Ein mysteriöser Wal hat heute früh weitere 2.700 BTC (etwa 211,8 Millionen US-Dollar) verkauft, womit sich der Gesamtbetrag der letzten drei Tage auf 7.700 BTC (rund 576,6 Millionen US-Dollar) erhöht hat. Der Verkauf erfolgt gerade zu einem Zeitpunkt, an dem der Bitcoin-Kurs kurz vor der 80.000-Dollar-Marke steht und damit seine stärkste Wochenrallye seit Jahren krönt.
Mysteriöser „Whale“ verkauft Bitcoin im Wert von 576 Millionen Dollar, während sich der BTC-Kurs der 80.000-Dollar-Marke nähert

Das Wichtigste im Überblick
- Ein Großinvestor verkaufte zwischen dem 19. und 22. August 7.700 BTC (etwa 576,6 Millionen US-Dollar).
- Bitcoin notiert derzeit bei knapp 77.000 US-Dollar, was einem Wochenplus von mehr als 20 % entspricht.
- Der Verkauf folgt auf eine Akquisitionswelle von 43.000 BTC durch „Wale“, die letzte Woche endete.
„Whale“ verkauft in drei Tagen Bitcoin im Wert von 577 Millionen US-Dollar
Ein nicht identifiziertes Wallet verkaufte vor wenigen Stunden in einer einzigen Transaktion 2.700 BTC im Wert von rund 211,8 Millionen US-Dollar zu aktuellen Kursen, wodurch sich der dreitägige Absatz dieser Person auf 7.700 BTC im Wert von etwa 576,6 Millionen US-Dollar belief. Der Verkauf erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Bitcoin kurz vor der 80.000-Dollar-Marke notiert – ein Niveau, das der Vermögenswert über Nacht fast erreicht hatte, bevor er wieder auf rund 77.000 Dollar zurückfiel.
Großinvestoren nutzen oft starke Kursanstiege, um Gewinne mitzunehmen, obwohl On-Chain-Daten allein nicht bestätigen können, ob dies hier tatsächlich der Fall ist. Sie können lediglich zeigen, dass Coins bewegt wurden und in vielen Fällen auch, wo sie gelandet sind. Allerdings haben die Verkäufe des „Whales“ den Aufschwung von Bitcoin bislang kaum gebremst, da der Kurs in den letzten Tagen um einen zweistelligen Prozentsatz sprang und damit seine stärkste Wochenrallye seit 2024 vollendete. Die Kurse stiegen im Laufe der Woche bis auf 79.500 US-Dollar, bevor sie wieder auf das aktuelle Niveau zurückfielen. Der Kursanstieg geht auf eine Ankündigung des US-Finanzministeriums zurück, dass es seine Rückkaufoperationen für langlaufende Anleihen ab dem 9. September mindestens verdoppeln werde – von 2 Milliarden US-Dollar auf 4 Milliarden US-Dollar pro Operation. Dieser Schritt drückte die Renditen langlaufender US-Staatsanleihen und veranlasste Anleger, in Risikoanlagen wie Bitcoin zu investieren, da die Renditen sicherer festverzinslicher Wertpapiere im Vergleich dazu an Attraktivität verloren.
Eine Umkehr nach wochenlanger Akkumulation
Der Abverkauf dieser Woche markiert eine Abkehr von dem Muster, das noch wenige Tage zuvor zu beobachten war, als Bitcoin.com News berichtete, dass Großinvestoren in einem in einem 60-tägigen Zeitraum bis Mitte August hinzugefügt hatten (eine Kaufwelle, die Monate stetiger Verkäufe durch „Wale“ beendete und mit dem Rückgang des Bitcoin-Kurses in Richtung 60.000 US-Dollar zusammenfiel). Diese Akkumulation, die sich sowohl auf „Mega-Wale“ als auch auf mittelgroße Inhaber – oft als „Delfine“ bezeichnet – konzentrierte, trug dazu bei, die Voraussetzungen für die derzeitige Rallye zu schaffen.
Darüber hinaus ist zu erwähnen, dass ein anderer „Whale“ in einem dreiwöchigen Zeitraum, der am 9. August endete, 7.513 BTC im Wert von rund 486,9 Millionen US-Dollar verkaufte – was erneut daran erinnert, dass die Veräußerungen durch Großinhaber vereinzelt fortgesetzt wurden, obwohl sich der allgemeine Trend bei Bitcoin ins Bullische gewendet hat.
Da Bitcoin nun an der 80.000-Dollar-Marke flirtet und das erweiterte Rückkaufprogramm des Finanzministeriums erst am 9. September in Kraft tritt, werden Händler in Zukunft wahrscheinlich auf zwei spezifische Katalysatoren achten, nämlich:
- Ob weitere Großinhaber dem Beispiel dieser „Wal“-Anleger folgen und bei steigenden Kursen verkaufen
- Ob die erneute institutionelle Nachfrage, etwa durch ETFs und andere Akteure, ausreicht, um dieses Angebot aufzunehmen
- Wie sich dieses Gleichgewicht entwickelt, wird wahrscheinlich die nächste Bewegung von Bitcoin bestimmen.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












