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Vermögensverwalter signalisieren eine Neuausrichtung auf Kryptowährungen: 60 % planen entsprechende Allokationen

Eine Umfrage unter Vermögensverwaltern ergab Pläne zum Kauf von Kryptowährungen sowie optimistische Preisprognosen: 60 % planen Investitionen innerhalb eines Jahres, und ein ebenso großer Anteil rechnet mit Gewinnen bis zum Jahresende. Dennoch hatten 67 % bislang noch keine Investitionen in Kryptowährungen getätigt.

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Vermögensverwalter signalisieren eine Neuausrichtung auf Kryptowährungen: 60 % planen entsprechende Allokationen

Wichtigste Erkenntnisse

  • 60 % der befragten Vermögensverwalter planten Krypto-Investitionen innerhalb eines Jahres.
  • Eine weitere Erkenntnis zeigte, dass 60 % bis zum Jahresende höhere Kryptowährungspreise erwarteten.
  • Umfassendere Untersuchungen unter Beratern zeigen ein wachsendes Engagement bei gleichzeitig bestehenden Zugangsbarrieren.

Befragte Vermögensverwalter signalisieren Pläne für ein Krypto-Engagement

Eine Präsentation vor 400 Vermögensverwaltern deutete auf eine potenzielle Nachfrage nach Kryptowährungen hin: 60 % der Befragten planten Investitionen innerhalb des folgenden Jahres. Ryan Rasmussen, Leiter der Forschungsabteilung bei Bitwise, teilte die Ergebnisse am 8. September auf LinkedIn mit, nachdem er gemeinsam mit Chief Investment Officer Matt Hougan eine Präsentation gehalten hatte. Der Forschungsleiter des Vermögensverwalters berichtete zudem, dass 67 % noch keine Allokationen in Kryptowährungen vorgenommen hätten. Die Preisprognosen spiegelten einen ähnlich positiven Ausblick wider: 60 % rechneten bis zum Jahresende mit höheren Kryptopreisen. Rasmussen schrieb:

„Wir haben uns mit Bitcoin, Ethereum, Solana, Hyperliquid, Stablecoins, Tokenisierung, Krypto-Regulierung und vielem mehr befasst.“

Die Ergebnisse zur Allokation beschreiben die Anlageabsichten der befragten Zuhörer und stellen keine repräsentative Messgröße für Vermögensverwalter branchenweit dar. Die Bitwise-Präsentation befasste sich mit Anlagevermögen und finanziellen Anwendungen und stellte das Portfolio-Engagement in den Kontext von Stablecoins, Tokenisierung und regulatorischen Entwicklungen. Bitcoin bleibt der bekannteste digitale Vermögenswert, wobei sich das dezentrale Netzwerk und das feste Angebot von traditionellen Währungen und vielen anderen Krypto-Vermögenswerten abheben. Die Diskussion reichte über Preisprognosen hinaus und befasste sich damit, wie digitale Vermögenswerte in Finanzdienstleistungen und Anlageportfolios integriert werden könnten.

Allokationen von Finanzberatern steigen mit zunehmendem Zugang

Eine umfassendere Umfrage unter Finanzberatern zeigt, dass Krypto-Allokationen immer häufiger werden, auch wenn die Beteiligung weiterhin unter der Hälfte der Befragten liegt. Die Bitwise/VettaFi-Benchmark-Umfrage 2026 ergab, dass 32 % im Jahr 2025 in Kundenkonten in Kryptowährungen investierten, gegenüber 22 % im Jahr 2024. Zwischen dem 31. Oktober und dem 8. Dezember 2025 wurden 299 aussagekräftige Antworten gesammelt, unabhängig von Rasmussens Präsentation.

Die wachsende Beteiligung hat auch die Art und Weise geprägt, wie Führungskräfte von Bitwise die Beziehung zwischen digitalen Vermögenswerten und der traditionellen Finanzwelt beschreiben. Geschäftsführer Hunter Horsley charakterisierte die institutionelle Akzeptanz von Kryptowährungen bereits im März als im Gange. Die Benchmark-Umfrage zeigte jedoch, dass der Zugang weiterhin uneinheitlich war: 42 % der Berater konnten Kryptowährungen in Kundenkonten kaufen, verglichen mit 35 % im Jahr zuvor.

Der Zugang zu Portfolios spielt auch in den Prognosen des Unternehmens für Anlageprodukte eine Rolle, insbesondere bei Fonds, die über etablierte Brokerkanäle gehandelt werden. In seinen Krypto-Prognosen für 2026 rechnete Bitwise mit mehr als 100 Auflegungen von kryptogebundenen ETFs in den USA. Diese Prognose betrifft eine potenzielle Produkterweiterung, während Rasmussens Zielgruppenzahlen sich auf voraussichtliche Allokationsentscheidungen beziehen.

Institutionelle Käufer bevorzugen regulierte Anlageprodukte

Separate institutionelle Untersuchungen weisen darauf hin, dass Anlageinstrumente und operative Kontrollen zentrale Bestandteile der Krypto-Strategien professioneller Anleger sind. Eine am 18. März veröffentlichte Umfrage von Coinbase und EY-Parthenon ergab, dass 73 % der 351 institutionellen Befragten planten, ihre Krypto-Allokationen im Jahr 2026 zu erhöhen. 74 % rechneten in den folgenden 12 Monaten mit steigenden Kursen. Diese institutionelle Umfrage zeigte zudem, dass Pläne zur Portfolioerweiterung mit einer stärkeren Fokussierung auf die Art und Weise einhergingen, wie die Anlagen verwaltet werden sollten. Fast die Hälfte der Befragten, nämlich 49 %, gab an, dass die Volatilität ihren Fokus auf Risikomanagement, Liquidität und Positionsgröße verstärkt habe. Diese Ergebnisse beziehen sich auf eine andere Zielgruppe als die der Vermögensverwalter und messen ein erhöhtes Engagement, nicht unbedingt Erstinvestitionen. Bei den Anlagepräferenzen in der institutionellen Umfrage standen vertraute Strukturen im Vordergrund: 66 % hielten bereits Krypto-Spot-ETFs oder börsengehandelte Produkte. Ein größerer Anteil, nämlich 81 %, bevorzugte den Zugang zu Krypto-Spot-Anlagen über ein registriertes Anlageinstrument. Unter den Institutionen, die planen, ihre Bestände im Jahr 2026 aufzustocken, nannten 65 % eine verbesserte regulatorische Klarheit als den wichtigsten Faktor für diese Entscheidung.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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