Neun große Finanz- und Krypto-Unternehmen haben eine neue Allianz gegründet, um die Zukunft von Bitcoin zu sichern. Sie stellen 15 Millionen US-Dollar bereit, um Open-Source-Entwickler zu unterstützen, die Forschung im Bereich quantenresistenter Sicherheit voranzutreiben und die langfristige Sicherheit des Netzwerks zu stärken.
9 Wall-Street- und Krypto-Giganten schließen sich zusammen, um Bitcoin mit einer 15-Millionen-Dollar-Initiative zu schützen

Das Wichtigste auf einen Blick
- Neun große Unternehmen haben das Bitcoin Security Consortium ins Leben gerufen.
- Die Mitglieder haben 15 Millionen US-Dollar für Sicherheitsforschung zugesagt.
- Die Gruppe wird Entwickler finanziell unterstützen, ohne Einfluss auf den Bitcoin-Code zu nehmen.
Führende Akteure der Wall Street und der Kryptobranche unterstützen die Sicherheit von Bitcoin
Blackrock, Coinbase, Strategy, Anchorage Digital, ARK Invest, Block, Blockstream, Fidelity Digital Assets und Galaxy gaben am 23. Juli die Gründung des Bitcoin Security Consortium bekannt. Die Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt, die langfristige Sicherheit und Widerstandsfähigkeit von Bitcoin zu stärken, indem sie die Entwickler und Forscher finanziert, die für die Aufrechterhaltung des Netzwerks verantwortlich sind.
Die Gründungsmitglieder haben für die nächsten drei Jahre insgesamt 15 Millionen US-Dollar zugesagt. Die Mittel werden Entwickler, Forscher und Organisationen unterstützen, die bereits an der Sicherheit von Bitcoin arbeiten. Das Konsortium wird die Gelder nicht selbst verwalten. In der Ankündigung hieß es:
„Jedes Mitglied leitet seine eigenen Mittel eigenständig an die Entwickler, Forscher und Organisationen weiter, die es selbst auswählt.“

Die Unternehmen erklärten, die Struktur sei darauf ausgelegt, das Open-Source-Ökosystem von Bitcoin zu unterstützen, ohne eine zentralisierte Förderinstanz zu schaffen oder die technische Ausrichtung des Netzwerks zu beeinflussen.
Die täglichen Aktivitäten des Konsortiums werden von Mike Schmidt koordiniert, der diese Aufgabe ehrenamtlich übernehmen wird. Schmidt ist Geschäftsführer von Brink, einer gemeinnützigen Organisation, die Open-Source-Bitcoin-Entwickler finanziert und unterstützt sowie Mitwirkende an Bitcoin Core und Sicherheitsforschung fördert.
Die Gründung erfolgt vor dem Hintergrund, dass institutionelle Investitionen in Bitcoin durch börsengehandelte Fonds (ETFs), Treasury-Strategien von Unternehmen und Verwahrungsdienste weiter zunehmen. Da immer mehr Kapital in den Vermögenswert fließt, haben Unternehmen ein wachsendes finanzielles Interesse daran, das ihm zugrunde liegende Netzwerk zu schützen.
Bitcoin auf das Quantenzeitalter vorbereiten
Die Post-Quanten-Kryptografie wird eine der Hauptprioritäten des Konsortiums sein. Zwar gibt es heute noch keine Quantencomputer, die Bitcoin bedrohen könnten, doch laut des Konsortiums liegen glaubwürdige Schätzungen nahe, dass diese Fähigkeit erst in einigen Jahren erreicht sein wird. Dennoch kann die Aufrüstung eines dezentralen Netzwerks Jahre dauern. Entwickler müssen neue kryptografische Systeme erforschen, die Software testen und eine künftige Migration koordinieren, bevor neue Schutzmaßnahmen implementiert werden können. Robert Mitchnick, globaler Leiter für digitale Vermögenswerte bei Blackrock, erklärte, die Finanzierung der Personen, die für die Wartung der Bitcoin-Software verantwortlich sind, sei ein entscheidender Teil dieser Bemühungen. Er erklärte:
„Die Bitcoin-Core-Entwickler leisten unglaublich wichtige Arbeit, und wir freuen uns, dass unser Unternehmen und die anderen Mitglieder dieser Gruppe nun erhebliche zusätzliche Mittel bereitstellen werden, um die langfristigen Sicherheitsanforderungen von Bitcoin zu unterstützen.“
Die Arbeit ist bereits im Gange. Brink hat die Forschung zu hashbasierten Signaturschemata und quantenresistenten Bitcoin-Protokollen unterstützt. Diese Bemühungen spiegeln einen wachsenden Fokus darauf wider, Bitcoin auf langfristige Sicherheitsherausforderungen vorzubereiten, anstatt erst zu reagieren, wenn diese auftreten.
Die Entwickler prüfen zudem verschiedene Migrationsoptionen. Ein Vorschlag könnte quantensichere Bitcoin-Transaktionen ermöglichen, ohne dass eine Änderung des Konsensverfahrens erforderlich wäre, während ein anderer Vorschlag vorsieht, Coins, die in anfälligen Altadressen verbleiben, letztendlich einzufrieren, falls die Besitzer sie nicht migrieren.
Das Konsortium plant zudem, Informationsmaterial zur Bitcoin-Sicherheit für Investoren, Journalisten und die Öffentlichkeit zu veröffentlichen. Die Mitglieder erklärten, das Ziel sei es, eine zuverlässige Informationsquelle bereitzustellen, während die Forschung an quantenresistenten Technologien weitergeht.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












