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Operation „Veil of Maya“: Brasilianische Polizei zerschlägt riesigen Ring für illegale Wetten und Geldwäsche mit Kryptowährungen

Auf der Grundlage von Informationen des Finanzministeriums und des Sekretariats für Lotterien und Wetten (SPA) führte die Polizei neun Durchsuchungsbefehle in São Paulo, Ribeirão Preto, Porto Alegre und Canoas durch, die sich gegen 87 Unternehmen richteten, die im Verdacht stehen, Geldwäsche im Rahmen von Wettgeschäften zu begünstigen.

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Operation „Veil of Maya“: Brasilianische Polizei zerschlägt riesigen Ring für illegale Wetten und Geldwäsche mit Kryptowährungen

Das Wichtigste im Überblick

  • Brasilien führte im Rahmen der Operation „Veil of Maya“ Razzien bei 87 Briefkastenfirmen durch und zerschlug damit einen illegalen Krypto-Geldwäscherring.
  • Der Ring transferierte Glücksspielgelder über Kryptowährungen ins Ausland und umging so Steuern in einem riesigen Schwarzmarkt.
  • Die Durchsetzungsmaßnahme untermauert Brasiliens umfassendere regulatorische Verbote illegaler Casinos und Prognosemärkte.

Brasilianische Polizei geht gegen die Nutzung von Kryptowährungen bei illegalen Wettgeschäften vor

Brasilien verstärkt die Überwachung illegaler Aktivitäten im Zusammenhang mit Kryptowährungen in seinem Finanzsystem.

Am Montag führte die brasilianische Bundespolizei die Operation „Veil of Maya“ durch und ging dabei gegen einen illegalen Wettring vor, der Briefkastenfirmen nutzte, um Gelder mithilfe von Fiat- und digitalen Währungen zu waschen und in diese Aktivitäten umzuleiten.

Die Operation trug den Codenamen „Veil of Maya“, da sie eine Fassade darstellt, die die Wahrnehmung der Realität behindert – was bedeutet, dass diese Briefkastenfirmen Ziele vorgaben, hinter denen sich ihre wahren Absichten verbargen.

Nach Angaben der Bundespolizei waren 87 Unternehmen Ziel dieser Operation, offizielle Zahlen zu deren Umfang wurden jedoch nicht bekannt gegeben. Die konkrete Nutzung von Krypto-Vermögenswerten im Rahmen der Operationen beschränkte sich offenbar auf den Transfer von Geldern ins Ausland.

An mehreren Orten, darunter São Paulo, Ribeirão Preto, Porto Alegre und Canoas, wurden neun Durchsuchungs- und Beschlagnahmungsbefehle vollstreckt, um die mutmaßlichen Eigentümer dieser Briefkastenfirmen aufzuspüren.

„Den Verdächtigen drohen Anklagen wegen Geldwäsche, Steuerhinterziehung, organisierter Kriminalität und weiterer Straftaten, die im Laufe der Ermittlungen festgestellt werden könnten“, teilte die Bundespolizei mit.

Illegale Wetten sind für die brasilianische Regierung zu einem großen Problem geworden, was durch den Einsatz digitaler Währungen noch verstärkt wird, da es den Strafverfolgungsbehörden dadurch erschwert wird, diese Transaktionen nachzuverfolgen.

Der legale Wettmarkt brachte der brasilianischen Wirtschaft in den ersten vier Monaten des Jahres 2026 Steuereinnahmen in Höhe von 869 Millionen US-Dollar ein. Schätzungen zufolge beläuft sich der Wert des illegalen Marktes jedoch auf die Hälfte des gesamten Wettvolumens. Präsident Lula selbst kündigte ein Verbot illegaler Online-Casinos an und hob dabei das Problem hervor, das Glücksspiel und Wetten für brasilianische Familien darstellen.

Auch Prognosemärkte waren in die nationale Debatte um illegales Glücksspiel verwickelt, da die Regierung deren Betrieb im April verbot. In einem technischen Vermerk der SPA hieß es, dass diese Unternehmen „einfach die wesentlichen Elemente von Festquotenwetten reproduzieren“ und eine Lizenz benötigen, um im Einklang mit den Glücksspielgesetzen des Landes zu operieren.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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