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Abstimmung über den CLARITY Act steht vor der Anhörung im Bankenausschuss des Senats unter Bewertungsdruck

Die Mitglieder des Bankenausschusses des Senats stehen unter Bewertungsdruck, da „Stand With Crypto“ plant, die Abstimmungen über den CLARITY Act zu bewerten. Die Gruppe gibt an, mehr als 2,9 Millionen Befürworter in den USA zu vertreten.

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Abstimmung über den CLARITY Act steht vor der Anhörung im Bankenausschuss des Senats unter Bewertungsdruck

Key Takeaways

  • Senatoren sehen sich einer genauen Überprüfung der namentlichen Abstimmungen im Zusammenhang mit dem CLARITY Act gegenüber.
  • Stand With Crypto gibt an, mehr als 2,9 Millionen Befürworter in den USA zu vertreten.
  • Maßnahmen des Ausschusses könnten die Gesetzgebung zur Marktstruktur für digitale Vermögenswerte vorantreiben.

Senatsbankausschuss rückt Scorecard zum CLARITY Act in den Fokus

Die Mitglieder des Senatsbankausschusses stehen im Vorfeld der Beratung zum CLARITY Act am 14. Mai unter neuem Druck durch eine Bewertungsliste. Die Interessenvertretung für digitale Vermögenswerte Stand With Crypto (SWC) erklärte am 11. Mai, dass sie die namentlichen Abstimmungen im Zusammenhang mit dem Gesetzentwurf bewerten werde. Die Gruppe gab an, mehr als 2,9 Millionen US-Befürworter zu vertreten, während die Senatoren darüber beraten, ob die Gesetzgebung zur Marktstruktur im Ausschuss vorangebracht werden soll.

Die geschlossene Sitzung des Ausschusses ist für den 14. Mai angesetzt. Es wird erwartet, dass die Mitglieder H.R.3633, den Digital Asset Market Clarity Act von 2025, prüfen werden. Die Maßnahme würde ein Regulierungssystem für digitale Rohstoffe schaffen, an dem die Securities and Exchange Commission (SEC) und die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) beteiligt sind. Sie enthält auch Bestimmungen im Zusammenhang mit Beschränkungen für digitale Zentralbankwährungen. Stand With Crypto erklärte:

„Im Namen von mehr als 2,9 Millionen US-Befürwortern teilt Stand With Crypto den Senatoren mit, dass die Organisation die Abstimmung des Senatsbankausschusses am 14. Mai über den CLARITY Act bewerten wird.“

Frühere Lobbyarbeit trug dazu bei, vor der Abstimmung Druck aufzubauen. Am 28. April forderte Stand With Crypto den Bankenausschuss des Senats auf, Maßnahmen bezüglich des Gesetzentwurfs zu ergreifen. Die Gruppe übergab später eine Petition in Washington, nachdem sie in dieser Woche von mehr als 28.000 Amerikanern unterzeichnet worden war. Ihre Kampagne stellte die Abstimmung als den nächsten Verfahrensschritt für Vorschriften zu digitalen Vermögenswerten dar.

Umfragen und Bankenkampf erhöhen den Druck vor der Abstimmung

Umfragedaten fügten der Ausschusssitzung eine weitere politische Ebene hinzu. Eine am 7. Mai veröffentlichte Harrisx-Umfrage ergab eine Zustimmung von 52 % zum CLARITY Act, nachdem die Wähler eine Zusammenfassung gelesen hatten. Die Umfrage ergab außerdem, dass 70 % der Meinung waren, die USA sollten bereits über klare Krypto-Gesetze verfügen, während 60 % eine Bundesgesetzgebung einer fallweisen Durchsetzung vorzogen.

Auch politische Streitigkeiten um Stablecoins flossen in die Debatte ein. Senator Bernie Moreno kritisierte vor der Sitzung den Widerstand der Banken und verwies auf die Kontaktaufnahme der American Bankers Association (ABA) mit Bank-CEOs. Seine Kommentare verbanden die Diskussion um den CLARITY Act mit weiterreichenden Argumenten zu Wettbewerb, Zugang zu Renditen und Kontrolle in der Politik für digitale Vermögenswerte. Stand With Crypto fügte hinzu:

„SWC fordert die Senatoren nachdrücklich auf, mit ‚Ja‘ zu stimmen, um den Gesetzentwurf aus dem Ausschuss weiterzubringen. Bitte beachten Sie, dass die Bewertungen der Gesetzgeber auf der Grundlage dieser aufgezeichneten Abstimmungen aktualisiert werden.“

Stand With Crypto teilte mit, dass seine Befürworter die Gesetzgeber über mehrere Jahre hinweg fast 1,5 Millionen Mal kontaktiert hätten. In seiner jüngsten Botschaft stellte die Organisation einen Zusammenhang zwischen der Kampagne und der wirtschaftlichen Sicherheit sowie dem Alltag der Wähler her. Die Abstimmung im Ausschuss am 14. Mai bietet den Senatoren nun einen dokumentierten Test hinsichtlich der Marktstruktur für digitale Vermögenswerte.

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