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Die Bank von Russland lockert die Vorschriften für qualifizierte Anleger mit einem neuen Finanztest

Die Institution hat einen speziellen Wissenstest eingeführt, um Bürgern den Erwerb des Status eines qualifizierten Anlegers zu erleichtern, der für die Ausweitung ihres Handelsvolumens erforderlich ist. Die neuen Regeln könnten zu einer Ausweitung der Kryptowährungsinvestitionen in Russland führen, da die derzeitigen Vorschriften den Kauf von Kryptowährungen durch nicht qualifizierte Anleger einschränken.

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Die Bank von Russland lockert die Vorschriften für qualifizierte Anleger mit einem neuen Finanztest

Das Wichtigste im Überblick

  • Die Bank von Russland hat die Vorschriften für qualifizierte Anleger gelockert und akzeptiert nun lokale Finanzwissenstests.
  • Dieser Schritt ersetzt strenge internationale Zertifizierungsanforderungen und zielt darauf ab, die tatsächliche Finanzkompetenz zu fördern.
  • Durch diese Änderung können mehr Privatanleger die strenge jährliche Obergrenze von 3.800 US-Dollar für Kryptowährungskäufe umgehen.

Die Bank von Russland lockert die Anforderungen für den Erwerb des Status als qualifizierter Anleger

Die Bank von Russland hat die Anforderungen für den Erwerb des Status eines „qualifizierten Anlegers“ gelockert, der für erweiterte Handelsaktivitäten im Land erforderlich ist.

Die Institution gab bekannt, dass Privatpersonen nun qualifizierte Anleger werden können, indem sie unter anderem einen Test zu Finanz- und Bankwissen bestehen und ein Qualifin-Zertifikat der National Finance Association (NFA) oder ein Anlegerzertifikat der Moskauer Börse (MOEX) erwerben.

„Der Besitz eines dieser Zertifikate reicht aus, damit ein Broker oder eine Verwaltungsgesellschaft die Person als qualifizierten Anleger anerkennt“, erklärte die Bank.

Dies stellt eine Änderung der bisherigen Regelung dar und demokratisiert den Zugang zum Status eines qualifizierten Anlegers, da die Bank zuvor ausschließlich internationale Zertifizierungen in Bereichen wie Finanzanalyse, Anlageberatung oder Vermögens- und Risikomanagement berücksichtigt hatte.

Mikhail Mamuta, stellvertretender Gouverneur der Bank von Russland, betonte, dass dieser Test das Erreichen des Status eines qualifizierten Anlegers „zugänglicher und bewusster“ machen würde, bestritt jedoch, dass die Erhöhung dieser Zahlen das Hauptziel dieses neuen Tests sei.

„Unser Ziel ist es, die Menschen dazu anzuregen, sich Wissen anzueignen, anstatt lediglich die Zahl der qualifizierten Anleger auf dem Papier zu erhöhen. Der tatsächliche Wissensstand ist viel wichtiger als diese Zahl“, sagte Mamuta.

„Wir möchten, dass die Menschen die Risiken verstehen und lernen, mit komplexen Finanzinstrumenten umzugehen, bevor sie in den Markt einsteigen“, schloss er.

Diese neue, vereinfachte Möglichkeit, den Status eines qualifizierten Anlegers zu erlangen, die am 31. August in Kraft tritt, folgt auf kürzlich verabschiedete Krypto-Vorschriften, die umstrittene Obergrenzen für nicht qualifizierte Anleger festlegten, für die bei Krypto-Käufen über einen einzigen lizenzierten Vermittler eine Obergrenze von 300.000 Rubel (3.800 US-Dollar) pro Jahr gilt. Im Vergleich dazu gelten für qualifizierte Privatanleger zehnmal höhere Obergrenzen.

Die Gouverneurin der Bank von Russland, Elvira Nabiullina, begründete diese Beschränkungen im Juli und betonte, dass sie zum Schutz unerfahrener Anleger eingeführt worden seien.

„Nicht qualifizierte Anleger haben weniger Möglichkeiten, weil die Regierung versucht, sie durch gesetzliche Regelungen zu schützen, um zu verhindern, dass sie Risiken eingehen, die sie nicht verstehen“, erklärte sie damals.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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