Ki Young Ju, Gründer und CEO von Cryptoquant, erklärte den Bitcoin-Inhabern, dass „in den nächsten Monaten etwas optimistisches Bitcoin-Opium auf uns zukommt“, und forderte die Anleger auf, den Bärenmarkt noch ein wenig länger durchzuhalten.
Der CEO von Cryptoquant rät Bitcoin-Inhabern, „durchzuhalten“, und kündigt an, dass „Bullish Opium“ bevorstehe

Das Wichtigste im Überblick
- Ki Young Ju erklärte am 10. Juli, dass bullische Bitcoin-Katalysatoren noch Monate entfernt seien, und forderte die Besitzer auf, „durchzuhalten“.
- Der CEO von Cryptoquant warnte, dass der im Oktober 2025 einsetzende Bärenmarkt bis Anfang 2027 andauern könnte.
- Bitcoin notiert derzeit bei rund 64.000 US-Dollar, was einem Rückgang von etwa 11 % im Jahr 2026 entspricht, wobei die Stimmungsindikatoren weiterhin stark bärisch sind.
Eine Botschaft der Hoffnung
Der Chef des On-Chain-Analyseunternehmens übermittelte die Botschaft in seinem typischen aphoristischen Stil und schrieb auf X:
„In den nächsten Monaten kommt etwas bullisches Bitcoin-Opium, um eure Bärenmarkt-Schmerzen zu lindern. Nur noch nicht ganz. Haltet durch.“
Ju präzisierte nicht, worin die bevorstehende Erleichterung bestehen würde, sodass seine Follower rätseln mussten, ob er einen Marktkatalysator, ein On-Chain-Signal oder einfach nur eine Erholung meinte. Doch in jedem Fall ist der Beitrag bemerkenswert, da er nicht nur das Versprechen einer Erleichterung enthält, sondern auch die Warnung, dass der Tiefpunkt möglicherweise noch nicht erreicht ist (typisch Ju).
Außerdem hat der Cryptoquant-Chef, wie Bitcoin.com News kürzlich berichtete, davor gewarnt, dass der Bärenmarkt bis Anfang 2027 andauern könnte. Er stützt sich dabei auf seine Beobachtung, dass die Gesamtgewinne und -verluste (PnL) der Bitcoin-Anleger in der Regel etwa 18 Monate lang sinken, sobald Gewinnmitnahmen in Gang kommen. Da sich der Trend im Oktober 2025 gewendet hat, deutet der Zeitplan darauf hin, dass es bis Ende 2026 oder Anfang 2027 dauern wird, bis sich die Bedingungen wirklich wieder normalisieren.
Ju hat Bitcoin zudem als in einer breiten Seitwärtsbewegung festgefahren beschrieben, d. h. weder stark genug, um einen Bullenmarkt zu bestätigen, noch schwach genug, um die vollständige Kapitulation auszulösen, die historisch gesehen die Tiefpunkte eines Zyklus markiert. Eine in diesem Sinne noch Monate entfernte „Opium“-Dosis wäre eher eine Erholungsrallye innerhalb einer Bärenmarkt-Struktur als der Beginn eines neuen Zyklus.
Derzeit wird Bitcoin bei über 64.000 US-Dollar gehandelt, was einem Rückgang von rund 11 % im Jahresverlauf entspricht. Eine aktuelle Analyse von Cryptoquant stuft den aktuellen Erholungsversuch als fragil ein, da die Stimmung nach wie vor stark bärisch ist, auch wenn die saisonalen Effekte im Juli und die sich verbessernde Nachfrage in den USA eine gewisse Unterstützung bieten.
Was könnte das „Opium“ sein?
Historisch gesehen war der Juli einer der stärkeren Monate für Bitcoin, und die überverkaufte Marktlage lässt Analysten selbst unter denjenigen, die strukturell bärisch bleiben, auf ein kurzfristiges Erholungsfenster hinweisen. Auf der fundamentalen Seite könnte ein neuer Entwurf des CLARITY Act innerhalb weniger Wochen im Senat behandelt werden, und jede Wiederaufnahme der Zuflüsse in Spot-Bitcoin-Exchange-Traded-Funds (ETFs) nach monatelangen Abflüssen würde als schnell wirkendes Heilmittel gelten.
Die Spannung in Jus Prognose ist dieselbe, mit der derzeit jeder Bitcoin-Inhaber konfrontiert ist: Erholungsrallyes in Bärenmärkten sind real, handelbar und gefährlich, da sie Anleger dazu verleiten, das Schmerzmittel mit dem Heilmittel zu verwechseln. Seine eigene Überzeugung lautet, dass eine echte Wende erst dann eintreten wird, wenn sich der 18-monatige Gewinnrückgang erschöpft hat.
Auf jeden Fall wird es interessant sein zu beobachten, ob BTC in den kommenden Tagen bzw. Wochen eine nennenswerte Erholung hinlegen kann, denn andernfalls sind Experten davon überzeugt, dass der Abwärtstrend noch mindestens weitere 6 bis 18 Monate anhalten könnte.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.











