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Bitcoin zeigt neue Widerstandsfähigkeit, während die Aktienkurse nachgeben und die Volatilität gedämpft bleibt

Kryptowährungen haben diese Woche besser abgeschnitten als US-Aktien, da schwächere Inflationsdaten und Fortschritte beim CLARITY Act die Stimmung verbesserten. Die geringe Volatilität, die steigende Verschuldung und die anhaltenden Spannungen an den Ölmärkten deuten jedoch darauf hin, dass die Ruhe möglicherweise nicht von Dauer sein wird.

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Bitcoin zeigt neue Widerstandsfähigkeit, während die Aktienkurse nachgeben und die Volatilität gedämpft bleibt

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Bitcoin stieg um 4,4 % auf 65.000 US-Dollar, da die schwächere US-Inflation die Stimmung am Kryptomarkt ankurbelte.
  • Kryptowährungen legten um 1,7 % zu, während der Nasdaq um 2,9 % nachgab, was auf eine kurze Abkopplung von den US-Aktien hindeutet.
  • Die Volatilität auf Deribit blieb nahe dem Jahrestief, doch eine Hebelwirkung bei Futures in Höhe von 51,12 Mrd. US-Dollar erhöht das Risiko eines Ausbruchs.

Händler preisen eine Wahrscheinlichkeit von 75 % für eine unveränderte Geldpolitik der Fed ein, während die Renditen sich 4,60 % nähern und Kryptowährungen stabil bleiben

Der Kryptomarkt zeigte diese Woche ein ungewöhnliches Maß an Unabhängigkeit und legte zu, während US-Aktien unter dem Druck geopolitischer Risiken und eines Ausverkaufs bei Chipherstellern nachgaben. Nach Angaben von DWF Labs stieg der Gesamtmarktwert digitaler Vermögenswerte um 1,7 % auf 2,31 Billionen US-Dollar. Im Vergleich dazu fiel der S&P 500 um 1,6 %, während der Nasdaq Composite 2,9 % einbüßte.

Bitcoin legte um 4,4 % auf rund 65.000 US-Dollar zu, nachdem die Inflationszahlen für Juni unter den Erwartungen lagen. Später rutschte der Kurs in Richtung 62.000 US-Dollar ab, als sich die Spannungen zwischen den USA und dem Iran verschärften, bevor er sich bis zum 23. Juli, 10:15 Uhr EDT, wieder auf 65.011 US-Dollar erholte.

Ether folgte einem ähnlichen Verlauf. Nach der Veröffentlichung des Inflationsberichts stieg er von 1.774 US-Dollar auf 1.890 US-Dollar und kletterte anschließend auf rund 1.900 US-Dollar.

Auch die Marktstimmung verbesserte sich, nachdem das Weiße Haus einen Kompromiss in ethischen Fragen im Zusammenhang mit dem CLARITY Act gebilligt hatte. Die Einigung beseitigte ein monatelanges Hindernis und ebnete den Weg für den Gesetzentwurf zur Struktur des Kryptomarktes durch den Senat.

Bitcoin Shows New Resilience as Stocks Retreat and Volatility Stays Subdued
Quelle: DWF Labs

Ölmärkte signalisieren anhaltende Vorsicht

Die traditionellen Märkte schienen durch die Hoffnungen auf Friedensgespräche beflügelt, doch der Ölhandel zeichnete ein zurückhaltenderes Bild.

Brent-Rohöl stieg auf 90,70 US-Dollar pro Barrel, da der Konflikt den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus beeinträchtigte. Später gab der Preis wieder nach und pendelte sich im mittleren 80er-Bereich ein. Die Preise liegen weiterhin unter dem Höchststand von 114 US-Dollar im Mai, aber deutlich über dem Niveau von 71 US-Dollar, das Anfang Juli zu verzeichnen war.

Die Finanzierung beim WTI-Öl-Perpetual-Kontrakt von Hyperliquid erreichte kurzzeitig annualisierte 184 %, als Händler in Long-Positionen strömten. Die Volatilität bei Öl war zudem etwa 3,2-mal höher als die Volatilität bei Aktien. Zusammengenommen deuten diese Signale darauf hin, dass Energiehändler nicht vollständig davon überzeugt sind, dass sich der Konflikt abkühlen wird.

Die Inflationsgefahr trieb die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen in Richtung 4,60 % und hob den Dollar-Index nahe an die 101-Marke. Die Märkte schätzten die Wahrscheinlichkeit, dass die Federal Reserve die Zinsen bei ihrer Sitzung am 29. Juli unverändert lassen würde, auf rund 75 %.

Bitcoin-Hebelwirkung steigt, ohne Extreme zu erreichen

Die Bitcoin-Volatilität blieb trotz des makroökonomischen Schocks nahe den Jahrestiefstständen. Die DVOL-Werte von Deribit blieben nahe dem unteren Ende ihrer jährlichen Spanne, obwohl die Volatilität bei Aktien und Anleihen zunahm. Eine solche Kompression hält selten lange an. Sollte sich das makroökonomische Umfeld erneut verändern, könnte eine starke Bewegung folgen.

Die Positionierung nimmt zu, wirkt jedoch noch nicht überhitzt. Das Open Interest bei Bitcoin-Futures stieg um 3,4 % auf 51,12 Mrd. US-Dollar. Die Long-Positionen stiegen auf 52,1 % des Marktes, während die Binance-Funding-Rate im Jahresdurchschnitt bei etwa 9 % lag. Auch die Nachfrage nach ETFs hat zugenommen. US-Bitcoin-Spotfonds verzeichneten bis zum 22. Juli an sieben Handelstagen in Folge Zuflüsse – ihre stärkste Serie seit Anfang Mai. Die kumulierten Nettomittelzuflüsse erreichten 51,8 Milliarden US-Dollar. Ether-Fonds zogen im gleichen Zeitraum 196 Millionen US-Dollar an, wodurch sich die gesamten Nettomittelzuflüsse auf 11,2 Milliarden US-Dollar erhöhten.

Bitcoin Shows New Resilience as Stocks Retreat and Volatility Stays Subdued
Quelle: DWF Labs

Die Widerstandsfähigkeit des Kryptomarktes ist ermutigend. Dennoch reicht eine starke Woche nicht aus, um eine dauerhafte Abkopplung von den traditionellen Märkten zu begründen.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.