Irland hat seine erste nationale Strategie zur Bekämpfung der Geldwäsche auf den Weg gebracht, die sich auf Krypto-Vermögenswerte, Unternehmenstransparenz und den behördenübergreifenden Informationsaustausch konzentriert, um Finanzkriminalität zu bekämpfen und die Einhaltung globaler sowie EU-Vorschriften sicherzustellen.
Irland führt eine Strategie zur Bekämpfung der Geldwäsche im Kryptobereich ein

Das Wichtigste im Überblick
- Am 13. August stellte Simon Harris Irlands Plan zur Bekämpfung der Geldwäsche mit fünf Schwerpunkten vor.
- Die neuen Vorschriften zielen auf Krypto-Vermögenswerte und Unternehmen mit erhöhtem Risiko in fünf Schlüsselbereichen ab.
- Als Nächstes wird Irland sich an die neuen EU-Gesetze anpassen, um sich auf die FATF-Bewertung im Jahr 2026 vorzubereiten.
Anpassung an Risikobewertung und strategische Ziele
Irland stellte am 13. August seine erste nationale Strategie zur Bekämpfung der Geldwäsche vor und führte neue Vorschriften für Krypto-Vermögenswerte und Kryptowährungstransfers ein, um Kriminelle daran zu hindern, illegale Gelder anonym zu transferieren.
Die vom irischen Vizepremierminister und Finanzminister Simon Harris vorgestellte Strategie untermauert die bedeutendste Stärkung des irischen Rahmens zur Bekämpfung von Finanzkriminalität seit Jahren. Sie zielt darauf ab, einen regierungsweiten Ansatz zu verfolgen, um Kriminelle, Betrüger und Geldgeber des Terrorismus daran zu hindern, das Finanzsystem des Staates auszunutzen.
„Kriminelle Organisationen gehen immer raffinierter vor“, erklärte Harris in einer Stellungnahme. „Sie nutzen neue Technologien, Krypto-Vermögenswerte und komplexe internationale Finanznetzwerke, um kriminelle Gewinne zu verschleiern. Die Regierung muss diesen Bedrohungen weiterhin einen Schritt voraus sein.“
Die Ausarbeitung der Strategie folgt auf die kürzlich veröffentlichte Nationale Risikobewertung 2026 zu Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und Proliferationsfinanzierung sowie den dazugehörigen Umsetzungsplan für vorrangige Maßnahmen. Die Initiative stützt sich auf fünf strategische Prioritäten – Stärkung der nationalen Koordination, besseres Verständnis der Risiken, Schaffung eines stärkeren Regulierungsrahmens, Aufbau von Kapazitäten und Verbesserung der internationalen Zusammenarbeit – und sieht mehrere wichtige Reformen vor.
Dazu gehören die Verschärfung der Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche bei Krypto-Vermögenswerten und digitalen Überweisungen, um anonyme Geldtransfers zu erschweren, sowie die Umsetzung des neuen Gesetzespakets der Europäischen Union zur Bekämpfung der Geldwäsche in Irland.
Zudem zielt sie darauf ab, die Transparenz hinsichtlich der Eigentumsverhältnisse von Unternehmen zu erhöhen und neue Offenlegungspflichten für Kommanditgesellschaften und risikoreichere Unternehmenskonstrukte einzuführen, um Kriminelle daran zu hindern, sich hinter komplexen Unternehmensstrukturen zu verstecken. Die Regierung will außerdem die Fähigkeiten der Finanzermittlungsbehörden modernisieren und die Fähigkeit des Staates verbessern, cybergestützten Betrug, die Umgehung von Sanktionen und neue Bedrohungen durch Finanzkriminalität aufzudecken.
Stärkung des Informationsaustauschs zwischen den Ministerien und der Aufsicht über Finanzinstitute sowie Verbesserung der Überwachung anfälliger Sektoren, einschließlich des Glücksspiels. Laut einer Erklärung soll die Strategie auch Irlands Vorbereitungen auf die bevorstehende gegenseitige Bewertung durch die Financial Action Task Force (FATF) unterstützen.
„Die heutige Vorstellung sendet eine klare Botschaft: Irland wird kein sicherer Ort für die Geldwäsche krimineller Erlöse sein“, sagte Harris. „Wir werden weiterhin organisierte Kriminelle verfolgen, unser Finanzsystem schützen und Irlands Ruf als einer der sichersten und vertrauenswürdigsten Orte in Europa zum Leben, Arbeiten und für Geschäfte wahren.“
Beamte des Ministeriums bestätigten, dass die Umsetzung der Strategie durch die Zusammenarbeit zwischen Ministerien, Strafverfolgungsbehörden, Aufsichtsbehörden und der Privatwirtschaft bereits im Gange ist.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












