Der Druck hinsichtlich der Krypto-Gesetzgebung nahm zu, als „Stand With Crypto“ den Bankenausschuss des Senats dazu aufforderte, Maßnahmen zum CLARITY Act zu ergreifen. Die Kampagne zielt auf eine Überarbeitung ab, die die Prüfung von Bundesvorschriften für digitale Vermögenswerte vorantreiben könnte. Wichtige Erkenntnisse:
„Stand With Crypto“ fordert den Senat zu dringenden Maßnahmen bezüglich des CLARITY Act auf

- Stand With Crypto drängte die Gesetzgeber, die Prüfung des CLARITY Act voranzutreiben.
- Maßnahmen des Bankenausschusses des Senats könnten klarere Vorschriften für digitale Vermögenswerte beschleunigen.
- Befürworter streben Fortschritte im Ausschuss an, bevor eine umfassendere Krypto-Gesetzgebung vorangetrieben werden kann.
Stand With Crypto drängt Senatsausschuss auf Markup zum CLARITY Act
Stand With Crypto forderte am 28. April dringende Maßnahmen des Senatsbankausschusses und bat die Unterstützer, eine Überarbeitung des CLARITY Act zu verlangen. Der Vorstoß zielt auf den nächsten Verfahrensschritt für die Gesetzgebung zu digitalen Vermögenswerten ab. Er stellt anhaltende Untätigkeit als Problem für Krypto-Nutzer, Entwickler und Unternehmen dar, die klarere Bundesvorschriften anstreben.
Die Petition fordert den Bankenausschuss des Senats nachdrücklich auf, eine Beratung zum Digital Asset Market Clarity Act (CLARITY Act) anzusetzen. Stand With Crypto erklärt, die Maßnahme würde die regulatorische Unsicherheit im gesamten Sektor der digitalen Vermögenswerte verringern und ein klareres Regelwerk auf Bundesebene für die Branche schaffen.

Die Petition verbindet die Gesetzgebung mit Verbraucherschutz, Betrugsrisiken, Innovation, technologischem Wachstum und nationaler Sicherheit. Sie argumentiert zudem, dass die Entwicklung digitaler Vermögenswerte in den Vereinigten Staaten verbleiben sollte. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels wurden 15.924 Unterschriften verzeichnet, wobei innerhalb von Minuten neue Einträge hinzukommen. Die Seite zeigt ein Ziel von 20.000 Unterschriften an, mit Meilensteinen bei 2.000, 5.000, 10.000 und 20.000. Die unmittelbare Forderung ist einfach: den CLARITY Act dem Ausschuss vorzulegen.
Der CLARITY Act befindet sich im Senat in der Endphase, nachdem er 2025 mit parteiübergreifender Unterstützung das Repräsentantenhaus passiert hat. Der Senatsausschuss für Landwirtschaft hat im Januar 2026 entsprechende Gesetzgebung zur Marktstruktur vorangetrieben, die auf dem vom Repräsentantenhaus verabschiedeten CLARITY Act aufbaut, während der breitere Vorstoß weiterhin an den Maßnahmen des Senatsausschusses für Bankwesen festhängt. Befürworter betrachten nun Fortschritte im Ausschuss als entscheidend, bevor der Wahlzyklus der Zwischenwahlen 2026 das Zeitfenster für eine Verabschiedung einschränkt. Die Debatte umfasst auch ungelöste Fragen zu Stablecoin-Belohnungen, ethischen Vorgaben für Regierungsbeamte, DeFi-Bestimmungen und den Zuständigkeiten für die Marktaufsicht zwischen der SEC und der CFTC. Jüngsten Berichten zufolge könnte sich die Beratung auf Mai verschieben, was die aktuelle Petition noch dringlicher macht. Stand With Crypto begann als Stand With Crypto Alliance, die am 14. August 2023 ins Leben gerufen wurde. Die Krypto-Börse Coinbase (Nasdaq: COIN) stellte sie als Interessenvertretung vor, die gegründet wurde, um die Krypto-Community im Gesetzgebungsprozess zu mobilisieren. Bei der Gründung wurde die Alliance als unabhängig, on-chain und von Krypto-Befürwortern getragen beschrieben. Sie wurde als Basisbewegung präsentiert, die darauf abzielt, Krypto-Besitzern eine stärkere Stimme gegenüber den Gesetzgebern zu verschaffen. Dieser Ursprung erklärt die aktuelle Strategie: öffentlichen Druck nutzen, um den Kongress zu klareren Krypto-Regeln zu bewegen.
Die Markup-Initiative zielt darauf ab, Regeln für digitale Vermögenswerte in die Tat umzusetzen
Die Kampagne stützt sich auf den legislativen Druck von Krypto-Besitzern und -Befürwortern. In der Petition heißt es, dass Akteure im Bereich digitaler Vermögenswerte in einer Grauzone verbleiben, während Maßnahmen verzögert werden. Es wird argumentiert, dass klarere Regeln Entwicklern Sicherheit beim Aufbau bieten und Verbrauchern helfen würden, vertrauensvoll teilzunehmen. Ein Markup würde es dem Bankenausschuss des Senats ermöglichen, den Gesetzentwurf zu prüfen und über dessen Weiterleitung zu entscheiden. Für die Befürworter ist dieser Schritt des Ausschusses die notwendige Maßnahme vor einer umfassenderen Entscheidung des Senats. Auf der Website von „Stand With Crypto“ heißt es:
„Wir können uns keine weiteren Verzögerungen leisten. Wir haben die einmalige Chance, weltweit eine Vorreiterrolle in der Technologie für digitale Vermögenswerte einzunehmen und die Finanzinstrumente der Zukunft für jeden Amerikaner zugänglich zu machen. Wir fordern den Bankenausschuss des Senats auf, einen Markup-Termin anzusetzen und den CLARITY Act unverzüglich zu verabschieden.“
Das angestrebte Ergebnis ist klar: ein Termin für die Anhörung und Fortschritte im Ausschuss. Die Kampagne stellt den CLARITY Act als untrennbar mit Verbraucherschutz, Innovation und der Führungsrolle der USA im Bereich digitaler Vermögenswerte verbunden dar. Ihre Botschaft ist dringlich, aber eng gefasst: Krypto-Befürworter wollen, dass der Bankenausschuss des Senats jetzt handelt.










