Die Prognosemarkt-Plattform Kalshi gibt an, dass ihre kürzlich eingeführten Perpetual-Futures in nur zwei Wochen ein Handelsvolumen von mehr als 5,5 Milliarden US-Dollar generiert haben, und das Unternehmen plant bereits, die niemals verfallenden Kontrakte über den Kryptomarkt hinaus auszuweiten. DasKey Takeaways
Kalshis Perpetual-Futures überschreiten innerhalb von zwei Wochen die Marke von 5,5 Milliarden Dollar, während das Unternehmen den Blick auf Märkte jenseits der Kryptowährungen richtet

- Wichtigste auf einen Blick: </span></p>
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- <li><span style="font-weight: 400;">Die unbefristeten Futures von Kalshi erzielten in zwei Wochen ein Handelsvolumen von 5,5 Milliarden US-Dollar, gegenüber 1 Milliarde US-Dollar in der ersten Woche. </span></li>
- <li><span style="font-weight: 400;">Die CFTC genehmigte am 29. Mai 2026 den BTCPERP-Kontrakt von Kalshi und öffnete damit den US-amerikanischen Markt für unbefristete Kontrakte für regulierte Handelsplätze. </span></li>
- <li><span style="font-weight: 400;">Kalshi listet 11 Krypto-Perpetual-Kontrakte und führt Gespräche mit den Aufsichtsbehörden, um in andere Anlageklassen zu expandieren.</span></li>
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- <p><span style="font-weight: 400;">
Von 1 Milliarde US-Dollar auf 5,5 Milliarden US-Dollar
Das Wachstum verlief rasant, und laut Bloomberg-Daten haben die Perpetual-Futures von Kalshi bereits in den ersten zwei Wochen auf der Plattform ein Volumen von mehr als 5,5 Milliarden US-Dollar erreicht. Dies folgt auf einen fulminanten Start, bei dem die Kontrakte innerhalb von sieben Tagen nach ihrer Einführung ein Nominalvolumen von über 1 Milliarde US-Dollar überschritten. Letzteres scheint zum großen Teil durch Wetten auf die laufende FIFA-Weltmeisterschaft und die kürzlich zu Ende gegangenen NBA-Finals getrieben worden zu sein.

Was das Produkt von Kalshi von Offshore-Handelsplätzen unterscheidet, ist sein regulatorischer Status, da die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) seinen an den Bitcoin-Spotpreis gekoppelten Perpetual-Kontrakt, BTCPERP, im vergangenen Monat genehmigt hat; der Kontrakt ging schließlich am 3. Juni in den Handel und ist damit der erste echte Perpetual dieser Art, der für US-Händler zugelassen ist. Tatsächlich bezeichnete die CFTC die Genehmigung als einen historischen Schritt, um eines der liquidesten Derivate im Kryptobereich auf den Onshore-Markt zu bringen.
Für ein Unternehmen, das auf binären Ereignisverträgen basiert (d. h. Wetten auf Wahlen, Wirtschaftsdaten und Sport), stellt der oben genannte Schritt eine Art Neuausrichtung hin zu gehebelten Derivaten dar, wodurch Kalshi in Konkurrenz zu vielen krypto-nativen Perpetual-Giganten tritt und gleichzeitig US-Nutzern eine regelkonforme Alternative bietet, die sie zuvor im Ausland suchen mussten.
Kalshi macht nicht bei Kryptowährungen Halt
Die Plattform gab bekannt, dass sie mit den Aufsichtsbehörden über die Ausweitung von Perpetual-Futures auf andere Anlageklassen verhandelt – eine Strategie, die sie in Konkurrenz zu etablierten Handelsplätzen für Rohstoff- und Aktienderivate bringen würde. Zudem liefert sie sich ein Wettrennen mit der Konkurrenz und hat kürzlich Polymarket beim monatlichen Taker-Volumen überholt (wobei Polymarket selbst gerade seine eigenen Pläne für US-Perpetual-Futures vorgestellt hat).
Die Expansion vollzieht sich vor einem turbulenten rechtlichen Hintergrund, da Kalshi kürzlich den Bundesstaat Minnesota verklagt hat, um ein Strafverbot für Prognosemärkte zu verhindern, während die CFTC in einem parallelen Fall in Massachusetts ihre Zuständigkeit verteidigt hat. Der Ausgang dieser Auseinandersetzungen wird darüber entscheiden, wie weit (und wie schnell) Kalshi seinen Vorsprung von 5,5 Milliarden US-Dollar in neue Märkte tragen kann. Auf jeden Fall scheint das zweiwöchige Handelsvolumen darauf hinzudeuten, dass die solide Nachfrage nach regulierten, gehebelten Krypto-Engagements in den USA bei weitem noch nicht gedeckt ist.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.











