Michael Saylor wies Behauptungen zurück, Strategy habe einen neuen Plan zum Verkauf von Bitcoin im Wert von 5 Milliarden Dollar genehmigt, und stellte klar, dass es sich bei der Genehmigung um ein bereits bestehendes Instrument des Kapitalmanagements handele. Mit dieser Klarstellung unterscheidet er zwischen potenziellen Verkaufsmöglichkeiten und einer unmittelbaren Entscheidung, die Bestände zu reduzieren.
Michael Saylor weist Bericht über Genehmigung eines Bitcoin-Verkaufs im Rahmen einer neuen Strategie zurück

Das Wichtigste im Überblick
- Saylor bezeichnete die gemeldete Genehmigung in Höhe von 5 Milliarden Dollar als alte Nachricht.
- Der Rahmenplan vom Juni erlaubt Bitcoin-Verkäufe, schreibt diese jedoch nicht vor.
- Frühere Verkäufe dienten der Finanzierung von Vorzugsdividenden und dem Wiederaufbau der Barreserven.
Saylor weist virale Behauptung über Bitcoin-Verkauf zurück
Michael Saylor, Executive Chairman von Strategy, wies am 1. August Berichte zurück, wonach Strategy Inc. (Nasdaq: MSTR) kürzlich Bitcoin-Verkäufe im Wert von bis zu 5 Milliarden US-Dollar genehmigt habe. Seine Reaktion folgte auf einen weit verbreiteten Social-Media-Beitrag, in dem das bestehende Kapitalmanagement-Rahmenwerk des Unternehmens als neue Entscheidung dargestellt wurde, was Besorgnis über einen möglichen Verkaufsdruck auslöste.
Saylor bezeichnete die Behauptung als wiederaufgewärmte Information und erklärte, dass die Genehmigung bereits am 29. Juni als Teil des „Digital Credit Capital Framework“ des Unternehmens angekündigt worden sei. Er bekräftigte, dass das Programm Bitcoin-Verkäufe für definierte Unternehmenszwecke zulasse und dass Strategy keine zusätzliche Genehmigung für Bitcoin-Verkäufe angekündigt habe.

Einreichung zeigt, wie das Programm funktioniert
Ein am 6. Juli bei der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) eingereichter Bericht verzeichnete den Verkauf von 3.588 Bitcoin im Wert von 216 Millionen US-Dollar zwischen dem 29. Juni und dem 5. Juli. Dies folgte auf den ersten Bitcoin-Verkauf von Strategy seit 2022 in Höhe von 32 BTC, der zur Finanzierung von Dividendenzahlungen auf Vorzugsaktien dienen sollte. Später gab das Unternehmen Stammaktien im Wert von 263,5 Millionen US-Dollar aus, ohne zusätzliche Bitcoins zu kaufen, und entschied sich stattdessen dafür, die Barreserven und die Liquidität zu erhöhen. Diese Maßnahmen spiegelten die umfassenderen Bemühungen des Unternehmens wider, die Bitcoin-Bestände mit dem Finanzierungsbedarf im Zusammenhang mit seinem wachsenden Portfolio an Vorzugsaktien in Einklang zu bringen.
In einem weiteren X-Beitrag vom 1. August stellte Saylor klar, dass Strategy das BTC-Monetarisierungsprogramm am 29. Juni angekündigt habe – 31 Tage vor der Veröffentlichung der Ergebnisse für das zweite Quartal – und nicht erst nach der Bekanntgabe eines Quartalsverlusts. Er fügte hinzu, dass Strategy niemals eine „Never-Sell“-Politik verfolgt habe, das Programm keine Bitcoin-Verkäufe vorsehe und das Unternehmen davon ausgehe, langfristig Nettokäufer zu bleiben.
Im Rahmen dieses Konzepts behält das Management eine ungenutzte Kapazität zum Aufbau von Reserven in Höhe von 1,25 Milliarden US-Dollar und kann Erlöse aus Bitcoin-Verkäufen für Dividenden, Zinsen, Rückkäufe, Steuern, Gebühren und Transaktionskosten verwenden. Analysten haben argumentiert, dass diese Flexibilität das Risiko von Zwangsverkäufen in Zeiten finanzieller oder marktbedingter Belastungen senken könnte.
Anleger diskutieren die Auswirkungen des Rahmens auf die Aktionäre
Marktbeobachter sind hinsichtlich der Struktur weiterhin geteilter Meinung. Befürworter sehen darin eine Möglichkeit, Liquidität zu sichern und Verpflichtungen zu erfüllen, ohne auf überstürzte Bitcoin-Veräußerungen zurückgreifen zu müssen, während Kritiker warnen, dass die Unterstützung von STRC nahe seinem 100-Dollar-Ziel den Stammaktionären durch höhere Dividenden oder weitere Vermögensverkäufe zusätzliche Kosten auferlegen könnte.
Der Rahmenplan vom Juni bleibt unverändert und genehmigt Verkäufe nur für bestimmte Unternehmenszwecke. Er hat kein festes Ablaufdatum, und die Unternehmensleitung kann ihn anpassen, aussetzen oder beenden, wenn sich Marktbedingungen, Liquiditätsanforderungen und Unternehmensprioritäten ändern. Jeder Verkauf außerhalb der im Rahmenplan genehmigten Zwecke oder festgelegten Grenzen würde eine zusätzliche Genehmigung durch den Vorstand des Unternehmens erfordern.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












