KI-Agenten haben in den letzten 30 Tagen 14 Millionen Transfers über das x402-Zahlungsprotokoll initiiert, wobei der Großteil der Aktivitäten auf Base und Polygon entfiel. Praktisch alle Transfers erfolgten in USDC, was ein erstes Anzeichen dafür liefert, dass autonome Software zu einer neuen Quelle der Nachfrage nach Stablecoins werden könnte.
Coinbases x402 wickelt innerhalb von 30 Tagen 14 Millionen Zahlungen von KI-Agenten ab

Wichtigste Erkenntnisse
- Coinbases x402 wickelte in 30 Tagen 14 Millionen Transfers durch KI-Agenten ab, wobei Base mit 7,3 Millionen an der Spitze lag.
- USDC war an fast allen 14 Millionen Transaktionen beteiligt, was darauf hindeutet, dass KI-Agenten eine neue Quelle für die Nachfrage nach Stablecoins darstellen.
- Base und Polygon verarbeiteten 12,9 Millionen Transaktionen und läuteten damit den nächsten Wettstreit um maschinengesteuerte Zahlungen ein.
USDC dominiert x402-Transfers, während maschinelle Zahlungen an Bedeutung gewinnen
Stablecoins gewinnen zunehmend eine neue Nutzergruppe: Software, die Geld ausgeben kann, ohne darauf zu warten, dass ein Mensch auf „Bezahlen“ klickt. Laut Daten von Token Terminal haben KI-Agenten in den letzten 30 Tagen etwa 14 Millionen Transaktionen über das x402-Protokoll initiiert. Base lag mit 7,3 Millionen Transaktionen an der Spitze, während Polygon 5,6 Millionen verarbeitete. USDC wurde für praktisch alle diese Transaktionen verwendet und machte rund 14 Millionen Transaktionen aus. Diese Konzentration deutet darauf hin, dass sich autonome Agenten im Zuge der Entwicklung des Maschine-zu-Maschine-Handels bereits auf eine gemeinsame Abrechnungswährung konzentrieren.

Stablecoins erschließen einen neuen Zahlungsmarkt
Der agentische Handel spielt die Stärken von Stablecoins direkt aus. KI-Software kann häufige grenzüberschreitende Zahlungen in Beträgen tätigen, die für herkömmliche Zahlungssysteme zu gering oder zu unregelmäßig sind. Ein Agent könnte selbstständig Rechenleistung, Daten oder Zugriff auf eine Anwendungsprogrammierschnittstelle erwerben, wann immer er den Dienst benötigt.
X402 ist für diese Umgebung konzipiert. Der von Coinbase entwickelte offene Standard nutzt den HTTP-402-Mechanismus „Payment Required“ des Webs, damit Software Zahlungen automatisch anfordern und abwickeln kann. Coinbase hat seinen Vermittlungsdienst auf Base, Solana und Polygon ausgeweitet, wobei USDC als Abrechnungswährung unterstützt wird. Diese Aktivität bedeutet nicht, dass 14 Millionen einzelne KI-Agenten Einkäufe tätigen. Ein Agent kann viele Überweisungen auslösen. Dennoch bietet die Häufigkeit einen ersten Einblick in einen Zahlungsmarkt, der bis vor kurzem noch nicht in nennenswertem Umfang existierte. Für Circle, den Emittenten von USDC, könnte dies die Nachfrage nach Stablecoins über den Handel durch Menschen, Überweisungen und Unternehmensabwicklungen hinaus ausweiten.
Coinbases „High-Conviction“-Wette nimmt Gestalt an
Das Wachstum folgt auf die Einführung von Coinbase im Juli, die es Unternehmen ermöglicht, USDC-Zahlungen direkt von KI-Agenten über Coinbase Business anzunehmen.
Coinbase bezeichnete Zahlungen über Agenten als eine seiner „High-Conviction-Wetten“. Unternehmen können Zahlungen von Agenten über dasselbe Konto, das auch für andere Coinbase-Dienste genutzt wird, empfangen, abgleichen und auszahlen lassen.
Diese Einführung verband die Händlerseite des Marktes mit der umfassenderen Agenten-Infrastruktur von Coinbase, einschließlich x402 und dem Base-Netzwerk. Das sich abzeichnende Muster ist bemerkenswert. Base und Polygon konkurrieren um die Abwicklung der Transaktionen, doch USDC dominiert bislang die monetäre Ebene.

Stablecoins wurden entwickelt, um Dollar schnell über Blockchain-Netzwerke zu transferieren. KI-Agenten könnten dieser Infrastruktur einen viel größeren adressierbaren Markt eröffnen – einen Markt, in dem Kunden kontinuierlich und weltweit Transaktionen durchführen, ohne jemals eine Checkout-Seite öffnen zu müssen.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












