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Coinbase gibt an, dass KI mittlerweile 95–100 % seines Codes schreibt: Die Zahlen hinter den „1.200 digitalen Mitarbeitern“

Rob Witoff, Leiter der Plattform bei Coinbase, erklärt, dass mittlerweile 95 % bis 100 % des Codes der Börse von oder mit künstlicher Intelligenz (KI) geschrieben werden, wobei KI-Agenten die Arbeit von rund 1.200 Mitarbeitern übernehmen. Diese Zahl hat sich gegenüber den 40 % im Februar mehr als verdoppelt.

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Coinbase gibt an, dass KI mittlerweile 95–100 % seines Codes schreibt: Die Zahlen hinter den „1.200 digitalen Mitarbeitern“

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Rob Witoff von Coinbase erklärte, dass 95–100 % des Codes des Unternehmens mittlerweile von oder mit KI geschrieben werden – ein Anstieg gegenüber 40 % im Februar.
  • Die meisten Ingenieure bei Coinbase lassen 5 bis 10 KI-Agenten gleichzeitig laufen, die zusammen die Arbeitsleistung von etwa 1.200 Mitarbeitern erbringen.
  • Witoff geht davon aus, dass die KI-Agenten von Coinbase bis 2030 die Arbeitsleistung von 100.000 Mitarbeitern erbringen könnten.

Ein Hinweis auf eine beängstigende, aber unmittelbar bevorstehende Realität

Witoff beschrieb diesen Wandel in einem gestern veröffentlichten Exklusivinterview und fügte hinzu:

Praktisch nutzen hier 100 % unserer Mitarbeiter täglich KI … fast 100 % unseres Codes, wahrscheinlich irgendwo zwischen 95 % und 100 %, wird heute von oder mit LLMs geschrieben.

Große Sprachmodelle (LLMs) sind die KI-Systeme hinter Tools wie ChatGPT und Programmierassistenten, und laut Witoff setzen die meisten Ingenieure an der an der Nasdaq notierten Börse (Nasdaq: COIN) mittlerweile fünf bis zehn KI-Agenten gleichzeitig ein, um Software zu schreiben, zu testen und zu überprüfen (mit dem Ziel, menschliche Eingriffe auf ein Minimum zu beschränken). Coinbase Says AI Now Writes 95–100% of Its Code: The Math Behind '1,200 Digital Workers'Das Tempo der Einführung ist besonders bemerkenswert, da Coinbase im Februar bekannt gab, dass 40 % seines Codes von KI geschrieben wurden – was bedeutet, dass sich dieser Anteil in etwa fünf Monaten mehr als verdoppelt hat.

Witoff beschrieb ein „breites Spektrum“ hinsichtlich der Frage, wie weit das Unternehmen den Maschinen freie Hand lässt. Die Kernkryptografie (der sicherheitskritische Code zum Schutz der Kundengelder) stützt sich beispielsweise nach wie vor hauptsächlich auf menschliche Eingaben, während Aktivitäten wie das „Prototyping“ vollständig automatisiert wurden. Die Verwaltung des Kernsystems hingegen liegt irgendwo dazwischen. Dieses mehrstufige System ist für eine Börse, die Kundenvermögen in Milliardenhöhe verwaltet, von großer Bedeutung, da eine einzige fehlerhafte Zeile über Nacht zu einem Angriffsvektor werden kann.

Der Geschäftsführer gab zudem eine Prognose ab, wonach bei Coinbase bis 2030 KI-Agenten die Arbeit von umgerechnet 100.000 Mitarbeitern übernehmen könnten – das entspricht etwa dem 25-Fachen der Mitarbeiterzahl des Unternehmens selbst.

Die zunehmende Nutzung von KI in der Kryptobranche

Die Zahlen von Coinbase erscheinen vor dem Hintergrund einer umfassenderen Konvergenz von KI und Krypto-Infrastruktur, da die Börse kürzlich ihre Mitgliedschaft in der neu gegründeten x402 Foundation bekanntgab – einem Gremium der Linux Foundation, das gemeinsam mit Ripple, Visa und Mastercard Standards für Zahlungen durch KI-Agenten festlegt.

Kritiker von KI-Codierungsstatistiken weisen darauf hin, dass „mit Hilfe von KI geschrieben“ alles abdecken kann – von Vorschlägen zur automatischen Vervollständigung bis hin zu vollständig autonomen Pull-Requests –, was unternehmensübergreifende Vergleiche schwierig macht. Witoffs eigene Spanne von 95–100 % umfasst beide Enden dieses Spektrums.

Umstritten ist jedoch nicht die Richtung. Eine Börse, die den KI-Anteil an ihrer Codebasis im Winter noch auf 40 % bezifferte, hat mittlerweile Schwierigkeiten, Code zu finden, den die Maschinen noch nicht berührt haben.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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