Ein Trick, bei dem ein Lieferfahrer missbraucht wurde, eskalierte zu einem gewalttätigen Raubüberfall im Zusammenhang mit Kryptowährungen, bei dem Schusswaffen und Fesseln zum Einsatz kamen und angeblich unter Waffengewalt rund 6,5 Millionen Dollar von den Konten des Opfers abgezogen wurden.
Krypto-Besitzer wurden bei einer Raubserie im Wert von 6,5 Millionen Dollar mit vorgehaltener Waffe gezwungen, ihre Konten freizugeben

Wichtige Erkenntnisse
- Den Behörden zufolge nutzten die Angreifer die Tarnung als Lieferanten, um sich Zugang zu den Wohnungen der Opfer zu verschaffen.
- Die Staatsanwaltschaft erklärte, ein Opfer habe während eines Raubüberfalls unter Waffengewalt etwa 6,5 Millionen Dollar überwiesen.
- Die Anklage vor einem Bundesgericht umfasst Raub, Entführung und Verschwörung, was mit schweren Strafen geahndet wird.
Lieferanten-Tarnung und Kryptotransfers unter Waffengewalt im Detail
Ein Bundesgroßgeschworenengericht klagte Elijah Armstrong, Nino Chindavanh und Jayden Rucker wegen Raub, Entführung und Verschwörung im Zusammenhang mit einer gewalttätigen Raubserie an, die sich gegen Besitzer von Kryptowährungen richtete. Das US-Justizministerium (DOJ) beschrieb den Fall in einer Pressemitteilung vom 11. Mai als „eine gewalttätige Raubserie, die sich gegen Besitzer von Kryptowährungen richtete“.
Die Staatsanwaltschaft behauptete, die Männer seien von Tennessee nach Kalifornien gereist, um Opfer in San Francisco, San Jose, Sunnyvale und Los Angeles ins Visier zu nehmen. Sie hätten sich angeblich als Pizza-, Paket- und Kaffeelieferanten ausgegeben, um die Opfer dazu zu bringen, ihre Türen zu öffnen, bevor sie gewaltsam in die Wohnungen eindrangen. Die Behörden gaben an, dass die Angreifer Schusswaffen trugen und Klebeband sowie Kabelbinder verwendeten, um die Opfer während der Raubüberfälle zu fesseln. Das DOJ erklärte:
„Bei einem der von der Bande begangenen Vorfälle wurde das Opfer mit vorgehaltener Waffe gezwungen, sich in seine Kryptowährungskonten einzuloggen, damit ein Komplize etwa 6,5 Millionen Dollar von seinen Konten auf eine von den Komplizen kontrollierte Wallet überweisen konnte.“
In der Anklageschrift wurde der Gruppe vorgeworfen, koordinierte Raubüberfälle und versuchte Raubüberfälle in mehreren Städten Kaliforniens begangen zu haben. Die Staatsanwaltschaft erklärte, die Opfer seien während der Überfälle in ihren Häusern angegriffen, gefesselt und bedroht worden.
Die Anklagepunkte können vor einem Bundesgericht zu lebenslanger Haft führen
Chindavanh wurde am 22. Dezember 2025 in Sunnyvale festgenommen, während Armstrong und Rucker am 31. Dezember 2025 in Los Angeles festgenommen wurden. Chindavanh erschien am 14. April 2026 vor dem Bundesgericht in San Francisco. Armstrong und Rucker erschienen dort am 11. Mai und traten am 12. Mai vor dem US-Richter Thomas S. Hixson zur Bestellung eines Verteidigers auf. Für Chindavanh ist am 26. Juni eine Anhörung zur Verfahrenslage vor der US-Bezirksrichterin Trina L. Thompson angesetzt. Die Anklageschrift wirft den Männern Verschwörung zum Raub nach dem Hobbs Act, Verschwörung zur Entführung, versuchten Raub nach dem Hobbs Act und versuchte Entführung vor. Die Anklagepunkte nach dem Hobbs Act und der versuchte Entführung werden jeweils mit bis zu 20 Jahren Haft und einer Geldstrafe von 250.000 Dollar geahndet. Der Anklagepunkt der Verschwörung zur Entführung wird mit lebenslanger Haft und einer Geldstrafe von 250.000 Dollar geahndet. Der US-Staatsanwalt Craig H. Missakian sagte:
„Diese Personen haben, wie behauptet, ihre Opfer terrorisiert, in der Hoffnung, große Summen an Kryptowährung zu stehlen. Der Plan war nicht nur ausgeklügelt, sondern auch dreist, gewalttätig und gefährlich.“
Die Staatsanwaltschaft warf der Gruppe vor, in mehreren kalifornischen Städten koordinierte Raubüberfälle in Privathäusern begangen zu haben, indem sie sich als Lieferanten verkleideten und die Opfer anschließend mit vorgehaltener Waffe zwangen, ihre Kryptowährungskonten freizuschalten. Eine Anklageschrift ist eine Anschuldigung, und die Angeklagten gelten als unschuldig, solange ihre Schuld nicht bewiesen ist.

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