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Paraguay verurteilt zwei Bitcoin-Miner wegen großangelegten Stromdiebstahls zu Freiheitsstrafen

Die Nationale Energiebehörde Paraguays (ANDE) betonte, dass diese zweijährige Haftstrafe gegen zwei Personen einen Präzedenzfall im Kampf gegen Stromdiebstahl schaffen werde, da nicht nur die Täter, sondern auch diejenigen bestraft würden, die den Diebstahl begünstigen, um das nationale Stromnetz zu schützen.

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Paraguay verurteilt zwei Bitcoin-Miner wegen großangelegten Stromdiebstahls zu Freiheitsstrafen

Das Wichtigste im Überblick

  • Die ANDE gewann am 19. Juni einen Prozess gegen zwei Bitcoin-Miner und verschärfte damit ihre Haltung gegenüber illegalem Stromdiebstahl.
  • Das Gericht setzte die zweijährige Freiheitsstrafe zur Bewährung aus und schuf damit einen rechtlichen Präzedenzfall für Grundstückseigentümer.
  • Nach einem Fall aus dem Jahr 2024, der 1,5 Mio. US-Dollar gekostet hat, wird die ANDE ihre Kontrollen ausweiten, um illegale Mining-Netzwerke zu unterbinden.

Paraguayisches Gericht verurteilt Bitcoin-Miner wegen Energiediebstahls

Die paraguayische Justiz hat gegen zwei Personen entschieden, die angeblich gestohlene Energie zum Schürfen von Bitcoin genutzt haben, indem sie das Messsystem umgingen und das Stromnetz direkt an ihr Grundstück anschlossen.

Am 19. Juni gab die Nationale Energiebehörde von Paraguay (ANDE) bekannt, dass sie in einem Gerichtsverfahren gegen zwei Miner ein günstiges Urteil erwirkt habe, nachdem ein paraguayisches Gericht Cristian Daniel Jara Villalba und Ramon Martinez Morinigo des Stromdiebstahls für schuldig befunden und sie zu zwei Jahren Haft verurteilt hatte.

Infographic explaining Paraguay's latest illegal bitcoin mining convictions

Obwohl sie für schuldig befunden wurden, setzte das Gericht die Vollstreckung der Strafe jedoch aus. Dennoch wurde das Urteil als Meilenstein für den Energieversorger bezeichnet, der betonte, dass es aufgrund der Art des Falles als starker Präzedenzfall dienen werde.

Dies liegt daran, dass einer der Angeklagten, der an dem Ort, an dem die Bergleute entdeckt wurden, den Vertrag mit dem Energieversorger abgeschlossen hatte, nicht nachweisen konnte, dass er keine Kenntnis von der Nutzung seines Grundstücks für diese Zwecke hatte, und somit ebenfalls von dem Urteil betroffen ist.

„Diese gerichtliche Entscheidung schafft einen wichtigen Präzedenzfall, indem sie feststellt, dass die Justiz nicht nur diejenigen zur Rechenschaft zieht, die illegale Anschlüsse vornehmen, sondern auch diejenigen, die Handlungen, die das nationale Stromnetz gefährden, ermöglichen, zulassen oder davon profitieren“, betonte ANDE.

Darüber hinaus bekräftigte die ANDE ihre „Null-Toleranz-Politik gegenüber Handlungen, die das nationale Stromnetz untergraben“ und versprach, „die Kontrollen und rechtlichen Maßnahmen weiter zu verstärken, um sicherzustellen, dass diejenigen, die sich auf illegale Weise Strom beschaffen, vor dem Gesetz zur Rechenschaft gezogen werden“.

Dieser Schritt ist Teil eines erbitterten Kampfes, den die Regierung seit einigen Jahren gegen illegalen Bergbau und Stromdiebstahl führt, da diese Aktivitäten der Institution und dem Land Verluste in Millionenhöhe verursacht haben.

Dies ist jedoch nicht der erste Fall einer Verurteilung wegen illegalen Stromdiebstahls zum Zweck des Bitcoin-Minings in Paraguay. Im Jahr 2023 wurden Edgar Saavedra und Rodrigo Suares ebenfalls wegen derselben Straftaten verurteilt und zu zwei Jahren Haft verurteilt, wobei ihre Strafen jedoch zur Bewährung ausgesetzt wurden.

Im August 2024 wurde Carlos Raul Rojas wegen ähnlicher Straftaten zu 18 Monaten Haft verurteilt, nachdem er der ANDE Verluste in Höhe von über 1,5 Millionen Dollar verursacht hatte.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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