bundesweite Richtlinien für den Sektor der digitalen Vermögenswerte einführen.
Der Gesetzentwurf ist das Ergebnis monatelanger parteiübergreifender Diskussionen, die sich auf den Aufbau eines Regulierungsrahmens für die Märkte für digitale Vermögenswerte konzentrierten. Lynaugh erklärte, dass Krypto-Nutzer, Entwickler und Unternehmen weiterhin ohne einen klaren bundesweiten Rahmen agieren müssten, was zu anhaltender Unsicherheit in der gesamten Branche führe. Er warnte:
„Das Zeitfenster dafür ist begrenzt, da der aktuelle Kongress vor den Zwischenwahlen nur noch wenige Tage Zeit hat. Wenn die Senatsführung in den kommenden Wochen keine Abstimmung über den CLARITY Act ansetzt, könnten enorme parteiübergreifende Anstrengungen, Kompromisse und Fortschritte zunichte gemacht werden.“
Die US-Zwischenwahlen 2026 finden am 3. November 2026 statt. Der vorläufige Kalender des Senats sieht verlängerte Arbeitsphasen in den einzelnen Bundesstaaten im Spätsommer sowie vom 5. Oktober bis zum 6. November vor, sodass den Gesetzgebern nur ein begrenztes Zeitfenster bleibt, um wichtige Gesetzesvorlagen noch vor dem Wahltag zu beraten.
Verbraucherschutz und Rechtssicherheit für die Branche treiben den Vorstoß für den CLARITY Act voran
„Stand With Crypto“ erklärte, der CLARITY Act würde den Verbraucherschutz stärken und gleichzeitig Entwicklern und Fintech-Unternehmen mehr Vertrauen geben, Produkte in den Vereinigten Staaten zu entwickeln. Lynaugh schrieb außerdem, der Gesetzentwurf könne dazu beitragen, die seit langem bestehende Unsicherheit hinsichtlich der Regulierung digitaler Vermögenswerte zu beseitigen.
Die Organisation vertritt Nutzer von Kryptowährungen und setzt sich für politische Maßnahmen im Zusammenhang mit der Einführung und Beaufsichtigung digitaler Vermögenswerte ein. Sie gibt an, dass ihr Netzwerk Hunderte von lokalen Ortsverbänden im ganzen Land sowie mehr als eine Million Mitglieder und Unterstützer umfasst.
Von der Gruppe zitierte Umfragen stellen einen Zusammenhang zwischen dem Gesetzentwurf und der Einstellung der Wähler zur Krypto-Regulierung her. Fast drei Viertel der in umkämpften Senatswahlstaaten befragten Krypto-Besitzer gaben an, dass sie eher Kandidaten unterstützen würden, die sich für klarere Kryptowährungsregeln aussprechen, während ein ähnlicher Anteil angab, die politischen Entwicklungen im Bereich digitaler Vermögenswerte aufmerksam zu verfolgen.
Umfrage zeigt: Die Nutzung von Kryptowährungen geht über das Investieren hinaus
Die Untersuchung von „Stand With Crypto“ deutet darauf hin, dass digitale Vermögenswerte zunehmend Teil des alltäglichen Finanzlebens werden. Mehr als ein Drittel der befragten Besitzer gab an, Kryptowährungen für private Überweisungen zu nutzen, während 21 % angaben, digitale Vermögenswerte zur Deckung monatlicher Ausgaben wie Wohnkosten und Nebenkosten zu verwenden.
Die Umfrage ergab zudem, dass 20 % der Befragten Kryptowährungen zum Kauf von Haushaltsartikeln wie Lebensmitteln nutzen. Lynaugh erklärte, diese Ergebnisse zeigten, dass digitale Vermögenswerte zunehmend in alltägliche Finanzaktivitäten integriert seien und nicht mehr nur auf Anlagezwecke beschränkt blieben. Lynaugh betonte:
„Es ist an der Zeit, den Gesetzentwurf im Senat zur Abstimmung zu bringen.“
Die politische Ausrichtung der Krypto-Besitzer ist laut der Umfrage nach wie vor unterschiedlich. 59 % gaben an, dass sie nicht konsequent eine bestimmte politische Partei unterstützen, und fast die Hälfte erklärte, sie könnten Kandidaten unterstützen, die ihre Ansichten zur Krypto-Politik teilen, auch wenn sie in anderen Fragen unterschiedlicher Meinung sind.
Der Senat hat noch keinen Termin für eine Abstimmung über den CLARITY Act festgelegt. Lynaugh forderte die Führungskräfte des Kongresses nachdrücklich auf, das Gesetz voranzutreiben, bevor der verbleibende Legislaturkalender noch knapper wird, und wies darauf hin, dass monatelange parteiübergreifende Arbeit den Gesetzentwurf zur Beratung bereitgestellt habe.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.











