Die Krypto-Schlagzeilen dieser Woche drehten sich um eine Mischung aus Bilanzproblemen, Regulierung, Rückblick auf Risikokapitalinvestitionen, Geopolitik und makroökonomischer Stimmung. Michael Saylor baute einen Liquiditätspuffer von 3 Milliarden US-Dollar rund um den Bitcoin-Bestand von Strategy auf, die CFTC unterstützte Kalshi in dessen Rechtsstreit in Michigan, und Tim Draper reflektierte darüber, dass er den Einstieg bei Coinbase verpasst hatte, bevor er später doch noch auf den Zug aufsprang. Trumps Äußerungen zum Iran verunsicherten die Öl- und Bitcoin-Märkte, während Larry Fink sich optimistisch über die Märkte äußerte und sagte, Kryptowährungen wirkten nach dem Ausverkauf der Hebelpositionen stabiler. Saylor hortet 3 Milliarden US-Dollar in Bargeld, während Strategy Inc.s 55-Milliarden-Dollar-Bitcoin-Wette 9,9 Milliarden US-Dollar im Minus liegt
Larry Fink zeigt sich optimistisch, die CFTC greift bei Kalshi ein und mehr – Wochenrückblick

Strategy Inc. (Nasdaq: MSTR) verfügt nun über eine Reserve von 3 Milliarden US-Dollar sowie 843.775 BTC im Wert von rund 55 Milliarden US-Dollar – eine „Barbell“-Struktur, so der Vorstandsvorsitzende… weiterlesen. Anmerkung
der Redaktion:
Das Ausmaß von Saylors Wette bedeutet, dass er entweder einer der reichsten Menschen aller Zeiten oder ein in Ungnade gefallener Zocker sein wird. Da Strategy nun jedoch den Verkauf von BTC in sein Managementsystem integriert hat, werden wir Saylor und das Unternehmen wahrscheinlich seltener in den Schlagzeilen sehen.
CFTC hindert Kalshi daran, von einem Gericht in Michigan für nichtig erklärte Sportwetten-Kontrakte zu stornieren Die Commodity Futures Trading Commission hat Kalshi daran gehindert, Sportwetten-Kontrakte zu liquidieren, deren Nichtigkeit ein Gericht in Michigan angeordnet hatte… Weiterlesen.
Anmerkung der Redaktion: Luci Kelemen von Bitcoin.com merkt an, dass Michigan nach Nevada der zweite Bundesstaat ist, der eine Anordnung erwirkt hat, wonach Kalshi den Zugang mittels Geolokalisierung einschränken muss. Die Aufsichtsbehörden in Nevada hatten separat vorgeworfen, dass Kalshis IP-Geofence es Einwohnern ermöglichte, trotz einer gerichtlichen Anordnung weiterhin verbotene Kontrakte zu kaufen.
Tim Draper gibt „Aua“-Moment zu, nachdem er Coinbase links liegen gelassen hatte – sein Sohn sah ein Krypto-Vermögen im Entstehen Tim Draper sagt, er habe Coinbase links liegen gelassen, nachdem er unterschätzt hatte, wie schnell sich Kryptowährungen bei Privatanlegern durchsetzen würden, doch sein Sohn investierte frühzeitig… Weiterlesen.
Anmerkung der Redaktion: Nachdem er nun seine Lektion gelernt hat, könnte der nächste Gründer, in den Draper oder sein Sohn frühzeitig investieren, ein echtes Juwel sein. Heute hat Coinbase einen Wert von über 44 Milliarden US-Dollar – ein wunderbares Unternehmen, bei dem man schon ganz am Anfang einsteigen sollte.
Trump macht den Waffenstillstand mit dem Iran zunichte, während Brent-Rohöl die 83-Dollar-Marke knackt und Bitcoin unter 62.000 Dollar sinkt US-Präsident Donald Trump erklärte diese Woche den im Juni mit dem Iran vereinbarten Waffenstillstand für „beendet“, nachdem das US-Zentralkommando neue Angriffe durchgeführt hatte… weiterlesen.
Anmerkung der Redaktion: Das Hin und Her rund um den Persischen Golf ist seit Beginn im Frühjahr 2026 ein Fluch für die Märkte, dennoch befinden sich die Aktienmärkte im Grunde immer noch auf Allzeithochs. Bitcoin hingegen, das theoretisch in Zeiten geopolitischer Unsicherheit besser abschneiden sollte, hat gelitten. Ein reibungsloser Abschluss dieser Situation könnte genau das sein, was BTC braucht, um endlich einen neuen Zyklus einzuleiten.
Blackrock-CEO Larry Fink „sehr optimistisch“ hinsichtlich der Märkte, während sich Bitcoin stabilisiert Blackrock-CEO Larry Fink erklärte, er sei optimistisch hinsichtlich der Märkte, und verwies dabei auf erste Gewinne aus der technologiegetriebenen Margenausweitung… Weiterlesen.
Anmerkung der Redaktion: Mit dem weltweit größten Bitcoin-ETF (IBIT) hat Fink guten Grund, sich eine Erholung von Bitcoin zu wünschen. Eine öffentlich geäußerte optimistische Einschätzung seitens des größten Vermögensverwalters der Welt ist ein sehr willkommener Katalysator für BTC, insbesondere wenn der Kurs eher unterbewertet ist, anstatt zu neuen Allzeithochs zu steigen.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.










