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Thailands Wertpapieraufsichtsbehörde (SEC) bittet um Stellungnahmen zu den Entwürfen für Vorschriften zu Krypto-ETFs

Die thailändische Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (SEC) bittet um öffentliche Stellungnahmen zu den Entwürfen für Vorschriften bezüglich Bitcoin- und Ethereum-Exchange-Traded Funds (ETFs). Diese Woche gab die thailändische Wertpapieraufsichtsbehörde zwei konkrete Konsultationsverfahren zu den Regelungsentwürfen sowie geänderte Zulassungskriterien für ausländische Verwahrstellen bekannt.

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Thailands Wertpapieraufsichtsbehörde (SEC) bittet um Stellungnahmen zu den Entwürfen für Vorschriften zu Krypto-ETFs

Das Wichtigste im Überblick

  • Die thailändische SEC bittet die Öffentlichkeit um Stellungnahmen zu regulierten Kryptowährungs-Exchange-Traded Funds (ETFs) im Kassamarkt.
  • Fonds für Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) werden den ersten Schritt einleiten, Altcoins sollen folgen, sofern die Fonds die Kriterien erfüllen.
  • Die jüngste Pressemitteilung der thailändischen SEC richtet sich eher an Privatanleger als an vermögende und institutionelle Anleger.

Thailands Wertpapieraufsichtsbehörde bittet um öffentliche Stellungnahmen

Thailand beabsichtigt, neue Richtlinien für Kryptowährungs-ETFs einzuführen, und am 24. August veröffentlichte die thailändische SEC eine Ankündigung, in der sie darauf hinwies, dass die Aufsichtsbehörde Stellungnahmen einholt. Die Wertpapieraufsichtsbehörde führte aus, dass ein Kryptowährungs-ETF von einer lizenzierten Vermögensverwaltungsgesellschaft betrieben werden muss.

Im Wesentlichen gelten für Kryptofonds die bestehenden ETF-Vorschriften, ähnlich denen, die bereits an der thailändischen Börse gelten. „Ein Krypto-ETF muss von einer Vermögensverwaltungsgesellschaft (AMC) aufgelegt und verwaltet werden und den allgemein für ETFs geltenden regulatorischen Rahmenbedingungen, den Anforderungen für Investitionen in digitale Vermögenswerte durch Investmentfonds sowie zusätzlichen Anlegerschutzmaßnahmen entsprechen“, heißt es in der Mitteilung der thailändischen SEC.

Die Kommission führte aus, dass Bitcoin- (BTC) und Ethereum- (ETH) Fonds als erste zugelassen werden. Sollte die SEC mit diesem Ergebnis künftig zufrieden sein, könnten Altcoin-Fonds in Zukunft folgen. Zunächst werden die thailändischen Aufsichtsbehörden auch keine „Wrapped“-Fonds zulassen – dies soll erst zu einem späteren Zeitpunkt geschehen. Der Vorschlag befasste sich sowohl mit thailändisch ausgerichteten Krypto-Fonds als auch mit ausländischen ETFs wie dem IBIT von Blackrock. Die Anforderungen sind nicht einfach, und die Vermögensverwalter müssen ihre gesamten operativen Vorkehrungen darlegen.

SET-Regeln und der Unterschied zwischen der jüngsten Ankündigung und dem ONE-Bitcoin-ETF

Was die Verwahrung betrifft, scheint die thailändische SEC inländische Lösungen zu bevorzugen, lässt jedoch auch ausländische Lösungen zu, sofern diese „notwendig und angemessen“ sind. Dadurch wird sichergestellt, dass die Wertpapieraufsichtsbehörde die Vorgänge aus nächster Nähe beobachten kann. Darüber hinaus „müssen Krypto-ETFs ausschließlich an der thailändischen Börse (SET) notiert und gehandelt werden“, heißt es in der Ankündigung der SEC. Die Pressemitteilung ist nicht Thailands erster Vorstoß in diesen Bereich. Bereits im Juni 2024 genehmigte die thailändische Wertpapieraufsichtsbehörde den ONE Bitcoin ETF (ONE-BTCETFOF-UI). Dieses Produkt ermöglichte es ausschließlich vermögenden und institutionellen Anlegern, vom ONE Bitcoin ETF zu profitieren. Zudem handelt es sich bei diesem speziellen Fonds um eine Art „Wrapper“, der keine tatsächlichen Bitcoins hält.

Die jüngste Ankündigung betrifft legitime Spot-Bitcoin-Fonds, die an der SET gehandelt werden und gemäß den thailändischen Finanzgesetzen tatsächliche BTC halten. Dies eröffnet thailändischen Privatanlegern den Weg zu Investitionen in Krypto-ETFs.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.