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Das „Glamsterdam“-Upgrade von Ethereum geht in die letzte Testphase, während die Entwickler ein Gas-Limit von 200 Millionen anstreben

Die Ethereum-Entwickler haben das „Glamsterdam“-Upgrade in die letzte Entwicklungsphase überführt und betreiben derzeit Multi-Client-Testnetzwerke, in denen alle Änderungen implementiert sind, die für die möglicherweise größte Überarbeitung des Netzwerks seit 2022 vorgesehen sind. Das

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Das „Glamsterdam“-Upgrade von Ethereum geht in die letzte Testphase, während die Entwickler ein Gas-Limit von 200 Millionen anstreben
  • Wichtigste auf einen Blick: </span></p>
  • <ul>
  • <li><span style="font-weight: 400;">Ethereums „Glamsterdam“ erreichte am 16. Juni die letzten Entwicklungsnetzwerke und bündelt alle geplanten EIPs vor der Bereitstellung im Testnetz. </span></li>
  • <li><span style="font-weight: 400;">ePBS und Block-Level-Zugriffslisten zielen darauf ab, den MEV-Missbrauch einzudämmen und das Gaslimit auf 200 Millionen pro Block anzuheben. </span></li>
  • <li><span style="font-weight: 400;">Die Aktivierung im Mainnet wird für das zweite Halbjahr 2026 erwartet, wobei das nächste Upgrade, „Hegota“, von den Entwicklern bereits benannt wurde.</span></li>
  • </ul>
  • <p><span style="font-weight: 400;">

Endspurt vor dem Mainnet

Die Kernentwickler haben mit umfassenden Tests eines Forks begonnen, der alle für „Glamsterdam“ vorgesehenen Ethereum Improvement Proposals (EIPs) bündelt. Diese Arbeit markiert die letzte Etappe, bevor die Codebasis finalisiert und an öffentliche Testnetze ausgeliefert wird, wobei die Mainnet-Aktivierung nun für die zweite Hälfte des Jahres 2026 erwartet wird. Parithosh Jayanthi, Kernentwickler der Ethereum Foundation, bezeichnete die Veröffentlichung als Wendepunkt für das Netzwerk und fügte hinzu:

„Wahrscheinlich der größte Fork, den wir seit dem Merge hatten. Er könnte viele Annahmen über Ethereum auf den Kopf stellen und uns den Weg für eine deutlich stärkere Skalierbarkeit ebnen.“

Der Name des Upgrades vereint zwei gleichzeitige Änderungen: das Amsterdam-Upgrade auf der Ausführungsschicht von Ethereum und das Gloas-Upgrade auf der Konsensschicht. Beide sollen im Rahmen desselben Hard Forks veröffentlicht werden – ein Muster, das das Netzwerk seit der Umstellung auf Proof-of-Stake nutzt, um die Arbeiten an der Ausführungs- und der Konsensschicht zu koordinieren.

Was sich durch ePBS und Zugriffslisten ändert

Im Mittelpunkt von „Glamsterdam“ stehen zwei wichtige Vorschläge. Der erste ist EIP-7732, der die „Enshrined Proposer-Builder Separation“ (ePBS) einführt und die Erstellung und das Vorschlagen von Blöcken in das Kernprotokoll von Ethereum integriert. Entwickler sagen, dass diese Änderung den Spielraum für Manipulationen im Zusammenhang mit dem „Maximal Extractable Value“ (MEV) einschränkt, die sich derzeit auf Off-Chain-Relays stützen, die Bedenken hinsichtlich einer Zentralisierung aufwerfen.

Für Validatoren soll ePBS gleiche Wettbewerbsbedingungen schaffen, indem die Vergütung für vorgeschlagene Blöcke auch dann garantiert wird, wenn diese von einem separaten Ersteller zusammengestellt werden. Dadurch wird der Einfluss, den versierte Akteure auf gewöhnliche Staker ausüben, eingeschränkt (was sich nahtlos in Ethereums umfassenderes Bestreben nach einer dezentralen Blockerstellung einfügt).

Der zweite Vorschlag, EIP-7928, führt „Block-Level Access Lists“ ein, die – wie der Name schon sagt – es jedem Block ermöglichen, im Voraus anzugeben, auf welche Konten und Vertragsdaten er zugreifen wird, sodass Client-Software die Informationen vorab laden und Transaktionen parallel verarbeiten kann. Der Vorteil, so die Entwickler, ist eine Blockausführung, die schneller, kostengünstiger zu optimieren und besser vorhersehbar ist.

Größere Blöcke, kostengünstigere Aufrufe

Glamsterdam beinhaltet zudem eine umfassende Neufestsetzung der Gas-Gebühren, die darauf abzielt, die Gebühren enger an die tatsächlichen Rechenkosten anzupassen und den Weg für Zero-Knowledge-Proof-Systeme zu ebnen, mit denen Blöcke wesentlich schneller verifiziert werden könnten. Das Gaslimit soll von 60 Millionen auf 200 Millionen pro Block steigen, während die Durchsatzziele bei 10.000 Transaktionen pro Sekunde (TPS) liegen – etwa das Zehnfache dessen, was das Netzwerk derzeit verarbeitet.

Befürworter prognostizieren einen Rückgang der Gebühren um 78,6 % sowohl bei einfachen Überweisungen als auch bei komplexen Smart-Contract-Aufrufen, wobei hochkomplexe Rechenoperationen günstiger und der Zugriff auf den Rohzustand teurer werden.

Diese Ziele würden einen grundlegenden Wandel für eine Ausführungsschicht bedeuten, die lange Zeit rohen Durchsatz gegen Dezentralisierung eingetauscht hat. Günstigerer, reichlich vorhandener Blockspeicherplatz führt in der Regel zu niedrigeren Kosten bei L2-Rollups, die ihre Daten auf Ethereum abwickeln – dieselbe Dynamik, die sich nach dem Fusaka-Upgrade im vergangenen Dezember zeigte (das die Datenkapazität für Rollups erweiterte).

Die Entwickler haben den nächsten Meilenstein nach „Glamsterdam“ bereits benannt, nämlich „Hegota“ – ein Zeichen dafür, wie schnell die Roadmap voranschreitet. Es sei jedoch erwähnt, dass „Glamsterdam“ ursprünglich für das erste Halbjahr 2026 vorgesehen war, bevor die Entwickler die Aktivierung vorverlegten und dabei den Umfang der Änderungen als Grund angaben. Ein festes Datum steht noch nicht fest, und die Testnet-Phase wird den endgültigen Zeitplan bestimmen.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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