Ki Young Ju, CEO von Cryptoquant, sagt, der Konsens unter den führenden Bitcoin-Analysten habe sich ins Bärische gewendet, sodass er zu den wenigen gehöre, die noch immer mit einer Erholung rechnen, während BTC rund 25.000 US-Dollar unter seinem Jahresanfangskurs notiert. DasKey Takeaways
Während führende Analysten bei Bitcoin eine pessimistische Haltung einnehmen, steht der CEO von Cryptoquant fast allein da

- Wichtigste auf einen Blick: </span></p>
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- <li><span style="font-weight: 400;">Ki Young Ju von Cryptoquant sagt, dass führende Analysten nun eine bärische Haltung gegenüber Bitcoin einnehmen, womit er zu den wenigen Optimisten gehört, die für die nahe Zukunft einen BTC-Kurs von fast 70.000 US-Dollar prognostizieren. </span></li>
- <li><span style="font-weight: 400;">Er warnt davor, dass der Einbruch von Bitcoin bis Anfang 2027 anhalten könnte, wobei Stagnation ein größeres Risiko darstelle als ein Crash. </span></li>
- <li><span style="font-weight: 400;">Cryptoquant betrachtet den pessimistischen Konsens als Stimmungsbarometer, das sich 2026 wieder umkehren könnte.</span></li>
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Ein Stimmungsumschwung unter den Profis
Ki Young Ju, Gründer des On-Chain-Analyseunternehmens Cryptoquant, teilte seinen Followern diese Woche mit, dass „der Konsens unter den Bitcoin-Analysten derzeit eher bärisch ist“ – eine unverblümte Einschätzung der Stimmung in professionellen Handelsabteilungen nach Monaten zäher Preisentwicklung. In einem Folgebeitrag stellte er das Signal weniger als Prognose, sondern vielmehr als Spiegelbild der Marktmeinung dar und fügte hinzu:
„Auf aggregierter Ebene lässt sich dies wahrscheinlich besser als Indikator für die Marktstimmung betrachten. Selbst wenn wir versuchen, die besten Analysten auszuwählen, sieht das Ergebnis tendenziell immer noch ähnlich aus wie die allgemeine Marktstimmung. Um daraus echtes Alpha zu generieren, müssten wir nach Top-Analysten mit einer starken Erfolgsbilanz filtern.“

Der Hintergrund eines Jahres voller Verluste
Die bärische Tendenz kam nicht aus dem Nichts, da Bitcoin seit dem 1. Januar rund 25.000 US-Dollar an Wert verloren hat, unter die 70.000-US-Dollar-Marke gerutscht ist und seine Marktdominanz auf 58 %gesunken ist. Der Rückgang hat einen Großteil des Optimismus zunichte gemacht, der den vorangegangenen Zyklus geprägt hatte, und selbst langjährige Optimisten dazu gebracht, sich zu fragen, wann die nächste Aufwärtsbewegung einsetzt.
Der Chef von Cryptoquant warnt bereits seit Wochen davor, dass die schwierige Phase andauern könnte. Er argumentiert, dass sich der Abwärtstrend von Bitcoin bis Anfang 2027 hinziehen könnte, und verweist dabei auf eine Kaskade von Gewinnmitnahmen, die historisch gesehen die Renditen der Anleger etwa 18 Monate lang drückt, bevor sich ein dauerhafter Boden bildet. Diese Prognose stützt sich auf die Annahme, dass der Markt das Polster an nicht realisierten Gewinnen, das er normalerweise benötigt, um eine nachhaltige Rallye anzutreiben, noch nicht wieder aufgebaut hat.
Solange diese Basis nicht wiederhergestellt ist, so argumentiert er, werden Erholungsversuche eher wieder abflauen als anhalten – eine Dynamik, die erklärt, warum so viele Analysten ihre Haltung von vorsichtig zu ausgesprochen defensiv geändert haben.Langeweile, nicht ein Crash, ist die größere Gefahr
Für Ki Young Ju liegt die eigentliche Gefahr nicht in einem heftigen Zusammenbruch, sondern in einem langsamen Abgleiten in die Bedeutungslosigkeit. In diesem Zusammenhang hat er wiederholt auf „Marktlangeweile“ hingewiesen, d. h. eine anhaltende Stagnation, die Aufmerksamkeit und Kapital abfließen lässt, als den Zustand, der der Entwicklung von Bitcoin den nachhaltigsten Schaden zufügen könnte.
Diese Formulierung lässt zwei sehr unterschiedliche bärische Szenarien zu: Das eine ist ein starker Kursrückgang, der Hebelpositionen ausspült und die Positionierung schnell zurücksetzt, was oft die Voraussetzungen für eine schnelle Erholung schafft. Das andere ist eine lange, flache Phase, in der die Preise weder abstürzen noch sich erholen und die Händler sich einfach abwenden. Das zweite Szenario ist seiner Darstellung zufolge dasjenige, aus dem man sich schwerer befreien kann, da es keinen offensichtlichen Auslöser bietet, der Kapital zurück in den Markt zwingen könnte. Diese Sorge hat praktische Auswirkungen auf die gesamte Wirtschaft der digitalen Vermögenswerte, in der Handelsvolumina, Gebühren und die Einführung neuer Projekte tendenziell zurückgehen, wenn die Preise über längere Zeiträume hinweg stagnieren.
Ein einsamer Bullen-Anhänger liest die Stimmung
Ki Young Jus Bereitschaft, sich von seinen Kollegen abzugrenzen, ist in gewisser Weise der springende Punkt bei der Beobachtung der Marktstimmung. Indikatoren wie der von ihm beschriebene sind vor allem in Extremsituationen nützlich, d. h. wenn fast alle bärisch geworden sind, kann der Konsens selbst zu einem konträren Signal werden, da die Verkäufer ihre Positionen größtenteils bereits verkauft haben.
Ob sich diese Einschätzung auszahlt, hängt von Faktoren ab, die weitgehend außerhalb der Kontrolle eines einzelnen Analysten liegen, darunter die makroökonomische Liquidität, das Interesse institutioneller Anleger und die Frage, ob Bitcoin die Dominanz zurückgewinnen kann, die es in den letzten Monaten eingebüßt hat.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.










