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Haseeb Qureshi von Dragonfly warnt: Krypto-VC könnte bis 2030 auslaufen, da die Zahl der aktiven Investoren gegenüber dem Höchststand von 2022 um 87 % zurückgegangen ist

Haseeb Qureshi, geschäftsführender Gesellschafter von Dragonfly, sagt, dass Krypto-Risikokapital an Bedeutung verlieren könnte, da marktbeherrschende Plattformen immer mehr Nutzer und Liquidität für sich gewinnen. Diese Warnung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Zahl der aktiven Krypto-Investoren auf den niedrigsten Stand seit Ende 2020 gesunken ist.

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Haseeb Qureshi von Dragonfly warnt: Krypto-VC könnte bis 2030 auslaufen, da die Zahl der aktiven Investoren gegenüber dem Höchststand von 2022 um 87 % zurückgegangen ist

Das Wichtigste im Überblick

  • Haseeb Qureshi warnte, dass Krypto-VC angesichts der Dominanz der Plattformen möglicherweise vor seinem letzten Fondsstand vor dem Aus steht.
  • Cryptorank zählte im Juli 150 aktive Investoren, gegenüber 1.177 im Mai 2022, was auf eine Konsolidierung hindeutet.
  • Dragonfly geht davon aus, dass bis 2030 nur noch wenige Start-ups übrig bleiben werden, wobei Gründer im Vorteil sind, die Vertrieb und Wirtschaftlichkeit kontrollieren.

Cryptorank zählt nur noch 150 aktive Venture-Capital-Firmen – so wenige wie seit November 2020 nicht mehr

Das Krypto-Venture-Capital könnte sich einem strukturellen Wendepunkt nähern, auch wenn Bitcoin, Ethereum und Stablecoins weiter wachsen.

Haseeb Qureshi, geschäftsführender Gesellschafter bei Dragonfly, sagte, die Branche könnte letztendlich einen „letzten Jahrgang“ erreichen, da es für Start-ups immer schwieriger werde, etablierte Netzwerke herauszufordern.

„Irgendwann könnte das Krypto-Venture-Capital einfach vorbei sein“, sagte Qureshi in einem Interview am 21. Juli. „Es könnte einfach nur noch einen letzten Jahrgang geben.“

Seine Warnung ist keine Vorhersage, dass Kryptowährungen verschwinden werden. Vielmehr spiegelt sie einen Markt wider, in dem Größe, Liquidität und Netzwerkeffekte zunehmend eine kleine Gruppe ausgereifter Plattformen begünstigen.

Soziale Medien als Warnbeispiel

Qureshi verglich Kryptowährungen mit den sozialen Medien, die in den 2010er Jahren rasant wuchsen, obwohl die meisten ihrer führenden Plattformen bereits Jahre zuvor aufgebaut worden waren. Facebook, WhatsApp, Instagram und LinkedIn expandierten weiter, während TikToks von Bytedance zum seltenen großen Herausforderer wurde.

Kryptowährungen könnten einen ähnlichen Weg einschlagen.

„Vielleicht sind bis zum Jahr 2030 so gut wie alle wichtigen Unternehmen etabliert“, sagte Qureshi. Große Plattformen könnten weiter wachsen und neuen Akteuren nur sehr wenig Raum lassen, um sie zu verdrängen.

Er räumte ein, dass der Zeitrahmen weiterhin ungewiss sei. Dennoch, so sagte er, könnten Investoren die Möglichkeit übersehen, dass ein wachsender Kryptomarkt nicht immer einen stetigen Nachschub an finanzierbaren Start-ups hervorbringen werde.

Zahl der aktiven Krypto-Investoren auf Mehrjahrestief

Aktuelle Finanzierungsdaten deuten in dieselbe Richtung.

Laut Cryptorank hatten sich bis zum 28. Juli nur 150 verschiedene Venture-Capital-Firmen an Krypto-Finanzierungsrunden im Juli beteiligt. Das war der niedrigste Monatswert seit November 2020 und lag weit unter dem Rekordwert von 1.177 aktiven Investoren im Mai 2022.

Dragonfly’s Haseeb Qureshi Warns Crypto VC May End by 2030 as Active Investors Drop by 87% From 2022 Peak
Quelle: Cryptorank

Der deutliche Rückgang deutet darauf hin, dass sich das Kapital zunehmend auf eine geringere Anzahl von Fonds konzentriert. Auch bei der Bewertung neuer Projekte werden Investoren selektiver.

Qureshi steht insbesondere Start-ups skeptisch gegenüber, die auf einem einzigen Finanzprodukt auf Plattformen wie Hyperliquid basieren. Ohne Kontrolle über den Vertrieb, so sagte er, laufen diese Unternehmen Gefahr, eher zu Lieferanten als zu nachhaltigen Unternehmen zu werden.

„Wenn Hyperliquid den Vertrieb kontrolliert, bist du im Grunde genommen nur ein Wiederverkäufer“, sagte er. „Das ist kein besonders überzeugendes Geschäftsmodell.“

Crypto-VC wird wahrscheinlich nicht über Nacht verschwinden. In der nächsten Phase könnten jedoch weniger Unternehmen, größere Plattformen und Gründer im Vorteil sein, die ihre eigenen Kunden, den Vertrieb und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen selbst kontrollieren.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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