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Irland nimmt Krypto-Vermögenswerte in seiner neuen Strategie zur Unterbindung illegaler Geldströme ins Visier

Irland hat eine nationale Risikobewertung sowie einen 30-Punkte-Aktionsplan zur Bekämpfung von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und komplexer Finanzkriminalität auf den Weg gebracht.

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Irland nimmt Krypto-Vermögenswerte in seiner neuen Strategie zur Unterbindung illegaler Geldströme ins Visier

Das Wichtigste im Überblick

  • Am Donnerstag stellte der irische Finanzminister Simon Harris einen 30-Punkte-Aktionsplan zur Bekämpfung von Geldwäsche und Betrug in Irland vor.
  • Krypto-Vermögenswerte und globale Finanznetzwerke unterliegen strengeren Vorschriften, um illegale digitale Geldströme zu unterbinden.
  • An Garda Síochána und die Zentralbank werden die Durchsetzungsrichtlinien bis 2026 kontinuierlich aktualisieren.

Digitale Vermögenswerte und Schlupflöcher im Kryptobereich im Visier

Irland kündigte am 18. Juni ein umfassendes Vorgehen gegen Finanzkriminalität an und stellte eine nationale Strategie vor, deren Schwerpunkt auf der Bekämpfung des Missbrauchs von Kryptowährungen und digitalen Finanzdienstleistungen durch immer raffiniertere kriminelle Netzwerke liegt.

Die neue Initiative, die eine nationale Risikobewertung und einen 30-Punkte-Aktionsplan umfasst, wurde vom Tánaiste und Finanzminister Simon Harris sowie vom Justizminister Jim O’Callaghan vorgestellt. Laut Regierungsvertretern ist das Maßnahmenpaket speziell darauf ausgelegt, durch neue Technologien entstandene Schlupflöcher zu schließen, wobei Krypto-Vermögenswerte als eine der Hauptfronten im Kampf des Landes gegen illegale Geldströme identifiziert wurden. Im Rahmen des neuen Plans wird Irland verstärkte Schutzmaßnahmen im Bereich der Krypto-Vermögenswerte umsetzen, um deren Nutzung für Geldwäsche, Betrug und Terrorismusfinanzierung zu verhindern. Die Regierung plant, eine strengere Aufsicht über digitale Finanzplattformen durchzusetzen und gleichzeitig die Transparenz hinsichtlich der Eigentumsverhältnisse von Unternehmen zu erhöhen. „Kriminelle gehen immer raffinierter vor, nutzen Technologien aus, agieren grenzüberschreitend und passen sich schnell an Veränderungen an“, sagte Harris bei der Bekanntgabe. „Die Regierung darf angesichts dieser Bedrohungen nicht untätig bleiben.“

Harris betonte, dass technologiegetriebene Finanzkriminalität hohe menschliche Kosten mit sich bringe. „Finanzkriminalität ist kein Opferloses Verbrechen“, sagte er. „Hinter jedem Betrug, jeder Betrugsmasche und jeder Geldwäscheoperation stehen echte Opfer – ältere Menschen, die ihre Ersparnisse verlieren, Familien, die betrogen werden, und Gemeinschaften, die durch kriminelle Aktivitäten geschädigt werden.“

Die Risikobewertung warnt davor, dass Irlands globale Finanznetzwerke mit sich ständig weiterentwickelnden Bedrohungen konfrontiert sind. Neben strengeren Vorschriften für Kryptowährungen sieht der 30-Punkte-Plan strengere Maßnahmen zur Bekämpfung der Geldwäsche im Glücksspielsektor vor, fördert den Informationsaustausch zwischen staatlichen Behörden und schreibt eine engere Zusammenarbeit zwischen Ermittlern in den Bereichen Finanzkriminalität, Steuern und Zoll vor.

O’Callaghan erklärte, der Fahrplan biete einen praktischen Leitfaden, um die Regulierungs- und Durchsetzungsmaßnahmen Irlands so flexibel zu gestalten, dass sie mit dem Tempo des technologischen Wandels Schritt halten können.

„Diese nationale Risikobewertung liefert ein umfassendes Bild der Bedrohungen, denen wir gegenüberstehen, und der Maßnahmen, die zu ihrer Bewältigung erforderlich sind“, sagte O’Callaghan und wies darauf hin, dass die Strategie die Bemühungen von Regulierungsbehörden, Industrie und Strafverfolgungsbehörden bündeln werde.

Die Umsetzung der neuen Richtlinien wird gemeinsame Operationen zwischen Ministerien, der Zentralbank, der irischen Steuerbehörde und An Garda Síochána, der nationalen Polizei, beinhalten. Die Verantwortlichen wiesen darauf hin, dass der regulatorische Rahmen für digitale Vermögenswerte kontinuierlich aktualisiert werde, um sicherzustellen, dass Irland ein sicherer Standort für internationale Geschäfte bleibe.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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