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Der Leiter der Rechtsabteilung von Coinbase bezeichnet den CLARITY Act als „dramatischen Fortschritt“: So geht es nun im Senat weiter

Faryar Shirzad, Chief Policy Officer bei Coinbase, erklärte, der „Clarity Act“ stelle „einen enormen Fortschritt für den Verbraucherschutz und die Marktintegrität“ dar, während der Senat plant, in der Woche vom 20. Juli über den Gesetzentwurf zur Struktur des Kryptomarktes im Plenum abzustimmen.

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Der Leiter der Rechtsabteilung von Coinbase bezeichnet den CLARITY Act als „dramatischen Fortschritt“: So geht es nun im Senat weiter

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Faryar Shirzad von Coinbase bezeichnete den „Clarity Act“ als „einen enormen Fortschritt für den Verbraucherschutz“.
  • Der Senat strebt eine Abstimmung in der Plenarsitzung in der Woche vom 20. Juli an, wobei die Parlamentspause ab dem 7. August nur ein enges Zeitfenster lässt.
  • Coinbase plant tokenisierte Aktien und eine „Everything Exchange“, sollte der Gesetzentwurf die Hürde von 60 Stimmen nehmen.

Weitere Unterstützung

Shirzad sprach sich am Mittwoch in einem Interview mit Fox Business für den „Digital Asset Market Clarity Act“ aus und bezeichnete den Gesetzentwurf als „einen enormen Fortschritt für den Verbraucherschutz und die Marktintegrität“. Der Auftritt, der zu einem Zeitpunkt erfolgt, an dem der Gesetzentwurf in die entscheidende Phase eintritt, ist Teil einer sich verstärkenden Lobbykampagne der Branche im Vorfeld der erwarteten Abstimmung im Senat.Coinbase CPO talking about clarity act

Der Coinbase-Manager bezeichnete den Gesetzentwurf als Mittel, um die nächste Phase der Börse einzuleiten, und fügte hinzu:

CLARITY ist der Gesetzentwurf, der uns die regulatorische Sicherheit gibt, diese Produkte unseren Kunden anzubieten. Im gesamten Finanzsystem gibt es eine enorme Bewegung hin zur umfassenden Verlagerung von Finanzanlagen auf die Blockchain.

Der „Clarity Act“ würde den ersten umfassenden bundesweiten Rechtsrahmen für digitale Vermögenswerte schaffen und die Regulierungszuständigkeiten zwischen der Securities and Exchange Commission (SEC) und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) aufteilen. Er regelt, wie Vermögenswerte klassifiziert werden, welche Angaben Emittenten machen müssen und wie Handelsplattformen sich registrieren lassen – Fragen, die seit einem Jahrzehnt Stück für Stück vor Gericht geklärt werden.

Die Gesetzesvorlage durchläuft seit fast einem Jahr den Kongress. Das Repräsentantenhaus verabschiedete seine Fassung im Juli 2025, und der Bankenausschuss des Senats brachte seinen Entwurf im Mai 2026 mit 15 zu 9 Stimmen weiter. Nach rund zehnmonatigen Verhandlungen legten die Verhandlungsführer diese Woche einen konsolidierten Text vor, und der Gesetzentwurf wurde auf die Tagesordnung des Senats gesetzt, wobei die Abstimmung im Plenum für die Woche vom 20. Juli vorgesehen ist.

Für die Verabschiedung sind 60 Stimmen erforderlich, und die Sommerpause des Senats ab dem 7. August lässt nur ein enges Zeitfenster, da der Gesetzentwurf bereits das vom Weißen Haus angestrebte Ziel einer Unterzeichnung am 4. Juli verpasst hat.

Der Vorstoß und der Widerstand

Die Dynamik kommt aus ungewöhnlichen Richtungen: Präsident Donald Trump drängte den Senat am 13. Juli, den Gesetzentwurf zu verabschieden, und warnte, dass China die Führung bei Krypto-Innovationen übernehmen könnte; außerdem sprach sich diese Woche die Federal Law Enforcement Officers Association als zweite Strafverfolgungsbehörde für den Gesetzentwurf aus.

Der Widerstand konzentriert sich weiterhin auf eine Gruppe von Demokraten unter der Führung von Senatorin Elizabeth Warren, die argumentiert hat, der Gesetzentwurf sei aufgrund von Ausnahmeregelungen für bestimmte nicht-verwahrende Dienste ein Einfallstor zur Umgehung von Sanktionen. Shirzad hat diese Art von Haltung zurückgewiesen und argumentiert, der Gesetzentwurf würde Krypto-Plattformen den Pflichten des Bankgeheimnisgesetzes unterwerfen, einschließlich Programmen zur Bekämpfung der Geldwäsche und zur Kundenidentifizierung. „Das ist kein Freifahrtschein für Kryptowährungen“, sagte er Anfang dieses Monats und bezeichnete die Maßnahme als „strenges Sicherheitsmandat“.

Ethikregeln, Belohnungen für Stablecoins und der Schutz von Entwicklern waren laut Berichten der vergangenen Woche die letzten noch offenen Streitpunkte, als die Mitarbeiter den zusammengeführten Entwurf fertigstellten. Der nächste Schritt ist die Abstimmung im Plenum, bei der die parteiübergreifende Unterstützung des Gesetzentwurfs im Ausschuss auf eine breitere Bewährungsprobe gestellt wird. Shirzad hat vorausgesagt, dass die Stimmen vorhanden sind, und verwies dabei auf die rund 80 Demokraten im Repräsentantenhaus, die die frühere Fassung unterstützt hatten. Da nur noch drei Arbeitswochen bis zur Parlamentspause verbleiben und die Politik im Vorfeld der Zwischenwahlen immer näher rückt, kommt es beim „Clarity Act“ nun endlich auf die einzige Zahl an, die zählt: 60.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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