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Cathie Wood sieht einen Durchbruch beim Bitcoin-Kurs, da die Verbindung zu Gold stärker wird

Die Verbindung zwischen Bitcoin und Gold wird immer stärker, auch wenn die Kryptowährung weniger empfindlich auf steigende Renditen von US-Staatsanleihen reagiert. Cathie Wood bezeichnet diese Entwicklung als beruhigend und untermauert damit die These, dass sich Bitcoin möglicherweise zu einem eigenständigen Geldanlageinstrument entwickelt, anstatt wie eine Technologieaktie mit hohem Beta-Faktor gehandelt zu werden.

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Cathie Wood sieht einen Durchbruch beim Bitcoin-Kurs, da die Verbindung zu Gold stärker wird

Wichtigste Erkenntnisse

  • Die 90-Tage-Korrelation von Bitcoin mit Gold stieg auf 0,57, während die Korrelation mit dem Nasdaq-100 auf 0,22 sank.
  • Cathie Wood sagt, diese Verschiebung untermauere die These, dass Bitcoin sich zu einem ausgereiften monetären Vermögenswert entwickelt und nicht nur ein Technologie-Handelswert ist.
  • Ein Durchbruch über 83.000 US-Dollar könnte diese Entwicklung bestätigen; ein Scheitern könnte das Risiko eines Rückgangs wiederbeleben.

Korrelation zwischen Bitcoin und Gold steigt, während die Sensitivität gegenüber US-Staatsanleihen nachlässt

Der Bitcoin-Kurs verhält sich weniger wie der Nasdaq und mehr wie Gold – eine Verschiebung, die erhebliche Auswirkungen darauf haben könnte, wie Anleger die weltweit größte Kryptowährung bewerten.

Daten von Glassnode zeigen, dass die 90-Tage-Korrelation von Bitcoin mit Gold von 0,21 im März auf etwa 0,57 gestiegen ist. Im gleichen Zeitraum sank die Korrelation mit dem Nasdaq-100 von 0,57 auf 0,22. Andere Marktschätzungen beziffern die Korrelation zwischen Bitcoin und Gold auf rund 0,59 – den höchsten Stand seit 2020.

Cathie Wood Sees Bitcoin Breakthrough as Gold Link Strengthens
Quelle: Glassnode

Die wichtigere Abweichung könnte sich jedoch an anderer Stelle abzeichnen. Die Korrelation von Gold mit der Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen liegt bei etwa -0,41, während die von Bitcoin bei rund -0,17 liegt, was darauf hindeutet, dass BTC in letzter Zeit weniger empfindlich auf steigende Kreditkosten reagiert hat.

Für Anleger ist diese Kombination ungewöhnlich: Bitcoin wird zunehmend Teil des Handels mit Sachwerten, ohne sich im Gleichschritt mit denselben makroökonomischen Belastungen zu bewegen, die auf Gold lasten.

Cathie Wood sieht einen Durchbruch gegenüber Gold

Cathie Wood, Gründerin von ARK Invest, hob die jüngste Stärke von Bitcoin im Vergleich zu Gold hervor, ohne die Entwicklung jedoch als endgültig zu bezeichnen.

„Das ist vielversprechend, es sieht so aus, als wäre eine Wende im Gange“, sagte Wood in einem Interview, das Pete Rizzo auf X veröffentlichte. „Es sieht tatsächlich ein wenig nach einem Durchbruch aus.“ Sie fügte hinzu, dass die Stärkung von Bitcoin gegenüber Gold für das Unternehmen sehr beruhigend sei, da sie hinsichtlich der längerfristigen Rolle von Bitcoin weiterhin fest zuversichtlich sei.

„Wir sind große Befürworter von Bitcoin. Es ist eine technologische Revolution, ein neues globales Währungssystem und das erste seiner Art in einer neuen Anlageklasse.“

Sie merkte an, dass ARK der Ansicht ist, Bitcoin habe aufgrund dieser drei Merkmale noch einen langen Weg vor sich. Wood stellte Bitcoin und Gold zudem als potenzielle Absicherungsanlagen in einem Finanzsystem dar, das mit technologischen Umbrüchen und Kontrahentenrisiken konfrontiert ist.

Cathie Wood Sees Bitcoin Breakthrough as Gold Link Strengthens-2
Quelle: Pete Rizzo auf X

Bitcoins Test der 83.000-Dollar-Marke könnte über die weitere Entwicklung entscheiden

Die veränderte Korrelation bedeutet nicht, dass der Bitcoin-Kurs den technischen Widerstand überwunden hat. Der Marktkommentator MandoCT argumentierte, dass BTC „sich dem Handel mit Sachwerten anschließt und gleichzeitig gegenüber steigenden Renditen weniger empfindlich wird als Gold“, warnte jedoch, dass die Verkaufsbarriere bei 83.000 US-Dollar weiterhin wichtig bleibt.

Dieses Niveau könnte zum unmittelbaren Test dafür werden, ob die Veränderung im Marktverhalten tatsächlich von Dauer ist. Ein klarer Durchbruch über 83.000 US-Dollar könnte das Argument untermauern, dass Bitcoin als eigenständiger monetärer Vermögenswert neu bewertet wird. Ein Scheitern an dieser Marke würde den Markt trotz der sich verbessernden makroökonomischen Rahmenbedingungen anfällig für einen weiteren Rückgang machen. Für Krypto-Anleger ist diese Entwicklung von Bedeutung, da sich die Identität von Bitcoin möglicherweise erneut wandelt. Sollte sich BTC stärker wie Gold verhalten und gleichzeitig weniger anfällig für steigende Renditen sein, könnte der Bitcoin-Preis auf fiskalische Belastungen und geldpolitische Unsicherheiten auf eine Weise reagieren, die sich zunehmend von traditionellen Risikoanlagen unterscheidet.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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