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Saylor von Strategy behauptet, ChatGPT habe einen finanziellen Durchbruch in Höhe von 15 Mrd. Dollar ermöglicht

Der Gründer von Strategy, Michael Saylor, erklärt, künstliche Intelligenz (KI) habe Strategy dabei geholfen, ein Finanzprodukt zu entwickeln, das Kapital in Höhe von rund 15 Milliarden US-Dollar freigesetzt habe – ein Meilenstein, der seiner Meinung nach verdeutliche, wie KI die Geschäftswelt ebenso tiefgreifend verändere, wie Bitcoin das digitale Eigentumsrecht verändert habe.

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Saylor von Strategy behauptet, ChatGPT habe einen finanziellen Durchbruch in Höhe von 15 Mrd. Dollar ermöglicht

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Michael Saylor sagt, ChatGPT habe Strategy dabei geholfen, im Jahr 2025 15 Mrd. US-Dollar zu generieren.
  • Strategy hat KI und Bitcoin als zukünftige digitale Kapitalinstrumente miteinander verknüpft.
  • Saylor geht davon aus, dass sich die Verbreitung von KI und Bitcoin in den kommenden Jahren beschleunigen wird.

Im Gespräch mit Steven Bartlett im Podcast „The Diary of a CEO“ beschrieb der Vorstandsvorsitzende von Strategy KI als ein Werkzeug zur Lösung von Problemen, mit denen die traditionelle Finanzwelt noch nie konfrontiert war. Er leitete die Diskussion mit einer einfachen Botschaft ein: „Bitcoin ist digitales Kapital. KI ist digitale Intelligenz.“ Zusammen, so betonte er, würden diese Technologien die Wirtschaft, die Märkte, die Arbeitswelt und den langfristigen Wohlstand neu gestalten.

Saylor: KI hat ein Problem gelöst, das Menschen nicht lösen konnten

Saylors wichtigste Aussage bezog sich auf die Bemühungen von Strategy und dem Digital-Asset-Treasury-Unternehmen (DAT), weiterhin Kapital zu beschaffen, nachdem traditionellere Finanzierungsmöglichkeiten ausgeschöpft waren. Ihm zufolge war das Unternehmen bereits zu einem der weltweit größten Emittenten von Wandelanleihen geworden, um zusätzliche Bitcoin-Käufe zu finanzieren. Dieser Ansatz stieß schließlich an seine praktischen Grenzen.

Anstatt seine Strategie aufzugeben, wandte sich das Unternehmen laut Saylor dem generativen KI-Modell ChatGPT zu, um eine völlig neue Art von Finanzwertpapier zu entwickeln. Das Ergebnis war STRK, eine Vorzugsaktienstruktur, die darauf ausgelegt ist, die Lücke zwischen Fremd- und Eigenkapital zu schließen und gleichzeitig zusätzliche Bitcoin-Käufe zu unterstützen. Saylor erklärte, dass es zuvor kein vergleichbares Instrument gegeben habe.

„Wir haben im letzten Jahr mithilfe von KI 15 Milliarden Dollar erwirtschaftet“, erklärte Saylor gegenüber Bartlett. Der Gründer von The Strategy fügte hinzu:

„Die KI lieferte uns eine Lösung für ein Problem, mit dem in der Weltgeschichte noch niemand zuvor konfrontiert worden war.“

Er erklärte, dass Anwälte und Investmentbanker sich der Idee zunächst widersetzten, da sie eine solche Struktur noch nie zuvor gesehen hatten. Die KI generierte stattdessen alternative Ansätze, die dem Unternehmen letztendlich halfen, ein Produkt zu entwickeln, das Investoren in Milliardenhöhe anziehen konnte.

Bitcoin und KI bilden den Kern seiner These

Während des gesamten Interviews stellte Saylor wiederholt eine Verbindung zwischen Bitcoin und künstlicher Intelligenz her. Er beschrieb Bitcoin als die weltweit erste Form von digitalem Kapital und bezeichnete KI als den nächsten großen Sprung in der digitalen Intelligenz.

X screenshot.
Bildquelle: X

Laut Saylor lösen beide Technologien unterschiedliche Probleme. Bitcoin ermöglicht es Privatpersonen und Unternehmen, Vermögen zu besitzen, das weltweit transferiert werden kann, ohne auf mehrere Finanzintermediäre angewiesen zu sein, während KI die menschliche Produktivität drastisch steigert, indem sie Menschen dabei hilft, immer komplexere Probleme zu lösen.

