Während der Konferenz „Accelerating Bitcoin“ diskutierten Experten darüber, wie sich der derzeitige Bitcoin-Mining-Betrieb auf das paraguayische Stromnetz auswirken würde, und warnten vor einer möglichen Energieversorgungskrise bis zum Jahr 2029, sollte der Energieverbrauch durch das Bitcoin-Mining moderat ansteigen, da dieser derzeit bereits 30 % der Energieerzeugung des Landes ausmacht.
Analysten enthüllen: Bitcoin-Mining verbraucht 30 % der Energie in Paraguay

Das Wichtigste im Überblick
- Das Bitcoin-Mining verbraucht 30 % der Stromversorgung Paraguays, was Warnungen vor einer schweren Energiekrise bis 2029 auslöst.
- Stagnierende Stromerzeugung und eine Finanzierungslücke von 15 Mrd. US-Dollar bedrohen die langfristige Energieunabhängigkeit des Landes.
- Obwohl der Bedarf des Mining-Betriebs in Spitzenzeiten flexibel ist, gehen die Behörden streng gegen illegalen Stromdiebstahl vor.
Paraguays Stromnetz könnte bis 2029 aufgrund von Bitcoin-Mining-Betrieben in eine Krise geraten
Die Situation beim Bitcoin-Mining in Paraguay und dessen Auswirkungen auf das paraguayische Stromnetz beunruhigen Analysten, die befürchten, dass die Zunahme dieser Aktivitäten die Energieunabhängigkeit des Landes gefährden könnte.
Während der Konferenz „Accelerating Bitcoin“ Anfang dieses Monats diskutierten Experten über die Zukunft des Bitcoin-Minings und darüber, wie es bis 2029 zu einer Krise kommen könnte, sollte das Bitcoin-Mining weiter zunehmen.
Der Energieforscher Victorio Oxilia betonte, dass die Bitcoin-Mining-Aktivitäten die Energie von eineinhalb Turbinen des Itaipu-Staudamms verbrauchen, der zu den größten der Welt zählt. Paraguay gilt aufgrund seines Plans, zu 100 % erneuerbare Energie aus Wasserkraft zu nutzen, als Paradies für das Bitcoin-Mining.
Oxilia gab zudem bekannt, dass das Bitcoin-Mining 30 % des gesamten Energieverbrauchs Paraguays ausmacht und dass sich dies im Jahr 2029 zu einer Krise entwickeln könnte, sollten die hydrologischen Bedingungen günstig bleiben. Allerdings laufen die mit Mining-Unternehmen in Paraguay abgeschlossenen Energieverträge im Jahr 2027 aus, und ihre Verlängerung ist noch ungewiss.
Julio Fernández, Leiter des Zentrums für Wirtschaftsstudien des paraguayischen Industrieverbands (UIP), sprach im vergangenen Jahr eine ähnliche Warnung aus und wies darauf hin, dass es zu einem Stromausfall kommen werde, wenn nichts unternommen werde.
Während der Energiebedarf weiterhin steigt, stagniert die Stromerzeugung, da das einzige große Infrastrukturprojekt, das derzeit durchgeführt wird, Aña Cuá ist, und dieses würde nur 135 Megawatt liefern – zu wenig, um den wachsenden Verbrauch zu decken. Cecilia Llamosas, eine weitere Analystin, betonte, dass Paraguay in den nächsten 13 Jahren zwischen 11 und 15 Milliarden US-Dollar ausgeben müsse, um den künftigen Bedarf zu decken, da in den letzten 50 Jahren praktisch keine Investitionen in den Energiesektor getätigt worden seien.
Dennoch betonte Llamosas, dass die Nachfrage durch das Bitcoin-Mining kontrollierbar sei, da die Betreiber den Verbrauch je nach Netzauslastung ein- und ausschalten können – was man vom privaten Stromverbrauch nicht sagen kann, der zyklisch ist und einer bestimmten Periodizität folgt.
Die paraguayischen Behörden haben ihren Kampf gegen Stromdiebstahl für das Bitcoin-Mining intensiviert und sogar bereits Verurteilungen wegen dieser Straftaten verzeichnet.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












