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Moonwell sichert sich nach einem MAMO-Angriff in Höhe von 8,7 Mio. US-Dollar die Kreditbasis

Die Angreifer entzogen Moonwell rund 8,7 Millionen US-Dollar, indem sie das Preisorakel des wenig liquiden MAMO-Tokens künstlich in die Höhe trieben und diesen anschließend als Sicherheit nutzten, um höherwertige Vermögenswerte zu leihen, die sie dann in DAI umwandelten.

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Moonwell sichert sich nach einem MAMO-Angriff in Höhe von 8,7 Mio. US-Dollar die Kreditbasis

Wichtige Erkenntnisse

  • Die Angreifer manipulierten die MAMO-Orakelpreise, um Vermögenswerte im Wert von etwa 8,7 Millionen US-Dollar aus Moonwell abzuziehen.
  • Der Ökosystempartner Zyfai hat die Nutzergelder sicher automatisch neu ausbalanciert, während die MAMO- und WELL-Token um 15 % einbrachen.
  • Moonwell hat die Kreditlimits auf der Basisebene auf 1 Wei begrenzt, während Sicherheitsteams den Vorfall prüfen, um baldige Abhilfemaßnahmen zu ergreifen.

Automatisierte Sicherheitsvorkehrungen schützen die Gelder der Nutzer

Das dezentrale Kreditprotokoll Moonwell hat die Kreditaufnahme in allen Core-Märkten im Base-Netzwerk eingeschränkt, während es einen Sicherheitsvorfall untersucht, der seinen MAMO-Core-Markt betrifft. Blockchain-Sicherheitsfirmen, darunter Peckshield, schätzen, dass der Angreifer durch Manipulation des Sicherheitenpreises des MAMO-Tokens digitale Vermögenswerte im Wert von rund 8,7 Millionen US-Dollar entwendet hat.

Als Reaktion auf die Sicherheitslücke bestätigte Moonwell die laufenden Untersuchungen und sofortige Maßnahmen zur Risikominderung: „Wir sind uns eines Problems bewusst, das den MAMO-Core-Markt auf Base betrifft, und untersuchen dies derzeit aktiv. Als Vorsichtsmaßnahme wurden die Kreditobergrenzen für alle Kernmärkte auf Base auf 1 Wei festgelegt, um neue Kreditaufnahmen zu verhindern und das Potenzial für weitere Auswirkungen zu begrenzen. Die Angebotsobergrenzen für MAMO und WELL wurden ebenfalls auf 1 Wei festgelegt. Alle anderen Angebotsobergrenzen bleiben unverändert.“

Durch die Senkung der Ausleihgrenze auf 1 Wei hat Moonwell neue Kreditvergaben ausgesetzt, ohne den Vertragsbetrieb vollständig zu unterbrechen. Der Vorfall löste automatisierte Sicherheitsmaßnahmen bei den Partnern des Ökosystems aus. Die Vermögensverwaltungsplattform Zyfai deaktivierte vorsorglich alle von Moonwell verwalteten Morpho-Tresore und bestätigte, dass die Gelder der Nutzer weiterhin sicher sind.

Laut Zyfai hatten automatisierte Agenten, die die „Yield-Maxxing“-Strategie des Unternehmens ausführen, bereits damit begonnen, Kapital aus den betroffenen Tresoren umzuschichten, bevor sich der Vorfall zuspitzte. Zyfai berichtete, dass sein Risikosystem – das On-Chain-Daten in Echtzeit sowie Off-Chain-Signale wie Stimmungslagen und Vorfallberichte in sozialen Medien verfolgt – mehrere konvergierende Risikowarnsignale erkannt habe. Das System löste eine risikobasierte Umschichtung aus und benachrichtigte gleichzeitig die Quant-Teams, die daraufhin alle mit Moonwell verbundenen Renditemöglichkeiten sperrten.

Vorläufige Analysen der Sicherheitsanbieter Certik, Peckshield und Blockaid zeigen, dass der zentrale Exploit drei Schlüsselphasen umfasste. Zunächst nahm der Angreifer den MAMO-Token mit geringer Liquidität ins Visier und blähte dessen Preisorakel-Kennzahlen künstlich auf. Anschließend nutzte der Angreifer die überhöhte Bewertung des digitalen Vermögenswerts als Sicherheit, um höherwertige Vermögenswerte – darunter „Wrapped Bitcoin“ (cbBTC) – über das Protokoll zu leihen. Schließlich wandelte der Angreifer diese Vermögenswerte in DAI-Stablecoins um und konsolidierte sie in einer einzigen Wallet-Adresse.

Nach dem Vorfall fiel der WELL-Token um rund 15 %, während der MAMO-Token um fast denselben Prozentsatz nachgab. Moonwell und die zugehörigen Protokoll-Sicherheitsteams untersuchen den Vorfall weiterhin; weitere technische Nachanalysen werden erwartet, sobald die Untersuchung abgeschlossen ist.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.