Er argumentierte, dass Unternehmer aufhören sollten, direkt mit KI zu konkurrieren, und sie stattdessen nutzen sollten, um Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, die zuvor unmöglich schienen. Saylor sagte dem Moderator des Podcasts „The Diary of a CEO“:

„Versuchen Sie nicht, die Roboter an Fleiß zu übertreffen. Sie sollten die KI vielmehr damit beauftragen, etwas zu tun, was noch nie zuvor getan wurde.“

Warum er Bitcoin nach wie vor gegenüber Vermögenswerten der traditionellen Finanzwelt (TradFi) bevorzugt

Im Gespräch kam auch eines von Saylors langjährigen Themen erneut zur Sprache: die Erhaltung der Kaufkraft. Er argumentierte, dass die Inflation den Wert von Fiat-Währungen über lange Zeiträume hinweg stetig untergräbt, und verwies auf historische Beispiele, die seiner Meinung nach zeigen, dass der US-Dollar über Generationen hinweg an Kaufkraft verliert. Dem stellte er die weltweit knappsten Vermögenswerte gegenüber, wie Aktien, Gewerbeimmobilien, Gold und Bitcoin, die er allesamt als bessere langfristige Wertanlagen bezeichnete als das Halten von Bargeld.

Saylor stellte zudem gängige Ratschläge zum Thema Wohneigentum in Frage. Er räumte zwar ein, dass Wohnimmobilien an Wert gewinnen können, argumentierte jedoch, dass laufende Grundsteuern, Versicherungen und Instandhaltungskosten in vielen Ländern die langfristigen Renditen schmälern. Gewerbeimmobilien schnitten seiner Meinung nach oft besser ab, da diese Kosten häufig durch Mieteinnahmen ausgeglichen werden könnten.

Für Saylor bietet Bitcoin einen weiteren Vorteil. Im Gegensatz zu physischen Vermögenswerten, so erklärte er, könne es innerhalb von Sekunden grenzüberschreitend transferiert werden, ohne dass die Zustimmung mehrerer Banken oder Regierungen erforderlich sei, was es in Zeiten wirtschaftlicher oder politischer Unsicherheit besonders wertvoll mache.

KI wird Berufe schneller verändern, als die meisten erwarten

Ein Großteil der Diskussion verlagerte sich vom Thema Investitionen hin zu den weiterreichenden wirtschaftlichen Auswirkungen der künstlichen Intelligenz. Saylor prognostizierte, dass KI viele Formen der Wissensarbeit automatisieren werde, darunter Buchhaltung, juristische Recherche und die Erstellung von Dokumenten. Das bedeute jedoch nicht, dass Menschen aufhören würden, Werte zu schaffen, argumentierte er. Stattdessen würden sich zukünftige Berufe zunehmend darauf konzentrieren, KI zu steuern, anstatt selbst repetitive Arbeiten auszuführen.

Er ermutigte junge Menschen, Technologien zu studieren, die sich noch auf der Innovations-„S-Kurve“ nach oben bewegen, anstatt Branchen, die weitgehend ausgereift sind. Zu lernen, wie man mit KI arbeitet, werde sich wahrscheinlich als wertvoller erweisen als das Beherrschen von Aufgaben, die Software bald automatisch ausführen werde.

Er widersprach zudem der Vorstellung, dass KI Geld überflüssig machen werde. Als Antwort auf Äußerungen von Elon Musk über eine Zukunft des materiellen Überflusses argumentierte Saylor, dass Technologie zwar Alltagsgüter billiger machen könne, knappe Güter jedoch weiterhin existieren würden, wodurch Wohlstand und Kapital auch in Zukunft wichtig blieben.

Was als Nächstes kommt

Saylor bezeichnete sowohl Bitcoin als auch künstliche Intelligenz als Technologien, die sich noch in einem frühen Stadium der Einführung befinden. Er ist der Ansicht, dass Unternehmen, die digitales Kapital mit digitaler Intelligenz kombinieren, in den kommenden Jahren völlig neue Finanzprodukte und Geschäftsmodelle schaffen werden. Ob sich diese Vorhersagen als richtig erweisen, bleibt abzuwarten. Klar ist bereits, dass Strategy seine auf Bitcoin ausgerichtete Unternehmensstrategie weiter ausbaut und anpasst, während Saylor KI zunehmend als das Werkzeug präsentiert, das die nächste Wachstumsphase des Unternehmens beschleunigen könnte. Das Interview lässt vermuten, dass er die Kombination aus Bitcoin und KI nicht als getrennte Trends betrachtet, sondern als zwei Technologien, die wahrscheinlich die nächste Generation des Finanzwesens und des Unternehmertums prägen werden.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.