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„Der Zusammenbruch steht kurz bevor“: Chinesische Vermögensfonds warnen vor dem Platzen einer globalen KI-„Superblase“

Zwei der größten chinesischen Vermögensfonds, Wealspring Asset und Banxia, haben vor dem bevorstehenden Ende des globalen KI-Booms gewarnt und erklärt, dass die sogenannte Blase in naher Zukunft platzen könnte, da KI-Unternehmen nach wie vor keinen langfristigen Wettbewerbsvorteil für ihre Geschäftstätigkeit haben.

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„Der Zusammenbruch steht kurz bevor“: Chinesische Vermögensfonds warnen vor dem Platzen einer globalen KI-„Superblase“

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Wealspring warnte davor, dass die KI-Superblase bald platzen könnte, was den Technologiemärkten als Nächstes einen Kapitalabfluss bescheren würde.
  • Banxia wies darauf hin, dass Anthropic seine Umsatzziele verfehlen könnte, was beim Platzen der Blase einen breiten Marktrückzug auslösen würde.
  • Da es ihnen an Wettbewerbsvorteilen mangelt, sehen sich chinesische KI-Unternehmen mit hohen Finanzierungskosten konfrontiert, weshalb Vermögensfonds Anlegern empfehlen, ihr Engagement zu begrenzen.

Chinesische Vermögensfonds sprechen angesichts einer Phase „unüberlegter Käufe“ vom Platzen der KI-Blase

Der starke Anstieg der Bewertungen von Unternehmen aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) und verwandten Bereichen lässt Anleger sehr besorgt über einen entsprechenden Marktrückgang bei diesen Investitionen sein.

Zwei der bedeutendsten chinesischen Vermögensfonds haben vor einem bevorstehenden Platzen der KI-Blase auf globaler Ebene gewarnt und die Anleger dazu aufgerufen, bei der Kapitalallokation in diese Bereiche Vorsicht walten zu lassen.

Infographic on China's Wealth Funds AI Warning

Laut von Bloomberg eingesehenen Schreiben an Investoren wies Wealspring Asset, das ein Vermögen von über 1,4 Milliarden US-Dollar verwaltet, auf das Fehlen eines Wettbewerbsvorteils bei chinesischen KI-Unternehmen hin, die im Gegensatz zu ihren amerikanischen Pendants konventionelle Geschäftsmodelle verfolgen und ständige Kapitalausgaben benötigen, um ihren Betrieb aufrechtzuerhalten.

Das Unternehmen betonte, dass KI zu einer „Superblase“ geworden sei und dass der „Punkt des Zusammenbruchs möglicherweise nicht mehr weit entfernt“ sei. „Wir hätten wirklich nicht erwartet, dass ein bloßer Boom, der von einer Welle massiver Nachfrage angetrieben wird, zu derart hohen Bewertungen und Marktkapitalisierungen hochgejubelt werden könnte“, betonte das Unternehmen und bezeichnete dieses Verhalten als „hirnlosen Kaufrausch“.

Banxia, ein weiteres Vermögensverwaltungsunternehmen mit einem verwalteten Vermögen (AUM) von fast 300 Millionen US-Dollar, betonte ebenfalls, dass Anthropic, eines der größten KI-Unternehmen, an seine Grenzen stoßen werde und dass seine Umsätze kurzfristig hinter den Erwartungen zurückbleiben könnten, was einen vorsorglichen Rückzug des Marktes auslösen würde.

Das Unternehmen bezeichnete dies als „den Auslöser für das Platzen der KI-Blase“, da dies zeigen würde, dass selbst große Unternehmen der KI-Branche an ihre Wachstumsgrenzen stoßen.

Banxia-Gründer Li Bei forderte Anleger auf, auf diese Anzeichen zu achten, auch wenn sie die Risiken ihrer Entscheidungen in Kauf nehmen. „Wenn Anleger dieses Geld in KI investieren wollen – auch wenn Sie mir diese Aussage übel nehmen –, rate ich dennoch nachdrücklich: Seien Sie bitte sehr, sehr vorsichtig“, schloss er.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.