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X Money geht in 41 Bundesstaaten an den Start, während Elizabeth Warren davor warnt, dass Elon Musks Ambitionen im Bankensektor ein Risiko darstellen

Elon Musks „X Money“ hat am 27. Juli die Testphase, die bisher nur auf Einladung zugänglich war, verlassen und wird nun landesweit für US-Abonnenten der Tarife „Premium“ und „Premium+“ eingeführt. Im Rahmen dieser Ausweitung wird eine Debitkarte der Marke Visa mit einer Deckung von bis zu 10 Millionen US-Dollar angeboten, die an die Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) gekoppelt ist.

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X Money geht in 41 Bundesstaaten an den Start, während Elizabeth Warren davor warnt, dass Elon Musks Ambitionen im Bankensektor ein Risiko darstellen

Das Wichtigste auf einen Blick

  • „X Money“ hat am 27. Juli seine ausschließlich für „Premium+“-Abonnenten bestimmte Beta-Phase beendet und wurde landesweit für alle „Premium“-Abonnenten eingeführt.
  • Neue Nutzer erhalten über das „Sweep“-Programm der Cross River Bank eine FDIC-gebundene Einlagensicherung von bis zu 10 Millionen US-Dollar.
  • Die Warnungen von Senatorin Elizabeth Warren hinsichtlich der Aufsicht bestehen weiterhin, während X Money, das bereits in 41 Bundesstaaten verfügbar ist, eine vollständige landesweite Abdeckung anstrebt.

Die Beta-Phase ist vorbei

X, die soziale Plattform, die früher als Twitter bekannt war, stellte X Money Ende Juni zunächst einer kleinen Gruppe von Premium+-Abonnenten für interne Tests zur Verfügung – eine Beta-Phase, über die Bitcoin.com News bereits bei der Einführung berichtete. Dieser Testlauf diente ausdrücklich dazu, vor der gestrigen breiteren Einführung Feedback zu sammeln.

Mit dieser Ausweitung wird dieses Versprechen eingelöst: X Money steht nun landesweit sowohl für Standard-Premium- als auch für Premium+-Abonnenten zur Verfügung, wodurch das Produkt zum ersten Mal den Status „nur auf Einladung“ hinter sich lässt.

X Money's featuresDer Dienst bündelt ein Einzahlungskonto, Peer-to-Peer-Zahlungen und eine Debitkarte direkt in der X-App selbst – Teil einer Strategie, die Musk seit der Übernahme der Plattform verfolgt, um zu verhindern, dass Nutzer diese jemals verlassen müssen. X kündigte diesen Plan erstmals im Januar 2025 an, als Visa als erster Zahlungspartner an Bord kam. Die damalige X-CEO Linda Yaccarino bezeichnete dies als „einen weiteren Meilenstein für die Everything-App“, während Visa erklärte, dass sein Visa-Direct-Netzwerk es Kontoinhabern ermöglichen würde, „mit ihrer Debitkarte in Echtzeit Geld einzuzahlen und zu überweisen“. Die Visa-Direct-Infrastruktur dieser Partnerschaft bildet nun die Grundlage für die Debitkartenüberweisungen, die diese Woche für Premium-Nutzer eingeführt werden.

Was Premium-Nutzer erhalten

Premium+-Abonnenten erhalten sofort eine jährliche Rendite (APY) von 6 % auf ihr Guthaben, während Standard-Premium-Nutzer denselben Zinssatz freischalten können, sobald sie die Anforderungen für die direkte Einzahlung erfüllen. Jedes Konto umfasst eine virtuelle X-Karte, die sich in Apple Wallet integrieren lässt, sowie die Option, eine individuell gestaltbare physische Metallkarte mit dem Nutzernamen zu bestellen. Bei Karteneinkäufen gibt es 3 % Cashback, bei Überweisungen fallen keine Auslandsgebühren an, und Neukunden erhalten einen Willkommensbonus von 15 $.

X Money verspricht zudem gebühren- und limitfreie Überweisungen zwischen Nutzern auf der Plattform. „Dein Geld im leistungsstärksten Netzwerk der Welt“, postete der offizielle X-Money-Account anlässlich der Einführung und verband das Produkt damit direkt mit der integrierten sozialen Verbreitung von X.

Wo das Geld liegt und wer es überwacht

Die Einlagen liegen bei der Cross River Bank, einem regulierten Partner, der ein Cash-Sweep-Programm betreibt, bei dem Gelder auf mehrere Institute verteilt werden, um die FDIC-Deckung auf bis zu 10 Millionen US-Dollar pro Konto zu erweitern – das ist etwa das 40-Fache der üblichen Obergrenze von 250.000 US-Dollar. X hat sich mittlerweile Geldtransferlizenzen in 41 Bundesstaaten und in Washington, D.C., gesichert, wobei New York und Massachusetts weiterhin widerstehen. Allerdings hat die Expansion die behördliche Kontrolle nicht besänftigt, da Senatorin Elizabeth Warren X wegen seiner Bankambitionen unter Druck gesetzt und gewarnt hat:

„Wenn Ihre bisherige Bilanz beim Betrieb von X ein Anhaltspunkt dafür ist, wie Sie X Money betreiben werden, könnten Verbraucher, unsere nationale Sicherheit und die Stabilität des Finanzsystems gefährdet sein.“

In ihrem Schreiben wies sie zudem auf eine „verdächtige Ausnahmeregelung“ im GENIUS Act hin, dem Bundesgesetz zu Stablecoins aus dem Jahr 2025, das es Unternehmen wie X ihrer Meinung nach ermöglicht, Stablecoins ohne die gleichen Genehmigungen auszugeben, denen traditionelle Emittenten unterliegen, sowie auf Bedenken im Zusammenhang mit der früheren Geschichte der Cross River Bank hinsichtlich der Durchsetzung von FDIC-Vorschriften.

Wie geht es weiter?

X Money bleibt vorerst ein auf Fiat-Währungen basierendes Produkt, eine Integration von Stablecoins oder Token ist nicht bestätigt. Zach Pandl, Forschungsleiter bei Grayscale, argumentierte jedoch, dass die aktuelle Version eher ein Ausgangspunkt als ein Endpunkt sei, und fügte hinzu:

Obwohl X Money zunächst mit einer traditionellen, auf Fiat-Währungen und dem Bankensystem basierenden Infrastruktur starten wird, erscheint uns eine spätere Entwicklung hin zu einer tieferen Krypto-Integration unvermeidlich. Kryptowährungen werden bei dieser Entwicklung eine zentrale Rolle spielen.

Da Premium- und Premium+-Nutzer nun landesweit an Bord sind, ist der nächste wichtige Punkt, auf den es zu achten gilt, ob X Money jeden US-Markt erreicht (da New York und Massachusetts noch ungelöst sind) und ob Musks Bankinfrastruktur letztendlich eine Anbindung an die Krypto-Assets herstellt, deren Integration das Unternehmen seit der ersten Produktpräsentation ins Spiel gebracht hat.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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