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Grayscale nennt drei Kryptowährungen, die von der steigenden US-Verschuldung profitieren könnten

Grayscale zufolge könnte ein ungebremster Anstieg der US-Staatsverschuldung das Vertrauen in Fiat-Währungen schwächen und die Nachfrage nach alternativen Wertanlagen steigern. Der Krypto-Asset-Manager nennt Bitcoin, Ethereum und Zcash als potenzielle Nutznießer des „Devaluation Trade“.

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Grayscale nennt drei Kryptowährungen, die von der steigenden US-Verschuldung profitieren könnten

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Grayscale geht davon aus, dass die Staatsverschuldung drei Kryptowährungen stützen könnte.
  • Die US-Staatsverschuldung hat erstmals die Marke von 40 Billionen US-Dollar überschritten.
  • Rückkäufe von Staatsanleihen mindern zwar den Druck auf die Anleihenmärkte, beheben jedoch nicht die strukturellen Defizite.

Grayscale bringt steigende Verschuldung mit drei Kryptowährungen in Verbindung

Die steigende US-Staatsverschuldung könnte laut einer Analyse vom 26. August von Zach Pandl, Leiter der Forschungsabteilung bei Grayscale, die Nachfrage nach BTC, ETH und ZEC stärken.

„Ein ungebremster Anstieg der Staatsverschuldung untergräbt die Glaubwürdigkeit von Fiat-Währungen und veranlasst Anleger dazu, nach alternativen Wertanlagen wie physischem Gold und bestimmten Kryptowährungen zu suchen“, schrieb er und fügte hinzu:

„Bei digitalen Vermögenswerten gehen wir davon aus, dass der sogenannte ‚Debasement-Trade‘ in erster Linie Bitcoin, Ethereum und Zcash zugutekommen wird.“

Bitcoin bietet unter den drei Vermögenswerten das am besten fundierte Knappheitsargument aufgrund seines festgelegten maximalen Angebots von 21 Millionen Coins und des Fehlens einer staatlichen Emissionsstelle. Die Rolle von Bitcoin als Wertanlage bleibt jedoch umstritten, was auf seine Volatilität, seine im Vergleich zu Gold begrenzte Geschichte, Verwahrungsrisiken und seine Anfälligkeit gegenüber allgemeinen finanziellen Rahmenbedingungen zurückzuführen ist. Ethereum bietet ein dezentrales Abwicklungsnetzwerk, während Zcash ein Bitcoin-ähnliches Design mit optionalen Datenschutzfunktionen kombiniert.

Finanzministerium weitet Rückkäufe langfristiger Anleihen aus

Der Druck auf dem Markt für Staatsanleihen veranlasste das Finanzministerium am 19. August dazu, den Kauf weiterer Wertpapiere mit längerer Laufzeit anzukündigen. Nach den Einzelheiten des erweiterten Rückkaufprogramms wird das Ministerium seine maximalen Rückkäufe zur Liquiditätsunterstützung von 2 Milliarden US-Dollar auf 4 Milliarden US-Dollar pro Transaktion mindestens verdoppeln. Die umfangreicheren Transaktionen betreffen die Laufzeiten von 10 bis 20 Jahren sowie von 20 bis 30 Jahren und beginnen am 9. September.

Rückkäufe des Finanzministeriums ermöglichen es der Regierung, ältere Wertpapiere auf dem offenen Markt zu erwerben und sie aus dem Verkehr zu ziehen, während gleichzeitig neue Schuldtitel begeben werden. Die Transaktionen können die Marktliquidität verbessern und das durationsbereinigte Angebot in den Beständen der Anleger verringern, führen jedoch nicht zwangsläufig zu einer Verringerung des Nominalbetrags der von der Öffentlichkeit gehaltenen Schulden.

Die jüngste Ausweitung der Rückkäufe fiel zeitlich mit dem Überschreiten einer historischen Schuldengrenze durch die Bundesregierung zusammen. Der „Daily Treasury Statement“ vom 18. August wies eine Gesamtverschuldung der öffentlichen Hand von über 40 Billionen US-Dollar aus; damit hatten die ausstehenden Verbindlichkeiten des Bundes erstmals diese Marke überschritten.

Die Käufe könnten den Druck in bestimmten Bereichen des Anleihemarktes mindern, ohne jedoch das Ungleichgewicht zwischen Ausgaben und Einnahmen zu ändern, das eine fortgesetzte Kreditaufnahme erforderlich macht. Grayscale betrachtet die Maßnahmen daher eher als Reaktion auf steigende Renditen denn als Lösung für strukturelle Defizite.

Strukturelle Defizite stützen die These der Geldentwertung

Anhaltende Haushaltsdefizite deuten darauf hin, dass die Staatsverschuldung nach dem jüngsten Meilenstein wahrscheinlich weiter steigen wird. Das Congressional Budget Office prognostizierte im Februar ein Bundesdefizit von 1,9 Billionen US-Dollar im Haushaltsjahr 2026, das bis 2036 auf 3,1 Billionen US-Dollar ansteigen soll.

Höhere Zinsen können den fiskalischen Druck beschleunigen, da der Staat fällige Wertpapiere refinanziert und neue Schulden aufnimmt, um Ausgaben zu decken, die die Einnahmen übersteigen. Etwa 32,266 Billionen US-Dollar befanden sich im Besitz der Öffentlichkeit, während 7,782 Billionen US-Dollar auf innerstaatliche Bestände entfielen, was das Ausmaß der Schuldenlast des Staates verdeutlicht.

Laut Grayscale konkurriert auch die massive Kreditaufnahme des privaten Sektors zur Finanzierung der Infrastruktur für künstliche Intelligenz mit den Staatsschulden um verfügbares Kapital. Diese Kombination kann Aufwärtsdruck auf die Zinssätze ausüben, die Finanzierungskosten des Bundes erhöhen und die Bedenken der Anleger hinsichtlich der langfristigen Haushaltsstabilität verstärken.

Das Finanzministerium wird voraussichtlich bei seiner nächsten vierteljährlichen Refinanzierung am 4. November weitere Informationen über das künftige Volumen der Rückkäufe bekannt geben. Unterdessen prognostizierte das CBO in derselben Basisprognose vom Februar, dass die von der Öffentlichkeit gehaltenen Schulden von 101 % des Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2026 auf 120 % bis zum Jahr 2036 steigen würden.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.