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Blackrock-Chef Larry Fink zeigt sich „sehr optimistisch“ hinsichtlich der Märkte, während sich Bitcoin stabilisiert

Larry Fink, CEO von Blackrock, zeigte sich optimistisch hinsichtlich der Märkte und verwies dabei auf erste Gewinne aufgrund einer technologiegetriebenen Margenausweitung. Er erklärte außerdem, dass der Abbau übermäßiger Verschuldung dazu geführt habe, dass Bitcoin und der Kryptowährungsmarkt insgesamt stabiler geworden seien.

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Blackrock-Chef Larry Fink zeigt sich „sehr optimistisch“ hinsichtlich der Märkte, während sich Bitcoin stabilisiert

Das Wichtigste im Überblick

  • Fink erwartet, dass eine Aufschwungwelle durch technologiegetriebene Produktivitäts- und Margensteigerungen die Märkte in den nächsten 12 Monaten beflügeln wird.
  • Er erklärte, Bitcoin und Kryptowährungen seien stabiler, nachdem eine Bereinigung der Verschuldung übermäßige Risiken reduziert habe.
  • Die Gesamtverschuldung liege weiterhin weit unter dem Niveau der Finanzkrise, obwohl Fink warnte, dass vereinzelte Risikobereiche noch immer auftreten könnten.

Warum Larry Fink optimistisch für die Märkte ist

Larry Fink, CEO von Blackrock, dem weltweit größten Vermögensverwalter, erklärte in einem CNBC-Interview am 15. Juli, dass er für die nächsten 12 Monate optimistisch auf die Märkte blickt. Im Mittelpunkt seiner Prognose stehen Unternehmen, die Technologien einsetzen, um ihre Produktivität zu steigern, Betriebskosten zu senken und höhere Gewinne zu erzielen. Fink sagte:

„Ich bin für die nächsten 12 Monate sehr optimistisch, was die Märkte angeht. Ich glaube, dass die technologische Revolution für mehr Unternehmen zu besseren Margen führen wird.“

In Bezug auf Bedenken hinsichtlich der Verschuldung verglich der Blackrock-Manager zudem die aktuelle Finanzlage mit der Situation während der globalen Finanzkrise.

„Im Vergleich zu 2008 und 2009 ist die Verschuldung nicht so hoch“, sagte er bei der Erörterung der Frage, ob Volatilität und gehebelte Anlageprodukte in bestimmten Märkten zu einem umfassenderen globalen Risiko werden könnten, und kam zu dem Schluss, dass das Gesamtrisiko weiterhin eher begrenzt sei. Er stellte klar:

„Wir sehen nicht so viel implizite Verschuldung. Gemessen am heutigen Umfang der Kapitalmärkte ist die Verschuldung nicht so groß.“

Dennoch warnte er: „Das bedeutet nicht, dass es keine vereinzelten Bereiche gibt.“ Seine Aussage lässt Raum für konzentrierte Risiken bei bestimmten Vermögenswerten, Finanzprodukten oder internationalen Märkten. Sie unterscheidet zudem sein allgemeines Vertrauen von der Behauptung, dass jeder Teil des Finanzsystems gleichermaßen stabil sei.

Warum eine geringere Hebelwirkung für Bitcoin wichtig ist

Fink äußerte sich auch zu Bitcoin und konzentrierte sich dabei eher auf die Marktstabilität als auf eine konkrete Kursprognose. Er sagte, frühere Kryptowährungszyklen seien durch übermäßige Kreditaufnahme und zu viele gehebelte Marktteilnehmer gekennzeichnet gewesen. Die Hebelwirkung bei Bitcoin ist zurückgegangen, nachdem wiederholte Liquidationsereignisse die Börsen dazu zwangen, überzogene Long-Positionen während starker Kursrückgänge und makroökonomischer Schocks zu schließen. Die offenen Positionen bei Futures gingen zurück, da institutionelle Anleger ihre Strategien anpassten, während viele Händler von hochgehebeltem Perpetual-Kontrakten auf Optionen umstiegen, um sich besser gegen Kursverluste abzusichern. Diese Veränderungen reduzierten das Risiko, senkten die Volatilität und trugen zu einer stabileren Marktstruktur bei. Der Blackrock-Chef sagte:

„Ich war schon immer besorgt über die Hebelwirkung bei Bitcoin und Kryptowährungen. Es gab zu viele Akteure mit Hebeleffekten. Deshalb mussten wir eine Bereinigung vornehmen, und ich glaube, auf diesen Niveaus herrscht mehr Stabilität.“

Fink betrachtet den Ausverkauf der gehebelten Positionen als konstruktiven Wandel, der Bitcoin und den Kryptomarkt insgesamt auf eine stabilere Grundlage gestellt hat. Er behauptete nicht, dass Hebelwirkung oder Volatilität verschwunden seien. Stattdessen sagte er, dass eine geringere Abhängigkeit von fremdfinanzierten Positionen für mehr Stabilität sorge, ohne dabei einen Preisanstieg zu signalisieren.

Blackrocks Technologie-Boom beflügelt den Marktoptimismus

Die Ergebnisse von Blackrock untermauern Finks Optimismus. Er erklärte, die Margen des Unternehmens seien in den letzten 12 Monaten um 260 Basispunkte gestiegen, was durch den verstärkten Einsatz von Technologie begünstigt wurde. In diesem Zeitraum hat Blackrock sein Vermögen um 1 Billion US-Dollar erhöht, ohne die Mitarbeiterzahl zu steigern – ein Beleg dafür, wie Technologie Wachstum effizienter vorantreiben kann.

Fink erklärte, dass Technologie Blackrock dabei helfe, mehr Handelsgeschäfte und Abläufe abzuwickeln, während KI die Code-Produktion gemeinsam mit den Entwicklern beschleunigt habe. Er erwartet, dass ähnliche Fortschritte in der gesamten amerikanischen Unternehmenslandschaft die Margen steigern und die Märkte stützen werden.

Sein optimistischer Ausblick hängt davon ab, ob sich diese Produktivitätssteigerungen weiterhin in höheren Gewinnen niederschlagen. Was Bitcoin betrifft, deuten Finks Äußerungen darauf hin, dass die Beibehaltung einer geringeren Hebelwirkung dazu beitragen könnte, die von ihm beschriebene größere Marktstabilität zu bewahren.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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