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S&P Global führt die 110-Millionen-Dollar-Finanzierungsrunde von Kaiko an, während die Wall Street auf die Blockchain umsteigt

S&P Global hat eine strategische Investition angeführt, durch die sich die Serie-B-Finanzierungsrunde von Kaiko auf 110 Millionen US-Dollar erhöht; dabei wurde Unterstützung von Banken, Börsen und Handelsunternehmen aus traditionellen und Kryptomärkten gewonnen. Die Transaktion signalisiert, dass institutionelle Anleger über das Experimentieren mit Tokenisierung hinausgehen und beginnen, die Infrastruktur zu finanzieren, die für den Betrieb von On-Chain-Märkten erforderlich ist.

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S&P Global führt die 110-Millionen-Dollar-Finanzierungsrunde von Kaiko an, während die Wall Street auf die Blockchain umsteigt

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • S&P Global hat Kaikos Serie-B-Finanzierungsrunde auf 110 Mio. US-Dollar angeführt, zusammen mit Nasdaq, BNP Paribas und anderen großen Unternehmen.
  • Die Transaktion zeigt, dass die Wall Street Daten und Infrastruktur für rund um die Uhr verfügbare tokenisierte Märkte finanziert.
  • Kaiko will Standards setzen, da immer mehr Wertpapiere und institutionelle Aktivitäten auf die Blockchain verlagert werden.

Nasdaq und BNP unterstützen Kaiko beim Ausbau der Tokenisierung

Die Wall Street investiert in die Infrastruktur der tokenisierten Finanzwelt. S&P Global führte eine strategische Investition in den Krypto-Datenanbieter Kaiko an und erhöhte damit die Serie-B-Finanzierung des Unternehmens auf 110 Millionen US-Dollar. An der Finanzierungsrunde beteiligten sich unter anderem auch BNP Paribas, Nasdaq Ventures, die Royal Bank of Canada, Coinbase Ventures, DRW, Susquehanna, Broadridge, Stellar und Bpifrance.

Kaiko hatte zuvor im Jahr 2022 in einer von Eight Roads angeführten Serie-B-Finanzierungsrunde 53 Millionen US-Dollar eingeworben. Die Liste der Investoren ist wohl wichtiger als die bloße Summe. Sie umfasst die Bereiche Preisgestaltung, Bankwesen, Handel, Marktinfrastruktur und Blockchain-Entwicklung und zeigt, wie umfassend sich die traditionelle Finanzwelt auf Vermögenswerte vorbereitet, die rund um die Uhr gehandelt und abgerechnet werden.

Die Wall Street finanziert die Infrastruktur, nicht nur die Token

Kaiko stellt institutionelle Marktdaten aus über 150 Börsen und Protokollen bereit. Sein neueres Infrastrukturgeschäft liefert Daten direkt an Smart Contracts und wandelt dabei Blockchain-Aktivitäten in standardisierte Informationen um, die Banken und Vermögensverwalter für die Bewertung, den Handel und das Risikomanagement nutzen können.

Diese Fähigkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung, da Schatzwechsel, Geldmarktfonds, Aktien und Anleihen in Blockchain-Netzwerke übergehen.

„Das sind Partner, nicht nur Aktionäre“, sagte Ambre Soubiran, CEO von Kaiko, in der Ankündigung. „Gemeinsam werden wir definieren, wie institutionelles Kapital auf der Blockchain fließt.“ Die Teilnehmer schließen sich zudem einer von Kaiko geleiteten strategischen Branchen-Arbeitsgruppe an, um Datenstandards für tokenisierte Märkte mitzugestalten.

S&P Global sieht Daten als Vertrauensbasis

Das Engagement von S&P Global ist ein weiteres Zeichen dafür, dass etablierte Finanzdatenunternehmen davon ausgehen, dass die Krypto-Infrastruktur Teil der etablierten Kapitalmärkte werden wird.

„Kaikos Stärke bei Daten und Analysen zum Kryptomarkt schafft grundlegende Transparenz für das Ökosystem digitaler Vermögenswerte“, sagte Cathy Clay, CEO von S&P Dow Jones Indices. Joe Bonnaud, Führungskraft bei BNP Paribas, wies ebenfalls auf die wachsende Nachfrage nach vertrauenswürdigen Daten, Transparenz und Marktinfrastruktur hin, während sich die tokenisierte Finanzwelt weiterentwickelt.

Kaiko ist rasant gewachsen. Vor kurzem hat das Unternehmen den DeFi-Infrastrukturanbieter Cometh sowie das konkurrierende Datenunternehmen Amberdata übernommen. Zudem hat es gemeinsam mit S&P Indizes für digitale Vermögenswerte eingeführt und arbeitet mit Bloomberg an On-Chain-Daten für tokenisierte Märkte.

Was die 110-Millionen-Dollar-Wette für Kryptowährungen bedeutet

Die Investition deutet darauf hin, dass die institutionelle Tokenisierung in eine neue Phase eintritt. Banken benötigen nicht mehr nur Verwahrungs- und Handelsplattformen. Sie benötigen Preise in Benchmark-Qualität, Compliance-konforme Daten, Risikoanalysen und eine Infrastruktur, die rund um die Uhr verfügbar ist. Dies schafft eine potenziell wertvolle Ebene zwischen Blockchains und der traditionellen Finanzwelt.

Für die Kryptomärkte sind die Auswirkungen weitreichender als Kaiko selbst. Wenn tokenisierte Wertpapiere weiter zunehmen, dürfte die Nachfrage nach regulierten Datenanbietern, Oracle-Infrastruktur, Abwicklungsnetzwerken und Blockchains steigen, die institutionelle Aktivitäten bewältigen können.

Die Finanzierungsrunde in Höhe von 110 Millionen US-Dollar ist keine Garantie dafür, dass die Tokenisierung an Umfang zunehmen wird. Doch wenn Unternehmen wie S&P Global, Nasdaq, BNP Paribas und RBC gemeinsam die Datenschicht finanzieren, deutet dies darauf hin, dass die Wall Street On-Chain-Märkte zunehmend als Infrastruktur betrachtet, auf die man sich vorbereiten muss – und nicht als Trend, den man nur aus der Ferne beobachtet.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.