Das US-Kriegsministerium hat den Gesetzgebern mitgeteilt, dass es 80 Milliarden Dollar zur Deckung der Kosten für den Krieg im Iran und anderer Ausgaben benötige – eine Forderung, die die Sorgen um das Haushaltsdefizit verschärft, die von Bitcoin-Befürwortern als Daseinsberechtigung der Kryptowährung angeführt werden. Der stellvertretende Verteidigungsminister Stephen Feinberg teilte dem Kongress diese Zahl in Telefonaten mit.Key Takeaways
Das US-Kriegsministerium beantragt 80 Milliarden Dollar für den Krieg gegen den Iran, während die Angst vor einem Haushaltsdefizit die Argumente für Bitcoin stärkt

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- <p><span style="font-weight: 400;">Das Wichtigste auf einen Blick: </span></p>
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- <li><span style="font-weight: 400;">Das US-Kriegsministerium beantragt 80 Milliarden Dollar für den Krieg im Iran und nicht kriegsbezogene Ausgaben. </span></li>
- <li><span style="font-weight: 400;">Der Antrag folgt auf eine frühere Forderung in Höhe von 200 Milliarden Dollar und eine Schätzung vom April, wonach die Kosten des Krieges bei rund 25 Milliarden Dollar liegen sollten. </span></li>
- <li><span style="font-weight: 400;">Die steigende US-Staatsverschuldung von über 39 Billionen US-Dollar hat das Argument für Bitcoin als Absicherung gestärkt, wie JPMorgan und andere anmerken.</span></li>
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Ein Antrag über 80 Milliarden Dollar
Das US-Kriegsministerium, das umbenannte Verteidigungsministerium, hat den Gesetzgebern mitgeteilt, dass es 80 Milliarden Dollar benötigt, um die Kosten für den Krieg im Iran sowie eine Reihe weiterer Ausgaben zu decken. Der stellvertretende Verteidigungsminister Stephen Feinberg teilte den Kongressabgeordneten diese Zahl Anfang der Woche in Telefonaten mit und stellte klar, dass der Betrag nicht ausschließlich für die Kriegsanstrengungen bestimmt sei.
Berichten zufolge deckt die Summe auch nicht-militärische Prioritäten wie Agrar- und Katastrophenhilfe ab, und ein vollständiger Nachtragshaushalt, der diese Posten bündelt, könnte den Gesetzgebern innerhalb weniger Tage vorliegen. Die Mittelanforderung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem sich der Konflikt, der Ende Februar begann, seiner viermonatigen Dauer nähert.

Es handelt sich zudem um eine Reduzierung gegenüber früheren Zahlen, da das Pentagon ursprünglich einen Antrag über mehr als 200 Milliarden Dollar gestellt hatte, der jedoch auf Widerstand seitens der Abgeordneten stieß, die vor unbefristeten Ausgaben zurückschreckten. Im April nannte ein Vertreter des Verteidigungsministeriums die erste offizielle Schätzung der Kriegskosten mit rund 25 Milliarden Dollar –
ein Bruchteil des neuen Nachtragshaushalts.Bitcoin als Absicherung in Kriegszeiten
Für den Kryptomarkt liegt die Bedeutung weniger im Krieg selbst als vielmehr darin, wie er sich auf die Staatsbilanz auswirkt. Jeder neue Nachtragshaushalt trägt zu einem Defizit bei, das Bitcoin-Befürworter als zentrales Argument für einen Vermögenswert mit festem Angebot anführen. Bitcoin.com News berichtete, dass die US-Staatsverschuldung auf über 39 Billionen Dollar gestiegen ist und damit erstmals seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs das Wirtschaftsvolumen übertrifft – ein Meilenstein, der nach Ansicht der Befürworter die Rolle von Bitcoin als Absicherung gegen Währungsentwertung untermauert.
Dieses Argument hat prominente Befürworter, darunter Senatorin Cynthia Lummis, die Bitcoin wiederholt mit dem fiskalischen Kurs des Landes in Verbindung gebracht hat. Unterdessen hat der Ökonom Peter Schiff davor gewarnt, dass die Verschuldung innerhalb weniger Jahre auf 50 Billionen Dollar
ansteigen könnte.Die Logik ist einfach: Wenn Regierungen zur Finanzierung von Kriegen und Hilfsprogrammen hohe Kredite aufnehmen, helfen Zentralbanken oft bei der Finanzierung dieser Belastungen, was das Inflationsrisiko erhöht und einige Anleger dazu veranlasst, in knappe Vermögenswerte zu investieren.
Das Verhalten von Bitcoin während des Iran-Konflikts hat die Debatte nur noch verschärft: JPMorgan erklärte, der Krieg habe zu einer ungewöhnlichen Spaltung des Marktes geführt, und Bitcoin zeigte Anzeichen einer Nachfrage als sicherer Hafen, während Gold und Silber aufgrund von Kapitalabflüssen und Gewinnmitnahmen nachgaben. Nachdem Bitcoin zu Beginn des Konflikts zunächst um etwa 8,5 % gefallen war, erholte es sich um rund 11 % gegenüber den Tiefstständen des Eröffnungstages und übertraf in den folgenden Wochen mehrere traditionelle sichere Häfen.
Eine Bewährungsprobe für das „Hedge“-Narrativ
Nicht jeder ist davon überzeugt, dass sich Bitcoin seinen Status als sicherer Hafen bereits verdient hat; Skeptiker weisen darauf hin, dass BTC nach wie vor die meiste Zeit im Einklang mit Risikoanlagen gehandelt wird und in den ersten Stunden des Krieges stark nachgab. Doch seine Reihe schneller Erholungen hat der Ansicht Gewicht verliehen, dass Bitcoin als rund um die Uhr verfügbarer Liquiditätspool fungiert, der geopolitische Schocks schneller abfedert als träge reagierende Märkte. Diese Diskussion hat auch eine innenpolitische Dimension. Der Gesetzgeber drängt die Regierung seit Monaten auf eine umfassende Bezifferung der Kriegskosten, und der Nachtragshaushalt wird diese Debatte im Vorfeld der Zwischenwahlen im November in den Vordergrund rücken. Wie der Kongress reagiert (indem er den Antrag kürzt, genehmigt oder verzögert), wird sowohl die Defizitprognose als auch das allgemeine Risikoumfeld prägen, vor dessen Hintergrund Kryptowährungen gehandelt werden.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












