Die Entscheidung fiel, nachdem der Mehrheitsführer John Thune betont hatte, dass die Demokraten auf einer Aussetzung der Abstimmung bestanden hätten, da sie nach wie vor der Ansicht seien, dass der CLARITY Act hinsichtlich der Ethikbestimmungen noch überarbeitet werden müsse. Thune versicherte, dass der Krypto-Gesetzentwurf nach der Sommerpause im August wieder auf die Tagesordnung gesetzt werde.
Thune verschiebt Abstimmung über den CLARITY Act auf September – Senatsblockade

Das Wichtigste im Überblick
- Die Führungsspitze des Senats hat die Abstimmung über den CLARITY Act auf September verschoben und damit wichtige Fortschritte bei der US-Krypto-Regulierung verzögert.
- Ethikstreitigkeiten über Krypto-Bestände von Politikern haben die Verhandlungen zum Scheitern gebracht und eine Einigung vor der Sommerpause verhindert.
- Aufgrund parteiübergreifender Meinungsverschiedenheiten fehlten dem Gesetzentwurf 60 Stimmen, was die Gesetzgeber dazu zwang, die bank- und rechtsrechtlichen Vorschriften zu überarbeiten.
Gebrochene Versprechen: Vorerst keine „CLARITY“
Das Zeitfenster für den „Digital Asset Market Clarity Act“ schloss sich noch vor der Parlamentspause, und nun wurde bestätigt, dass die laufenden Arbeiten sowie eine mögliche Abstimmung über die Beendigung der Debatte über den Gesetzentwurf auf September verschoben wurden – obwohl Branchengrößen darauf gedrängt hatten, dies noch in dieser Woche zu erledigen.
Politico berichtete als Erstes, dass Mehrheitsführer John Thune den Gesetzentwurf auf die Zeit nach der August-Pause verschoben habe und die Schuld dafür den Demokraten zuschrieb, die nach wie vor Einwände gegen den Entwurf haben.
„Die Demokraten bestanden darauf, dass keine Abstimmung über den CLARITY Act stattfindet. Wir werden das als Erstes auf die Tagesordnung setzen, sobald wir[when] im September zurück sind“, soll Thune am späten Donnerstag erklärt haben. Der erfahrene Kongresskorrespondent Jordain Carney bestätigte, dass die Verzögerung tatsächlich stattfinde und die Arbeit an dem Gesetzentwurf nach der Sommerpause wieder aufgenommen werde.
Thune hatte erklärt, er rechne damit, dass eine Abstimmung über den CLARITY Act in der Woche vor der Sommerpause stattfinden werde, und betont, man werde daran arbeiten, den Gesetzentwurf unter Dach und Fach zu bringen. „Wir haben eine Menge zu erledigen, und wir werden einfach hierbleiben, bis wir damit fertig sind“, betonte er am Dienstag.
Dennoch ist das Gesetz aufgrund eines Tauziehens zwischen dem Weißen Haus und den Demokraten ins Stocken geraten, da diese keinen Mittelweg bei den vorgeschlagenen Ethikbestimmungen finden konnten. Jüngsten Berichten zufolge haben die Senatoren Thom Tillis und Ruben Gallego eine Klausel vorgeschlagen, die den Präsidenten und andere Bundesbeamte dazu verpflichtet, jegliche Beteiligung an einem Unternehmen für digitale Vermögenswerte im Wert von mehr als 1 Million Dollar abzugeben, wenn diese mehr als 10 % des Unternehmenswerts ausmacht – ein klarer Seitenhieb auf Trumps Krypto-Aktivitäten.
Auch die Rolle der Generalstaatsanwälte war Gegenstand der Diskussion, da Bedenken bestehen, dass es aufgrund politischer Differenzen zu künftigen Strafverfolgungen kommen könnte.
Dennoch gab es Berichten zufolge keinen Konsens für einen positiven Ausgang einer Abstimmung zur Beendigung der Debatte („Cloture“), für deren Annahme mindestens 60 Stimmen erforderlich wären; sogar einige Republikaner gaben an, sie würden mit „Nein“ stimmen. Die Senatoren Jerry Moran und Josh Hawley, beide Republikaner, erklärten, sie würden gegen CLARITY stimmen, sollten keine Änderungen zur Berücksichtigung der Bedenken der Banken aufgenommen werden.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.











