Edelman Financial Engines, das Kundenvermögen in Höhe von 326 Milliarden US-Dollar verwaltet, gab in seiner jüngsten Meldung an die Aufsichtsbehörde eine Position in Höhe von 34 Millionen US-Dollar in Spot-Bitcoin-Exchange-Traded Funds (ETFs) bekannt – ein Anteil, der nun die Beteiligung des Unternehmens an Amazon übersteigt.
Edelman Financial's $34M Bitcoin ETF Bet Tops Its Amazon Stake

Das Wichtigste auf einen Blick
- Edelman Financial Engines gab am 30. Juni 2026 eine Beteiligung in Höhe von 34 Millionen US-Dollar an Bitcoin-ETFs bekannt.
- Die Beteiligung, die sich auf IBIT und GBTC verteilt, übersteigt nun Edelmans Amazon-Beteiligung in Höhe von 25 Millionen US-Dollar.
- Auch JPMorgan, UBS und Santander haben bei der SEC neue Angaben zu Bitcoin-ETFs für das zweite Quartal 2026 eingereicht.
Eine neue Zeile in der Meldung
Edelman Financial Engines, der registrierte Anlageberater mit rund 1,3 Millionen Kunden, meldete seine Bitcoin-ETF-Position in einer 13F-Meldung für das am 30. Juni 2026 endende Quartal.
Die Bitcoin-Allokation in Höhe von 34 Millionen US-Dollar ist gering (sie macht etwa 0,012 % des Gesamtportfolios des Unternehmens aus), doch der auffällige Vergleich lag näher am eigenen Haus: Die Beteiligung ist nun größer als die 25 Millionen US-Dollar, die Edelman an Amazon hält, einem der weltweit größten börsennotierten Unternehmen.
Edelmans Position verteilt sich auf den „iShares Bitcoin Trust“ (IBIT) von Blackrock, den nach Vermögenswerten größten Spot-Bitcoin-ETF, und den Flaggschiff-Fonds „Grayscale Bitcoin Trust“ (GBTC) von Grayscale. Beide Fonds wandeln die Kursbewegungen von Bitcoin in ein vertrautes Wertpapierkontoformat um, sodass Berater wie Edelman ein Engagement aufbauen können, ohne den Vermögenswert direkt zu verwahren.

Die Aufteilung einer Anlage auf zwei konkurrierende Bitcoin-ETFs anstelle einer Konzentration auf einen einzigen ist ein gängiger institutioneller Ansatz, der es einem Berater ermöglicht, das Verwahrungs- und Kontrahentenrisiko auf dieselbe Weise zu diversifizieren, wie dies bei zwei verschiedenen Börsenmaklern der Fall wäre. Der IBIT hat dank seiner niedrigeren Gebührenstruktur den Großteil der neuen Zuflüsse in Spot-Bitcoin-ETFs seit dem Startfenster 2024 für sich gewonnen, während der Trust von Grayscale nach wie vor langjährige Anleger wie Edelman zu seiner Anlegerschaft zählt.
Schließlich gab zeitgleich mit Edelman auch die Tudor Investment Corporation, das 106-Milliarden-Dollar-Unternehmen unter der Leitung des Milliardärs und Traders Paul Tudor Jones, 688.529 IBIT-Anteile im Wert von 22,9 Millionen Dollar bekannt – ein Anstieg gegenüber den 579.083 Anteilen im Vorquartal.
Teil einer größeren institutionellen Welle
JPMorgan hat seinen IBIT-Anteil auf rund 356 Millionen US-Dollar ausgebaut – gegenüber etwa 162 Millionen US-Dollar drei Monate zuvor – und gleichzeitig ein neues XRP-Engagement aufgebaut. Auch der Vermögensverwalter UBS hat seine Position auf fast 90 Millionen US-Dollar mehr als vervierfacht – von etwa 549.000 Aktien Ende 2025 auf rund 2,5 Millionen Aktien zum 30. Juni (ein Anstieg von etwa 355 %).
Die Banco Santander reichte ihre allererste Offenlegung zu einem Spot-Bitcoin-ETF ein und meldete 129.615 IBIT-Aktien im Wert von 4,31 Millionen US-Dollar. Darüber hinaus meldeten branchenweit 563 registrierte Anlageberater bis Mitte 2026 gemeinsam Bitcoin-ETF-Bestände in Höhe von 3,5 Milliarden US-Dollar.
Das nächste Meldefenster öffnet sich Mitte November, 45 Tage nach Abschluss des dritten Quartals, und wird zeigen, ob Edelman (und die breitere Welle von Beratern, die JPMorgan, UBS und Santander bei Spot-Bitcoin-ETFs folgen) weiter zulegen oder ihre Aufstockungsaktivitäten pausieren werden, insbesondere nach einem volatilen Quartal für Kryptowährungen.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.











