Laut dem „Crypto Wealth Report 2026“ von Henley & Partners gibt es weltweit mittlerweile 135.694 Krypto-Millionäre, darunter mehr als 92.000, deren Vermögen an Bitcoin gebunden ist. Die Zahlen zeigen, wie sich das Vermögen in digitalen Vermögenswerten ausgeweitet hat, obwohl Kryptowährungen weiterhin deutlich unter ihrem Höchststand von 2025 liegen.
Bitcoin zählt 92.272 Millionäre – Krypto-Vermögen breitet sich weltweit aus

Das Wichtigste auf einen Blick
- Henley & Partners zählt 135.694 Krypto-Millionäre, darunter 92.272, deren Vermögen an Bitcoin gebunden ist.
- Der Krypto-Reichtum verändert die Art und Weise, wie Investoren leben, ihre Bankgeschäfte tätigen und ihr Vermögen strukturieren, da sich die Akzeptanz weltweit ausbreitet.
- 76 Länder werden ihre Meldepflichten verschärfen, wenn im September 2027 der Datenaustausch im Rahmen der OECD beginnt.
Henley zählt im Vermögensbericht 2026 23 Krypto-Milliardäre
Das Kryptovermögen ist mittlerweile so groß, dass es Einfluss darauf nimmt, wo vermögende Anleger leben, ihre Bankgeschäfte abwickeln und ihr Vermögen strukturieren.
Henley & Partners schätzt, dass weltweit 135.694 Menschen digitale Vermögenswerte im Wert von mindestens 1 Million US-Dollar besitzen, wobei 92.272 als Bitcoin-Millionäre gelten. An der Spitze der Pyramide halten 290 Investoren Kryptowährungen im Wert von mehr als 100 Millionen US-Dollar, während 23 von ihnen Krypto-Milliardäre sind. Neun dieser Milliardäre beziehen ihr Vermögen aus Bitcoin. Der Gesamtmarkt belief sich zum 31. August auf etwa 2,6 Billionen US-Dollar, wobei Bitcoin einen Anteil von rund 1,6 Billionen US-Dollar ausmachte.
Krypto-Vermögen geht über die Superreichen hinaus
Die Verbreitung ist weitaus größer, als die Millionärszahlen vermuten lassen. Schätzungsweise 742 Millionen Menschen besitzen mittlerweile irgendeine Form von digitalen Vermögenswerten, darunter 371 Millionen Bitcoin-Besitzer. Diese Zunahme hat sich fortgesetzt, obwohl Bitcoin derzeit rund 38 % unter seinem Höchststand vom Oktober 2025 notiert.
Bemerkenswert ist, dass der Bericht den aktuellen Bitcoin-Abschwung als milder als frühere große „Krypto-Winter“ charakterisiert. Die Rückgänge, die auf die Höchststände der Jahre 2011, 2013, 2017 und 2021 folgten, lagen jeweils bei über 75 %.
Die Vermögenszahlen sollten jedoch nicht direkt mit früheren Ausgaben verglichen werden. Henley erklärte, dass die Zahlen für 2026 auf einer neuen Methodik basieren, die sich auf die Marktpreise zum 31. August stützt, weshalb der Bericht keine Veränderungen im Jahresvergleich angibt.
Krypto verändert, wo Vermögen angesiedelt werden will
Der Aufstieg mobiler digitaler Vermögen macht die Wahl des Standorts zunehmend zu einem Bestandteil der Portfoliostrategie. „Kryptowährungen mögen grenzenlos sein, die Familien, die sie besitzen, sind es jedoch nicht. Zunehmend konkurrieren Länder nicht nur darum, Kapital anzusiedeln, sondern auch darum, die Menschen anzuziehen, die es kontrollieren“, sagte Dominic Volek, Leiter des Bereichs Privatkunden bei Henley & Partners. Er wies darauf hin, dass Investoren nach wie vor mit nationalen Steuer-, Rechts- und Regulierungssystemen konfrontiert sind, selbst wenn ihre Vermögenswerte global beweglich sind.
Singapur belegte im „Crypto Adoption Index 2026“ von Henley den ersten Platz, gefolgt von den Vereinigten Arabischen Emiraten, Hongkong, den USA und der Schweiz. Die Vereinigten Arabischen Emirate erzielten die höchste Punktzahl in Bezug auf die Steuerfreundlichkeit, während die USA die einzige perfekte Punktzahl des Index für die öffentliche Akzeptanz erhielten.
Regulierung wird zum Bestandteil des Vermögensgeschäfts
Dieser Wettbewerb dürfte sich mit der Verschärfung der Meldevorschriften weiter verschärfen. 76 Länder haben sich dem Melderahmenwerk der OECD für Krypto-Vermögenswerte angeschlossen, wobei der erste Informationsaustausch zwischen 46 Ländern für September 2027 vorgesehen ist.
Für vermögende Krypto-Anleger erhöht dies den Druck in Bezug auf Wohnsitz, Besteuerung und regulatorische Vorhersehbarkeit. Der Markt mag zwar nach wie vor volatil sein, doch das damit verbundene Vermögen wird zunehmend institutioneller, mobiler und globaler.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












