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Peckshield: Bei einem mutmaßlichen Exploit wurden 5,25 Millionen Dollar aus dem Hedera-Netzwerk abgezogen und auf Ethereum übertragen

Das Blockchain-Sicherheitsunternehmen Peckshield berichtet, dass bei einem offensichtlichen Angriff auf das Hedera-Netzwerk gestohlene Gelder in Höhe von 5,25 Millionen US-Dollar auf Ethereum übertragen wurden. Die Wallet des Angreifers, die zunächst über den Krypto-Mixer Tornado Cash aufgefüllt wurde, enthält rund 5,25 Millionen US-Dollar in Ether und Wrapped Bitcoin.

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Peckshield: Bei einem mutmaßlichen Exploit wurden 5,25 Millionen Dollar aus dem Hedera-Netzwerk abgezogen und auf Ethereum übertragen

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Peckshield meldete am 11. Juli, dass nach einem mutmaßlichen Mainnet-Exploit 5,25 Mio. US-Dollar von Hedera auf Ethereum übertragen wurden.
  • Der Angreifer hält 2.360 ETH (4,25 Mio. US-Dollar) und 15,58 WBTC (1 Mio. US-Dollar) in einer Wallet, die mit 1 ETH von Tornado Cash aufgefüllt wurde.
  • Hedera hatte den Angriff zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht bestätigt; HBAR notierte bei rund 0,070 US-Dollar, während Ermittler die Gelder nachverfolgen.

Die Zahlen kommen endlich ans Licht

Peckshield berichtete unter Berufung auf Erkenntnisse, die erstmals vom Sicherheitsanalysten Specter veröffentlicht wurden, dass das Hedera-Netzwerk ausgenutzt worden sei. Der Warnmeldung zufolge wurden bereits gestohlene Gelder in Höhe von 5,25 Mio. US-Dollar vom Hedera-Mainnet auf Ethereum transferiert.

Der Angreifer hatte seine Wallet ursprünglich mit 1 ETH aus Tornado Cash aufgefüllt, einem Mixing-Dienst, der die Spuren von Kryptotransaktionen verschleiert. Die Wallet enthält nun etwa 2.360 ETH im Wert von 4,25 Millionen US-Dollar sowie 15,58 Wrapped Bitcoin (WBTC), eine tokenisierte Version von Bitcoin, die auf Ethereum gehandelt wird und einen Wert von fast 1 Million US-Dollar hat.

Onchain data showing the funds compromised in the exploit being moved.
On-Chain-Daten zeigen, dass die durch den Angriff kompromittierten Gelder transferiert werden.

Hedera hat den Vorfall bislang nicht öffentlich bestätigt, und das gesamte Ausmaß des Diebstahls über die über die Brücke transferierten Gelder hinaus bleibt unklar. HBAR, der native Token des Netzwerks, notierte am 11. Juli bei knapp 0,07 US-Dollar, was einem Rückgang von fast 3 % innerhalb der letzten 24 Stunden entspricht.

Die verhaltene Kursreaktion scheint darauf hinzudeuten, wie früh sich die Situation noch befindet, da weder der Angriffsvektor noch die betroffenen Anwendungen öffentlich identifiziert wurden und noch nicht bekannt ist, ob Nutzerkonten oder Liquidität auf Protokollebene den Verlust erlitten haben.

Ein bereits bekanntes Vorgehensmuster

Das Muster, eine Wallet über einen Mixer zu bestücken, den Angriff durchzuführen und die Beute anschließend über eine Bridge nach Ethereum zu transferieren, hat sich in den letzten Jahren zu einem Standardverfahren entwickelt. Tatsächlich beliefen sich die Schäden durch Exploits bei kettenübergreifenden Bridges in den ersten fünf Monaten des Jahres auf über 328 Millionen US-Dollar, wobei Bitcoin.com News im vergangenen Monat über mehrere solcher Vorfälle berichtete. Zuletzt hat ein Angreifer gestohlene Verus-Vermögenswerte im Wert von 11,5 Millionen Dollar mithilfe einer fast identischen Tornado-Cash-Konfiguration in Ether umgewandelt.

Es ist zudem nicht der erste Sicherheitsvorfall bei Hedera, da im März 2023 Angreifer den Smart-Contract-Dienst des Netzwerks ausnutzten, um Liquiditätspool-Token von dezentralen Börsen wie Saucerswap, Pangolin und Heliswap abzuziehen. Dieser Angriff brachte weniger als 600.000 US-Dollar ein, und das Netzwerk stellte innerhalb von 41 Stunden nach der Entdeckung einen Patch bereit – eine Reaktionszeit, an der der aktuelle Vorfall gemessen werden wird.

In den kommenden Tagen werden alle Augen auf das Team von Hedera gerichtet sein und darauf, wie es mit der Situation umgeht, zumal es den Sicherheitsverstoß noch nicht einmal bestätigt hat. Zudem wird es interessant sein zu beobachten, ob der Angreifer beginnt, die 2.360 ETH über Tornado Cash wieder in den Umlauf zu bringen. Bis dahin liegen die 5,25 Millionen US-Dollar in einer Wallet, die derzeit von jedem On-Chain-Detektiv der Branche beobachtet wird.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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