Die russische Regierung hat in einem Erlass aus dem Jahr 2024 die Stadt Moskau und weitere Regionen in ein Verbot von Kryptowährungs-Mining-Aktivitäten vom 15. August bis zum 31. Dezember 2032 aufgenommen. Die Änderung betrifft zudem die Region Moskau sowie einige Gebiete der Region Kursk.
Das Moskauer Verbot des Bitcoin-Minings betrifft Rechenzentren bis 2032

Das Wichtigste im Überblick
- Russland hat das Schürfen von Kryptowährungen in Moskau und der Region Moskau vom 15. August 2026 bis zum 31. Dezember 2032 verboten.
- Das Verbot zielt auf die starke Belastung des lokalen Stromnetzes ab und betrifft 65 Rechenzentren mit einer Gesamtleistung von 734 MW.
- Dies folgt auf ähnliche Beschränkungen in Regionen wie Sibirien, wo frühere Verbote die Netzbelastung erfolgreich verringert haben.
Russland weitet Geltungsbereich des Kryptowährungsverbots aus – Moskau und die Region Moskau sind nun ebenfalls betroffen
Die russische Regierung hat neue Beschränkungen für das Schürfen von Kryptowährungen in Moskau erlassen und damit ihre Kontrolle über die Unternehmen, die diese Aktivitäten betreiben, verschärft.
Der am 25. Juli vom russischen Ministerpräsidenten Michail Mischustin unterzeichnete Beschluss Nr. 936 ergänzt das Verordnung „Über die Einführung eines Verbots des Schürfens digitaler Währungen (einschließlich der Teilnahme an einem Mining-Pool) in bestimmten Teilgebieten der Russischen Föderation“, die im Dezember 2024 erlassen wurde, und bezieht die Stadt Moskau sowie die Region Moskau in ihren Geltungsbereich ein.
Ebenfalls von dieser Änderung betroffen sind die Stadtbezirke Belowski, Bolschesoldatski, Gluschkowski, Korenewski, Lgowski, Rylski, Sudschanski, Chomutowski sowie der Stadtbezirk der Stadt Lgow in der Region Kursk.
Diese Maßnahme folgt auf eine Empfehlung der Regierungskommission für die Entwicklung der Elektrizitätswirtschaft, in diesen Regionen ein solches Verbot zu erlassen, da der Mining-Betrieb das lokale Stromnetz stark belastet. In Moskau und im Moskauer Gebiet sind über 65 Rechenzentren mit einer Leistung von 734 MW in Betrieb.
Das Verbot gilt vom 15. August bis zum 31. Dezember 2032 und folgt auf ähnliche Maßnahmen, die andere Regionen betreffen, in denen es zu bestimmten Zeiten zu Energieengpässen kommt.
Im Dezember 2024 wurde ein ähnliches Verbot für Dagestan, Inguschetien, Kabardino-Balkarien, Karatschai-Tscherkessien, Nordossetien, Tschetschenien, die Volksrepubliken Donezk und Luhansk sowie die Regionen Saporischschja und Cherson erlassen.
Damals betonte der stellvertretende Ministerpräsident Alexander Novak, dass diese Maßnahmen zwar relevant seien, jedoch weitere Einschränkungen erlassen würden, „um zunächst die Anbindung von sozialen Einrichtungen und im Bau befindlichen Unternehmen sicherzustellen“.
Das Energieministerium lobte die Ergebnisse dieser Maßnahmen in Sibirien und erklärte, dass deren Umsetzung die Belastung des sibirischen Stromnetzes um mehr als 300 MW verringert und damit Einschränkungen für die Bürger vermieden habe.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












