Am Montag gab der nicht-verwahrende Zahlungsabwickler für Händler, Swiss Bitcoin Pay, bekannt, dass ein böswilliger Nutzer Zugriff auf die internen Systeme des Unternehmens erlangt hatte. Das Unternehmen teilte mit, dass das Team davon ausgeht, dass der Nutzer auf Informationen wie E-Mail-Adressen von Kunden, Bitcoin-Adressen und IBANs zugegriffen hat.
„Swiss Bitcoin Pay“ ist nach einem mysteriösen Einbruch gerade offline gegangen

Das Wichtigste im Überblick
- Swiss Bitcoin Pay gab am 14. September bekannt, dass Informationen wie E-Mail-Adressen, Bitcoin-Adressen und IBANs möglicherweise in die falschen Hände geraten sind.
- Das Unternehmen reiht sich damit in die Liste von mindestens fünf Krypto-Firmen ein, die im Jahr 2026 von Datenlecks betroffen waren, was Betrügern weitere Angriffsmöglichkeiten eröffnet.
- Swiss Bitcoin Pay versichert, dass die Gelder sicher sind, doch die Server bleiben offline, bis der Vorfall vom 14. September aufgeklärt ist.
Böswilliger Nutzer verschafft sich Zugriff auf die Systeme von Swiss Bitcoin Pay
Im Jahr 2026 gab es zahlreiche Datenlecks, und am 14. September erklärte Swiss Bitcoin Pay, dass ein „böswilliger Nutzer“ möglicherweise Zugriff auf seine Systeme erlangt habe. Das Ende 2022 gegründete Unternehmen ist im Wesentlichen ein nicht-verwahrender BTC-Zahlungsabwickler, den Händler nutzen können, um Bitcoin zu akzeptieren.
Auf der Website des Unternehmens heißt es, dass die Anwendung von mehr als 1.000 Händlern in 21 Ländern genutzt wird. Am Montag veröffentlichte der offizielle X-Account die Informationen zum Datenleck. „Ein böswilliger Nutzer hat sich wahrscheinlich Zugang zu den internen Systemen von Swiss Bitcoin Pay verschafft. Als Vorsichtsmaßnahme schalten wir unsere Server vorübergehend ab, während wir die Vorfälle untersuchen und unsere Infrastruktur sichern“, schrieb Swiss Bitcoin Pay. Das Team erklärte anschließend, dass der Nutzer vermutlich „Zugriff auf E-Mail-Adressen von Kunden, Bitcoin-Adressen und IBANs, den Transaktionsverlauf sowie gehashte Passwörter“ erlangt habe.
Krypto-Branche sieht sich mit einer Welle von Datenlecks konfrontiert
Diese Nachricht kommt vor dem Hintergrund einer Flut von Datenlecks in der Krypto-Branche im Jahr 2026 sowie des Revolut-Vorfalls in dieser Woche. Berichten zufolge reagierte Revolut auf eine E-Mail-Domain einer Regierungsbehörde, die von einem böswilligen Betreiber geführt wurde.
Revolut soll angeblich Angaben zu Wohnadressen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Kopien von Reisepässen oder Führerscheinen, Verifizierungs-Selfies und IBANs preisgegeben haben. Daneben waren auch Trezor, Pocket Bitcoin, Bits of Gold und Safepal von Datenlecks betroffen. Swiss Bitcoin Pay erklärte, dass die Gelder der Nutzer „sicher“ seien und dass „alle den Nutzern zustehenden Beträge vollständig zurückerstattet werden“. Das Team fügte hinzu, dass es noch nicht wisse, wann der Betrieb wieder aufgenommen werde, aber daran arbeite.
Kunden und Nutzer aller dieser Unternehmen, bei denen es zu Datenlecks gekommen ist, sollten davon ausgehen, dass ihre persönlichen Daten, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Wohnadressen wahrscheinlich bekannt sind. In Zukunft sollten betroffene Kunden vor allem wachsam bleiben und auf Phishing-Versuche, gefälschte Support-Anfragen, betrügerische Briefe und unbekannte Anrufer achten.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.











