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IWF, JPMorgan und Zentralbanken beteiligen sich an den weltweiten Bemühungen zur Einhaltung der Vorschriften für tokenisierte Vermögenswerte

Führende Zentralbanken, Finanzinstitute und Blockchain-Unternehmen haben an dem Whitepaper „Global Layer One (GL1)“ zum Thema programmierbare Compliance mitgewirkt, in dem eine Compliance-Architektur für tokenisierte Finanzanlagen und regulierte Transaktionen mit digitalen Vermögenswerten skizziert wird. Zu den Mitwirkenden zählen der IWF, die Banque de France, die Kinexys-Sparte von J.P. Morgan sowie die Monetary Authority of Singapore.

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IWF, JPMorgan und Zentralbanken beteiligen sich an den weltweiten Bemühungen zur Einhaltung der Vorschriften für tokenisierte Vermögenswerte

Wichtigste Erkenntnisse

  • Große Finanzinstitute haben an einem Rahmenwerk für programmierbare Compliance bei regulierten tokenisierten Vermögenswerten mitgewirkt.
  • Programmierbare Kontrollen können dazu beitragen, von Emittenten festgelegte und regulatorische Richtlinien bei Transaktionen mit tokenisierten Vermögenswerten durchzusetzen.
  • Datenschutzorientierte Technologien können die Aufsicht unterstützen und gleichzeitig sensible Transaktionsdaten schützen.

Globale Institutionen veröffentlichen Blueprint zur Compliance bei tokenisierten Vermögenswerten

Eine Gruppe aus Zentralbanken, internationalen Institutionen und Finanzunternehmen hat an einem Whitepaper der „Global Layer One“ (GL1) zur programmierbaren Compliance für tokenisierte Finanzanlagen mitgewirkt. Das Papier untersucht, wie Compliance-Kontrollen in regulierte Transaktionen mit digitalen Vermögenswerten eingebettet werden können.

Zu den Mitwirkenden an dem Papier gehören die Banque de France, der Internationale Währungsfonds (IWF), Kinexys von J.P. Morgan – die Blockchain- und Digital-Asset-Sparte der Bank –, die Monetary Authority of Singapore (MAS) sowie Standard Chartered.

Weitere Beiträge kamen von Bermuda, einem Datenschutzprotokoll für regulierte digitale Vermögenswerte, sowie vom BIS Innovation Hub, dem Innovationszweig der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ); von Chainlink Labs, einem Anbieter von Blockchain-Infrastruktur; von der GLEIF, der Global Legal Entity Identifier Foundation; und anderen Branchenakteuren.

„Für regulierte Institutionen ist vollständige Transparenz in öffentlichen Blockchains oft unvereinbar mit Geschäftsgeheimnissen und dem Datenschutz der Kunden“, heißt es in der Ankündigung von Bermuda. Das Unternehmen erklärte, sein Beitrag zum GL1-Papier konzentriere sich auf datenschutzkonforme Compliance-Tools, die die Durchsetzung von Richtlinien auf Vermögens- und Transaktionsebene bei privaten Aktivitäten mit digitalen Vermögenswerten ermöglichen. Bermuda merkte an:

„Jede Transaktion kann Gegenparteien, Beträge und Vermögensarten offenlegen. Doch die Alternative – vollständige Undurchsichtigkeit – kann dazu führen, dass Emittenten und Regulierungsbehörden nur über stumpfe Durchsetzungsinstrumente verfügen.“

„Wenn Maßnahmen erforderlich sind, besteht die einzige verfügbare Möglichkeit möglicherweise darin, einen gesamten Pool einzufrieren, was neben illegalen Aktivitäten auch konforme Fonds und legitime Nutzer betrifft“, fügt die Mitteilung hinzu.

Marktteilnehmer müssen einen Ausgleich zwischen behördlicher Aufsicht und Geschäftsgeheimnissen finden, insbesondere dort, wo Transaktionsdaten über Blockchain-Netzwerke hinweg sichtbar sein können. Das GL1-Papier skizziert eine Architektur, die Compliance-Kontrollen unterstützen und gleichzeitig den Datenschutz bei regulierten Aktivitäten mit digitalen Vermögenswerten gewährleisten soll.

Institutionelle Tokenisierungsbemühungen unterstreichen den wachsenden Fokus auf programmierbare Compliance

Das GL1-Papier führt Bermuda als Datenschutzlösung zur Durchsetzung von Richtlinien auf Vermögens- und Transaktionsebene bei privaten Transaktionen mit digitalen Vermögenswerten an. Dem Papier zufolge können Emittenten Compliance-Regeln anwenden, bevor Übertragungen, Swaps oder Abwicklungen stattfinden, und dabei die Vertraulichkeit durch datenschutzfördernde Technologien wahren.

Das Rahmenwerk untersucht, wie Instrumente wie Zero-Knowledge-Proofs regulatorische Anforderungen unterstützen können, ohne sensible Transaktionsdaten offenzulegen. Die Autoren argumentieren, dass dieser Ansatz regulierten Institutionen helfen kann, einen Ausgleich zwischen Geschäftsgeheimnissen und Durchsetzbarkeit auf den Märkten für tokenisierte Vermögenswerte zu finden. Jan Philipp Fritsche, Mitbegründer von Bermuda und ehemaliger Mitarbeiter der Europäischen Zentralbank, sagte:

„Die Durchsetzung erfordert Präzision. Jüngste Vorfälle haben gezeigt, was passiert, wenn es an Präzision mangelt: Emittenten können zu pauschalen Maßnahmen gezwungen werden, die das Risiko bergen, ein gesamtes Protokoll und die darin tätigen, regelkonformen Nutzer lahmzulegen.“

In einem Interview mit Bitcoin.com News erklärte Fritsche, die Branche für digitale Vermögenswerte benötige Compliance-Tools, die risikoreiche Aktivitäten von legitimen Transaktionen unterscheiden können. Er argumentierte, dass Technologien zum Schutz der Privatsphäre und die Durchsetzung von Compliance-Vorgaben Hand in Hand gehen können, sodass Emittenten gezielte Einschränkungen anwenden können, ohne konforme Teilnehmer zu beeinträchtigen. Bermuda erklärte, sein Protokoll nutze clientseitige Zero-Knowledge-Proofs und laufe auf EVM-kompatiblen Netzwerken, ohne dass eine Neuprogrammierung der Smart Contracts erforderlich sei.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.