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Das X-Konto von Ethereum wird von ZachXBT auf seine Richtigkeit überprüft: „Proton akzeptiert Bitcoin, nicht ETH, für Abonnements“

Der On-Chain-Ermittler ZachXBT hat am 4. Juli den offiziellen Ethereum-X-Account öffentlich korrigiert und darauf hingewiesen, dass das Datenschutzunternehmen Proton als Zahlungsmittel für seine Abonnements ausschließlich Bitcoin und nicht Ether akzeptiert.

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Das X-Konto von Ethereum wird von ZachXBT auf seine Richtigkeit überprüft: „Proton akzeptiert Bitcoin, nicht ETH, für Abonnements“

Das Wichtigste im Überblick

  • ZachXBT teilte dem offiziellen Ethereum-X-Account mit, dass Proton für Abonnementzahlungen ausschließlich BTC akzeptiert.
  • In den Unterlagen von Proton werden Lightning- und ERC-20-Zahlungen abgelehnt und BTC mindestens 24 Stunden vor Fälligkeit der Rechnungen verlangt.
  • Proton hat 2024 eine ausschließlich auf Bitcoin ausgerichtete Self-Custody-Wallet eingeführt und damit seine Ausrichtung auf Bitcoin weiter verstärkt.

Der Hinweis

In einer direkten Antwort auf einen Beitrag des offiziellen Ethereum-Kontos schrieb ZachXBT auf X:

„Proton akzeptiert derzeit kein Ethereum als Zahlungsoption für Abonnements, sondern ausschließlich Bitcoin.

Der pseudonyme Ermittler, der dafür bekannt ist, gestohlene Gelder aufzuspüren und Betrugsfälle in der gesamten Branche aufzudecken, fügte einen Screenshot bei und beließ es bei dieser Korrektur – eine für ihn typische, unverblümte Faktenprüfung, die an einen Account mit Millionen von Followern gerichtet war.

Ethereum's X Account Gets Fact-Checked by ZachXBT: "Proton Takes Bitcoin, Not ETH, for Subscriptions"
Bildquelle: X

ZachXBT hat sich im Laufe des Jahres mit seinen jüngsten Arbeiten genau diesen Ruf erarbeitet, darunter eine Untersuchung, in der behauptet wurde, dass 95 % des LAB-Token-Angebots von Insidern kontrolliert würden, sowie eine Warnung, dass der 32-Millionen-Dollar-Hack bei Humanity Protocol „möglicherweise inszeniert“ gewesen sei.

Was Proton tatsächlich akzeptiert

Die eigene Support-Dokumentation von Proton – dem Schweizer Unternehmen, das vor allem für seinen verschlüsselten E-Mail-Dienst Proton Mail und sein VPN bekannt ist – bestätigt die Feststellung des Ermittlers und besagt, dass Nutzer „jedes Proton-Abonnement mit Bitcoin bezahlen können“, zumindest was Kryptowährungen betrifft.

Der Vorgang ist bewusst einfach gehalten, wenn auch manuell: Nutzer müssen lediglich beim Bezahlvorgang Bitcoin auswählen, einen QR-Code scannen oder eine BTC-Adresse kopieren und auf die Netzwerkbestätigungen warten (was bis zu 24 Stunden dauern kann). Eine automatische Verlängerung ist für Bitcoin-Zahler nicht verfügbar, daher rät Proton, die Zahlung mindestens 24 Stunden vor Fälligkeit der Rechnung zu tätigen.

Das Engagement des Unternehmens für Bitcoin geht über die Zahlungsoptionen am Checkout hinaus, da Proton im Jahr 2024 die „Proton Wallet“ eingeführt hat – eine selbstverwaltete Bitcoin-Aufbewahrungslösung, die im Web sowie für iOS und Android verfügbar ist (ein Produkt, das ausschließlich auf BTC ausgerichtet ist und weder Ether noch ERC-20-Token unterstützt).

Ein heikler Moment für Ethereums Vorstoß im Zahlungsverkehr

Dieser Seitenhieb kommt zu einem heiklen Zeitpunkt für die öffentliche Positionierung von Ethereum, da die Muttergesellschaft im vergangenen Quartal einen massiven Abzug von Fachkräften erlebt hat. Zudem veröffentlichte die Ethereum Foundation Ende letzten Jahres eine formelle Datenschutzerklärung und hat seitdem ihre Prioritäten auf das sogenannte CROPS-Konzept (d. h. Zensurresistenz, Resistenz gegen Vereinnahmung, Offenheit, Datenschutz und Sicherheit) eingegrenzt. Die Einführung von Zahlungsfunktionen nimmt in den Umsetzungsplänen der Stiftung für 2026 einen prominenten Platz ein, und das Marketing des Netzwerks richtet sich zunehmend an datenschutzorientierte Nutzer.

Genau deshalb traf die Kritik von ZachXBT besonders hart, da Proton wohl die bekannteste Marke für Datenschutztechnologie weltweit ist, deren Dienste E-Mail, Cloud-Speicher, Passwörter und VPN umfassen (und wenn das Unternehmen Kryptowährungen akzeptiert, dann ausschließlich Bitcoin). Eine Marketingkampagne von Ethereum, die die „Privacy Economy“ ausdrücklich erwähnt, lädt zu der naheliegenden Gegenargumentation ein, dass das Vorzeigeunternehmen der Branche sein Geld über die konkurrierende Blockchain abwickelt.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.