Brian Armstrong, CEO von Coinbase, verstärkte den Druck auf den Senat, über den CLARITY Act abzustimmen, und stellte diesen als parteiübergreifenden Durchbruch dar, der den Verbraucherschutz, die Befugnisse der Strafverfolgungsbehörden und die Führungsrolle der USA im Bereich der digitalen Vermögenswerte stärken könnte.
Der CLARITY Act steht an der Ein-Yard-Linie: Coinbase sagt: „Es ist Zeit, ihn über die Ziellinie zu bringen“

Das Wichtigste im Überblick
- Brian Armstrong forderte die Gesetzgeber nachdrücklich auf, eine Abstimmung im Senat über den CLARITY Act durchzuführen.
- Der Coinbase-CEO argumentierte, dass das Gesetz den Verbraucherschutz ausweiten und die Instrumente der Strafverfolgungsbehörden stärken würde.
- Befürworter drängen weiterhin auf eine Verabschiedung, da der Zeitplan des Senats immer knapper wird.
Armstrong fordert den Senat auf, den CLARITY Act voranzutreiben
Brian Armstrong, CEO der Kryptobörse Coinbase (Nasdaq: COIN), forderte die Gesetzgeber am 27. Juli in einem X-Beitrag auf, den CLARITY Act voranzutreiben. Er argumentierte, dass der parteiübergreifende Vorschlag den Verbraucherschutz stärken, die Instrumente der Strafverfolgung erweitern und regulatorische Klarheit für die Kryptowährungsbranche schaffen würde.
Der Coinbase-Chef forderte eine sofortige Abstimmung und betonte, dass die Gesetzgeber Tausende von Stunden mit der Ausarbeitung des Kompromisses verbracht hätten und den Gesetzgebungsprozess nun ohne weitere Verzögerungen abschließen sollten.
Coinbase-CEO: Der CLARITY Act steht kurz vor dem Ziel
Der X-Beitrag enthielt außerdem einen Ausschnitt aus Armstrongs CNBC-Interview vom 21. Juli, in dem er den Gesetzentwurf als Ergebnis jahrelanger parteiübergreifender Verhandlungen bezeichnete. Armstrong bemerkte:
„Der CLARITY Act steht an der Ein-Yard-Linie und spiegelt die Arbeit beider Seiten des politischen Spektrums wider, die gemeinsam mit ihren Mitarbeitern Tausende von Stunden investiert haben, um einen echten parteiübergreifenden Kompromiss zu erzielen.“
Der Coinbase-CEO nutzte die Football-Metapher, um zu argumentieren, dass der Gesetzentwurf kurz vor der Verabschiedung stehe und ohne weitere Verzögerung einer abschließenden Abstimmung im Senat unterzogen werden sollte. Der Geschäftsführer argumentierte zudem, dass der Vorschlag die Befugnisse der Strafverfolgungsbehörden erweitern, neue Verbraucherschutzmaßnahmen einführen und einen bundesweiten Rechtsrahmen für die Branche der digitalen Vermögenswerte schaffen würde.
„Dieser Gesetzentwurf würde die Befugnisse der Strafverfolgungsbehörden stärken. Er würde neue Verbraucherschutzmaßnahmen einführen, und man muss bedenken, dass der Status quo darin besteht, dass wir keine Bundesgesetze haben, die Verbraucher schützen oder den Aufbau dieser Branche in den Vereinigten Staaten unterstützen – der Status quo wird also nicht funktionieren“, erklärte Armstrong und schloss:
„Dieser Gesetzentwurf ist ein enormer Gewinn für die Vereinigten Staaten von Amerika, und es ist an der Zeit, ihn über die Ziellinie zu bringen.“
Aktualisierter CLARITY Act findet Unterstützung in der Branche, während der Zeitplan des Senats immer enger wird
Die Republikaner im Senat veröffentlichten am 22. Juli den aktualisierten Text des CLARITY Act, der die Ergebnisse der Verhandlungen zwischen dem Banken- und dem Landwirtschaftsausschuss des Senats widerspiegelt. Die beigefügte Abschnitt-für-Abschnitt-Zusammenfassung des CLARITY Act umreißt Offenlegungsstandards, Registrierungsanforderungen, Bestimmungen zur Betrugsbekämpfung sowie erweiterte Verpflichtungen zur Bekämpfung der Geldwäsche für Marktteilnehmer im Bereich digitaler Vermögenswerte.
Der politische Druck rund um den CLARITY Act hat sich verstärkt, nachdem „Stand With Crypto“ angekündigt hat, die Abstimmungen zum CLARITY Act zu bewerten. Die Organisation hat darauf hingewiesen, dass die Positionen der Gesetzgeber zu dem Gesetzentwurf in ihre öffentliche Bewertungsliste aufgenommen werden, was möglicherweise Millionen von Wählern aus dem Kryptowährungsbereich beeinflussen könnte.
Auch die Unterstützung durch institutionelle Akteure hat zugenommen: Blackrock unterstützt den CLARITY Act ebenso wie Fidelity Investments, Charles Schwab und Goldman-Sachs-CEO David Solomon, da etablierte Finanzführer den Kongress dazu gedrängt haben, einen bundesweiten Rahmen für die Marktstruktur zu verabschieden, bevor das derzeitige legislative Zeitfenster schließt.
Der Zeitplan im Wahljahr hat den Druck weiter erhöht, da der Zeitrahmen im Senat vor den Zwischenwahlen immer enger wird, sodass die Abstimmung im Plenum nun die nächste große Bewährungsprobe für die Gesetzgebung zur Marktstruktur darstellt.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.













